Beiträge von bordy

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    Bei der Rücksichtslosigkeit mancher Hundehalter wundert es mich nicht dass Hunde an immer mehr Orten verboten werden. Ein Verbot im Shoppingcenter stört mich zwar nicht, weil ich meinen Hunden Shopping nicht zumute, aber ich fände es schön die Option zu haben den Hund mal mitzunehmen.


    Jep...


    Wenn ich mir mal anschaue, was ich schon so alles gesehen habe - da ist die Selbstbedienung der Hunde im Fressnapf an den Futterkisten noch das harmloseste..

    Auch gern genommen: Kleiderständer und Säulen werden markiert, etc.
    Wobei es am schlimmsten irgendwie immer auf der CACIB Ausstellung hier ist. Da laufen mittlerweile schon eigene Service Teams rum, die die Massen an Haufen und Pinkellachen aufwischen. Frage mich ernsthaft, ob die Leute meinen "jetzt gehen wir auf die Hundeausstellung, da brauchen wir vorher nicht Gassi"?

    Wundert mich nicht so sehr, dass Hunde mittlerweile nicht mehr gern in irgendwelchen Geschäften gesehen werden.

    So, mit meinem Versuch die Tastatur zu reinigen, ist leider irgendwie gescheitert - das scheint alles wirklich ins Plastik gezogen zu sein. :dead:
    Evtl irgendwas, das bleicht ?!?


    Anderes Thema, wenn wir gerade schon bei Wäsche sind:

    kennen sicher viele, aber wie bekommt man Matschflecken von dunklen Sachen runter?

    Also... Matschespritzer auf dunkler Jacke, bei normalem Waschen in der Maschine geht schon der Matsch raus, aber es bleiben helle Flecken zurück.
    Geheimtip? Normal hab ich solche Sachen halt immer zu "ausschließlich Hund" degradiert, aber den Mantel würd ich schon noch gern weiter auch so tragen..

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    Aber - jetzt nur aus Interesse - wie findet man denn bitte jemanden, von dem man sicher weiß, dass er besser für den Hund ist? :???: Über die E*bay-Kleinanzeigen ja sicher nicht :lol:


    Indem ich mich an passenden Orten umhöre - wenn ich z.B. einen Triebstarken Hund abgeben möchte, weil ich selbst damit überfordert bin, schau ich mich halt an den entsprechenden Stellen, die solche Hunde gezielt suchen um.
    Und wenn ich z.B. einen Angsthund habe, der in der Stadt massiv überfordert ist, werde ich versuchen den irgendwo ländlich in einer ruhigen Familie unterzubringen.

    Ich finde nicht, dass man sich schämen muss, wenn man seine Grenzen erkennt, sich eingesteht einen Fehler gemacht zu haben und dann für alle Beteiligten eine bessere Lösung sucht.

    Aus verschiedensten Gründen kann es einfach passieren, dass man sich einen Hund ins Haus holt, der einfach nicht zum eigenen Leben und zur eigenen Persönlichkeit passt - da kann man Jahrelang trainieren und man wird mit dem Hund nicht wirklich glücklich. In soeinem Fall, finde ich es deutlich schlimmer, wenn auf Teufel komm raus der Hund behalten wird und man ihn auf ewig versucht zu verbiegen und unzufrieden ist. Auch schon öfters erlebt.

    Wichtig finde ich dann nur, dass man sich auch weiterhin bewusst ist, dass man Verantwortung übernommen hat und wirklich einen Platz sucht, an dem die ganze Geschichte dann für den Hund besser läuft. Damit meine ich nicht, jemanden zu finden, den man selbst besser findet, sondern jemanden, der für den Hund besser ist.
    Auch finde ich es wichtig, sich seine eigenen Fehler einzugestehen und nicht alles nur auf den Hund zu schieben, damit man es das nächste mal besser machen kann. Dann habe ich auch kein Problem damit, wenn man sich wieder einen Hund anschafft.

    Was ich dann allerdings seltsam finde ist, wenn ich mitbekomme, wie "furchtbar" doch der Hund ist, und alles mies.. und der nächste kommt dann wieder und ist die ähnliche Rasse, unbekannte Herkunft, etc.

    Meiner Erfahrung nach, ist das Zeug halt geruchsintensiver und ich kenne keinen Hund, der darauf nicht steht. Allerdings ist es bröseliger... weiß nicht ob das so toll ist, um es dauerhaft in der Tasche zu haben. Und es ist halt verhältnismäßig teurer.
    Ich nehme da eher die Lammleckerchen..

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    Ja diese Antwort... wir fragen uns das ganze natürlich auch. Vom Kauf zurücktreten geht rechtlich nicht. Ist ja nicht die Schuld des Imobilienverkäufers. Beim renovieren dachten wir der Hund bellt, wegen dem Baulärm. Zudem war es beim renovieren auch immer Laut im Haus wegen der Maschinen, da nimmt man das nicht so wahr.


    Ich gebe zu, ich habe nicht jeden einzelnen Beitrag gelesen. Aber mal in kürze..

    Wenn der Hund wirklich dauerhaft bellt, könnt ihr da recht locker über das Ordnungsamt einschreiten. Es gibt Urteile, die besagen, wie lange Hunde am Tag bellen dürfen. Ich meine mich zu erinnern, irgendwas bei gut 30 Minuten insgesamt und nicht über eine bestimmte Minutenanzahl am Stück. Wenn einer von euch beiden eh ganztägig zu Hause ist, sollte es ja kein Problem sein, ein Protokoll zu erstellen.
    Wenn ihr das schonmal gemacht habt und die Zeit unter 30 Minuten liegt, muss ich allerdings sagen, habe ich ja durchaus Verständnis, dass man in soeiner Situation sehr besorgt um sein Kind ist, aber mal ehrlich... ein Hund bellt auch mal. Und solang das wirklich mal ist, wenn er anschlägt, dann finde ich das auch kein Drama. Wenn es mehr als "mal" ist, bleibt euch ja locker die oben genannte Möglichkeit.
    Es wird auch der Tag kommen, an dem euer Baby größer ist , spielt, singt, schreit - und eure Nachbarn werden auch damit leben müssen, weil ein Kind nunmal auch laut ist. Solang das eben kein Dauerzustand ist.
    Ich bin mir auch nicht sicher, ob man das nun wirklich als Kindesgefährdung sehen muss, wenn man ein mal zu viel zum Kind geht, weil das Babyphon auslöst. Ich weiß wie nervig es ist, wenn ein Hund dauerkläfft und die Halter nichts dagegen tun - nur wie gesagt, ich sehe da schon einen Unterschied zwischen "schlägt mal kurz an" und "kommentiert Nonstop jeden Schmetterling".
    Mal andersrum: hier herum hat fast jeder Nachbar kleine Kinder. Und ja, gerade jetzt in den Sommerferien gings da schonmal rund. Da haben mal Kinder laute Musik laufen gelassen, gespielt, gebrüllt, gesungen. Und ja, ich war da teilweise wenig erfreut drüber, weil ich auch zu arbeiten hatte - aber es sind nunmal einfach Kinder und ich finde das gehört dazu, wenn es nicht unbedingt Nonstop 24/7 ist.


    Die Geschichte mit der Zwingeranlage an eurer Hauswand ist eine andere Geschichte. Grundsätzlich ist es schonmal so, dass euer Nachbar nichts mit Fundament bis zu einem gewissen Abstand an die Grundstücksgrenze bauen darf, ohne euch zu fragen. Oder sind die Zwinger ohne Fundament?
    Hier würde ich schlicht mal eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen. Ein Anwalt wird euch sagen können, wie die Lage ist, gerade wenn die Hunde aktiv euer Eigentum beschädigen. Das ist wohl auch eine Sache, die man einfach wird nachweisen können. Ich denke das ist eine Schiene, über die ihr am einfachsten etwas erreichen könnt.

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    bordy
    Das mit dem Battergriff würde ich mir gut überlegen. Die 7D ist kein Lwichtgewicht. Mit dem entsprechenden Objektiv hat man schnell zwei Kilo. Da noch nen Battergriff...also mir wäre das ja zu schwer und unhandlich.

    ...mit dem Handy gesendet...


    Ist die 7D so viel schwerer als die 50D?

    Bis ich eine 7D habe, wird es eh noch länger dauern :muede: ist nur ein Gedankenspiel, falls ich die 50D noch als ersatzteillager losbekomme und evtl meinen Laptop.

    Meine 50D mit batteriegriff und dem 2.8er Tele war zwar schwer, aber irgendwie gewohnheitssache. Irgendwie fand ich die Kamera mit dem großen Objektiv drauf dann auch besser zu handeln.

    Wenn man es streng durchdiskutiert, so rein nach Punkten, kann man schon auf die Punktzahl kommen und ist dann im oberen mangelhaft. Ist halt die Frage ob man das auch so als Kritikpunkte sieht...

    Was mich (ganz persönlich) an der Sache eher stört ist, dass ich es bis dato eigentlich immer gut fand, dass die meisten Richter im IPO Bereich (im Gegensatz zum z.B. Obedience) irgendwo den Gesamteindruck mit einfließen lassen. Und da einen Hund, der insgesamt offensichtlich Freude an der Arbeit hat und damit eine gesamt korrekte und Aufmerksame Arbeit abliefert, ins mangelhaft zu werfen, finde ich einfach nicht richtig. Zumal die Kritikpunkte wirklich Minimal waren, bzw habe ich schon Unterordnungen von Leuten, die Meisterschaften damit gewonnen haben, gesehen, bei denen das auch nicht anders aussah - deren Freifolge war aber auch nicht mangelhaft. :roll:
    Ein anderer Punkt ist, dass wohl die Fußarbeit zwischen den Übungen mit in die Bewertung mit eingeflossen ist. Eine Regelung, die für den "gemeinen" Hundeführer, so nicht mal kommuniziert worden ist..

    Allgemein finde ich die sehr negative Bewertung sehr schade. Ich finde, man kann auch klar sagen, was nicht passt und dabei trotzdem auch noch eine Leistung honorrieren und erwähnen, was gut war.
    Als Hundeführer geht man nach soeiner allgemein negativen Bewertung wohl eher ziemlich angenervt vom Platz. wenn man bedenkt, dass auch auf Meisterschaften die Starterzahlen rückläufig sind, wohl eher nicht so toll.

    Ich kann mich noch erinnern, an eine meiner ersten 3er Prüfungen. Ich hatte damals zwar schon ein paar Hunde ausgebildet und auf Prüfungen geführt, aber mit meinem alten Rüden war ich da gerade erst am Anfang. Er hatte als ich ihn übernommen habe, schon die 3. Allerdings Unterordnung eher nach der "alten" Schule und freudig, spritzig war was anderes. In der ersten Prüfung mit ihm, ist er beim Abruf die halbe Strecke auf mich zu getrabt. :hust:
    Wie auch immer, wir haben viel trainiert, ich habe in weiten Teilen der Unterordnung viel mit ihm erreicht, er hatte wieder Freude an der Unterordnung. Zur zweiten Prüfung kam dann ein Richter, der vor kurzer Zeit mit seinem Hund auf der DM erstmal durchgerasselt war, aber anscheinend noch nicht wieder daheim angekommen |)
    So, natürlich war die Unterodnung nicht Pfeilschnell und nicht super korrekt. Aber, für seine Verhältnisse war er freudig bei der Sache. Prüfungsleitung hat das dem Richter wohl auch alles erzählt und auf dem Weg vom Voraus zum Abmelden war ich dann auch noch sehr positiv gestimmt und stolz auf meinen Hund, weil er sich so verbessert hat.
    Da stand ich dann mit (ich glaube .. weiß ich nicht mehr genau) 16/17 mit meinem Hund und durfte mir anhören, wie mies doch quasi jede Übung war und wie bemitleidenswert der Hund. Der Brüller war dann der Kommentar zum schnellen, korrekten Voraus: anstatt einfach mal zu loben, dass die Übung gut war, durft ich mir dann anhören "das der Hund ja jetzt nur froh ist das das endlich vorbei ist und sich deswegen jetzt mal bissl beeilt hat".
    Joa, spontan hab ich dann fast zu heulen angefangen und ich würde mal sagen, jeder Anfänger hätte nach soeiner "aufbauenden" Bewertung im Sport aufgehört.

    Sowas muss für mich einfach nicht sein. Selbst wenn mir persönlich als Richter eine Arbeit nicht gefällt, kann ich trotzdem immernoch die positiven Aspekte sehen und muss den HF nicht wie den letzten Kasper vom Platz schicken. Und wenn ein Hund eine solche Arbeit ablegt wie in dem Video, dann muss ich den nicht ins mangelhaft nehmen..