Während der Fahrt würde ich den Haken auf keinen Fall drin lassen - zieht sicher super toll die Abgase ins Wagen innere.
Beiträge von bordy
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Zugegebener Maßen bin ich aus der Reiterei lange heraus und kenne wie gesagt auch nur diese Eine Sendung von ihm
Aber mal eine gewagte These:Es sind ganz häufig auch ähnliche Probleme. Ich habe den Ärztelauf ja letztes Jahr auch durch, wobei er glücklicherweise nicht allzu lange war. Dabei habe ich mich während der Behandlungen auch recht ausgiebig mit der Physiotherapeutin unterhalten und deren Aussage war ebenfalls, dass die Probleme meistens relativ ähnlich sind. Zumindest in den unterschiedlichen "Ecken" aus denen die Hunde kommen.
laut ihrer Aussage sind Minimum 90% ihrer "Patienten" einfach schonmal zu fett. Ein weiterer sehr großer Anteil hat Blockaden in der Wirbelsäule und (Oder aufgrund dessen) Verspannungen, ungleichmäßige Bemuskelung, schiefe Haltung.
Meine eigene Hündin hat im übrigen zwar nicht zu den übergewichtigen gezählt, aber hatte auch einen sehr verspannten Muskel auf einer Halsseite (wobei das nun wohl von der Verletzung herrührte) , wodurch sie leicht schief war. Ich behaupte mal, dass ich schon relativ fit bin was solche Geschichten angeht, trotzdem habe ich das in dem ganzen Stress nicht gesehen. Dafür das sie augenblicklich deutlich freier in ihrer Bewegung war nach der Behandlung. -
Ich habe mir die Sendung gestern dank meinem Partner das erste mal angesehen und habe nur lächelnd gedacht, dass das für die hochwohlgeborene Dogforumsfraktion wohl nichts wäre. Hatte ja offensichtlich recht

Ich kenne ihn persönlich nicht und auch niemanden der bei ihm war, muss aber sagen das seine ehrliche Art im Vergleich zu dem ganzen verlogenen Bohei was man sich heute mit einem kranken Tier geben muss, für mich sehr erfrischend war.
Positiv aufgefallen ist mir auch, dass er schon in jedem Fall erwähnt hat, dass es eben nicht mit einmal einrenken getan ist, sondern wo ein dauerhaftes Problem liegt - siehe z.B. schlecht sitzender Sattel und schief hängender Reiter.Das das alles nicht unbedingt den Nerv der heutigen Zeit trifft, war mir aber auch schon klar. Ein Tierarzt hat, als es um die Verletzung meiner Hündin letztes Jahr ging, zu mir gesagt, dass man als Tiermediziner zu mindestens 50% den Menschen mitbehandelt. Leider eine wahre Aussage. Es ist oftmals wichtiger, dass der Halter sich gehätschelt fühlt, als ob es für das Tier wirklich gut ist.
Positiv ist mir auch die kurze Episode des 11jährigen Schäferhundes aufgefallen. Da musste ich auch sofort ans Forum denken
und auch ich hatte den gleichen Gedankengang bezüglich CES, in dem Moment als er die Probe der Hinterläufe durchführte. Natürlich hätten viele Halter das in der Situation lieber, man würde ihnen noch 25 Behandlungsmöglichkeiten für einen 11jährigen Hund vorschlagen. Ehrlicher und weitsichtiger war aber die gegebene Antwort. Der Hund hat sein Alter, hat eine schwere Erkrankung und ist mit seinen Schmerzen mehr oder weniger unberechenbar. -
Nach wohl ungefähr 2 Jahren haben die Akkus des Lumivisions leider den Geist aufgegeben...
Natürlich habe ich die Rechnung nicht mehr zur Hand.
Werde nun mal die Alternative von karlie ausprobieren, mittlerweile mindestens 38 Euro fürs Lumivision auszugeben, wenn es dann nicht wirklich lange hält sehe ich nicht mehr wirklich ein. Wirklich schade.
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Mal grundsätzlich ist auch aus der Kamera nicht unbearbeitet - direkt aus der Kamera kommt auch nur das, was die Kamera mit einem mehr oder weniger gutem Algorithmus aus den Rohdaten gemacht hat. Wenn man Glück hat passt das ganz gut mit dem zusammen was man sich vorstellt, wenn man Pech hat nicht.
Spätestens wenn ich von RAW nach JPEG oder in sonstirgendein Format konvertiere (und das muss ich ja nunmal tun, wenn ich irgendwas damit anfangen will) lass ich dem Bild einfach irgendeine Art von Bearbeitung zu Teil werden. Das war früher bei Filmen auch nicht viel anders...
Meiner Meinung nach muss man sich auch einfach bis zu einem gewissen Maß damit beschäftigen wie ich mit Rohdaten umgehe , wenn ich die Vorteile einer DSLR nutzen möchte. Wenn ich null Interesse daran habe, bin ich evtl mit einer anderen Kameraart besser beraten.Was jetzt nicht heißt, dass für mich Stundenlanges Probieren Standard ist. Ich habe da für mich die Faustregel, aus was ich nicht innerhalb von max. 1 Minute grob etwas halbwegs ansprechendes machen kann, wird gelöscht. Hat einfach keinen Zweck und ist nur Flickschusterei.
Belichtung , Bildausschnitt etc. sollten für mich schon grob so aus der Kamera kommen das es passt.Andere Frage:
Ich habe ja kein Lightroom, CS2 läuft bei mir leider nicht mehr
Habe zur Zeit nur die Canon Software und Aperture. Das ist ja relativ ähnlich zu lightroom und recht umfangreich, aber nun meine Frage: Kann man in Lightroom auch Vignetten hinzufügen oder nur die vorhandene Verstärken? ( Ich Befürchte in Aperture geht das nämlich nicht...) -
Ich habe mir das halbherzige Fotografieren abgewöhnt - entweder ich mach es richtig, oder lass es.
Wenn ich daran denke, wie viele Bilder ich früher bei einer Prüfung rausgehauen habe... Aus heutiger Sicht hätt ich mir den Großteil echt schenken können. Lieber Ein paar wirklich gute.
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Kleine Zusammenstellung aus 2013:
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Zitat
Sorry bordy... aber das sieht man ja auch direkt, wenn man den Hund anschaut, das er Silvester keine Angst hat und unbeschadet übersteht?!

Recht gebe ich dir natürlich damit, das man andere nicht einschränken sollte, weil der eigene Hund Angst hat...
Ich kenne keinen Hund aus gut gezogener, auf Wesensfestigkeit ausgelegter Zucht der bei Silvester ein echtes Problem hat, was nicht mit 1-2 mal vorsichtig ranführen zu beheben wäre.
Leider ist es für viele doch heute schon normal, wenn ein Hund z.B. schon fertig ist weil neben ihm eine Gabel oder dergleichen auf Fliesen fällt. Hunde die völlig am Ende sind weils draußen mal knallt sind ja nur der Anfang.
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Ich kaufe keines, weil mir dafür das Geld zu schade ist

Ich schaue es aber sehr gerne an, ich böser Mensch. Relativ sinnfrei finde ich dafür die Böller und sonstiges Knallzeug. Bräuchte es für mich nicht.
Mir gehen die ganzen Moralapostel dafür ziemlich auf den Zeiger. Wie viele Hunde haben Angst vor Nordic Walking Stöcken? Deswegen auch schonmal jemand dumm angeredet, wie er es wagen kann?
Meinen geht das ganze im übrigen gehörig am Allerwertesten vorbei, die verpennen Silvester einfach. Nächstes mal bei der Auswahl des Hundes auf ein gut gezogenes, wesensfestes Exemplar achten wenn man in dicht besiedeltem Gebiet wohnt und gut ist. Dann kann man andern auch die Freude gönnen und muss nicht mehr zum Lachen in den Keller.
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