Hm, dann einfach wie ein Zopfgummi drum legen und mit der zweiten Hand schließen ?
Beiträge von bordy
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Meine erste Flexi8 ist da in S.
Ich mag sie, stelle mich aber noch etwas doof an^^ Bei einem Half Up fallen mir immer Strähnen raus -.-
Habt ihr Tipps oder Tutorials für mich?
Sent from my Windows Lumia 1020 using TapatalkHm, Flexi zu groß für nen Half Up?
Hängt natürlich vom Zopfumfang ab, aber ich konnt mit meiner nur leidlich einen machen (saß dann so locker das ich Angst hatte sie rutscht weg) und hab sie deswegen letztens verkauft und mir XS Flexis zugelegt.Du könntest doch versuchen einen Centerheld (http://www.haartraumfrisuren.de/2013/11/05/centerheld-bun/) Dutt zu machen. Da muss die Flexi nicht die gesamte Haarmenge fassen.. die üblichen Seiten wie haartraumfrisuren.de und Kupferzopf mit Tutorials sind ja jetzt schon ein paar Mal gepostet worden. Die Flexi steckt man da halt genau wie einen Stab/ eine Forke.
Um die Flexi trotzdem noch für einen Half Up verwenden zu können, könntest du dir noch einen Hairpaddy zulegen. Die Dinger sind normalerweise um Patentspangen Haarschonender zu machen, verringern aber auch etwas das Fassungsvermögen.
Das war meine S Flexi im Versuch eines Centerheld.... Naja, Dutt frisst Flexi. Danach hab ich sie dann in die Tauschgruppe gestellt
http://i35.photobucket.com/albums/d175/-b…zpshexaphd2.jpg -
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Dem kann ich leider nicht zustimmen. Zu dunkles bekomme ich problemlos heller, aber ausgebrannt ist weg und das auch bei RAW. Zumindest bei mir
Naja, das ist bei jedem so würd ich mal sagen, wenn man nicht nachträglich irgendwie einfärben möchte oder dergleichen
Find das gezeigte Bild ist jetzt auch eher ein Beispiel dafür, dass keine wirklichen Bildinformationen mehr da sind.Das ist halt die Kruxx an der ganzen Geschichte und es gibt kein Patentrezept.
Ich halte es normal so, dass ich bei ausreichend Licht (= ISO muss nicht sonderlich hoch) bei starken Kontrasten im Bild tendentiell eher etwas unterbelichte und dann unter Umständen (partiell) leicht aufhelle. Das geht eigentlich ganz gut. Wenns aber schon eher grenzwertig ist und die ISO hoch muss, dann achte ich wirklich peinlich genau darauf, dass ich richtig belichte und nachträglich nicht mehr groß aufhellen muss. Das stimmt schon so, dass schaut dann echt nicht mehr gut aus.
Wobei das dann Situationen sind, bei denen ich nicht fotografiere wenn ichs vermeiden kann. Aber z.B. auf größeren Prüfungen kann man sich das ja nicht immer aussuchen.Ich hab ja jetzt durchaus Lichtstarke Objektive, aber wenn mir das Licht nicht taugt (wobei taugt jetzt nicht heißt, strahlender Sonnenschein - kommt ja auch darauf an was ich gerade vor hab )dann lass ich das eigentlich mit dem fotografieren - klar bekomm ich da irgendwas raus, aber es wird nicht so wie ich mir das denke und "Irgendwelche" Bilder hab ich genug.
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Da es gerade um Objektive geht, vlt mögt ihr mir ja auch helfen.
Zum Ist-Stand:
Ich habe ne Canon 700D mit dem Kit-Objektiv 18-55mmIch suche ein Objektiv mit ner größeren Brennweite.
Erstes Problem: ich habe leider noch kaum Ahnung von der Materie und schaffe es auch einfach selber nicht, mit den ganzen Infos löst zu kommen.
Ich habe die letzten Tage so viel gelesen und habe das Gefühl je mehr ich lese umso verwirrter werde ich.Zweites Problem: das Geld. Ich bin Studentin. 1000 € und mehr für ein Objektiv sind einfach nicht drin, da bin ich ganz ehrlich.
Toll wäre es, wenn es auch für Action-Fotos geeignet wäre. Zb auch auf nem Agi-Turnier.
Aber ich habe auch nicht den Anspruch perfekte Fotos zu machen. Dazu bin ich auch einfach noch viel zu schlecht.
Völlig ausreichend wären einigermaßen passable Bilder. Was besseres, stärkeres kann ich mir immer noch kaufen, wenn ich selbst besser geworden bin (und Geld verdiene).Gibt's denn da irgendwas passendes auf dem Markt? Budget sagen wir mal maximal 600 €.
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Edit: haben die anderen ja schon erwähnt.
Das ist doch schon ein gutes Budget - das 70-200 4L ist gebraucht z.B. schon für 380 Euro zu haben (letztens im DSLR Forum gesehen). Neu auch nicht viel teurer.
Ist ein Top Objektiv, wenn man einfach damit Bilder macht
Beispielbilder gibts ja genug. Frei nach Vernon Trent.... nur Amateure machen sich Sorgen ums Equipment.Noch günstiger Wäre das 70-210 3,5-4,5 , was auch gut sein soll für den Anfang. Wenn du das Geld hast, würd ich aber eher das 4L nehmen.
Wenn du mehr Lichtstärke willst, gibts hin und wieder auch mal günstige Schnapper fürs 2.8L. Ist für den Anfang aber wohl eher unnötig und ich würds auch nicht an ner 700D wollen.Ich kann das Rauschgejammer übrigens auch nicht so ganz nachvollziehen
Ich hab 5 Jahre lang die 400D gehabt und ja, die hat schon gerauscht, wenn man über ISO 1000 ging und dann noch im Dämmerlicht fotografiert hat. Wie jede andere Kamera zu dem Entwicklungszeitpunkt auch. Ich hab damals öfter A3 Ausbelichtungen machen lassen und da hat man exakt nix gesehen.. Selbst wenn es am PC in der 100% Ansicht deutlichst sichtbar war. Wenn man das heute so liest könnte man ja meinen, man hätte früher gar keine Bilder machen können.
Die Bilder die ich vor ein paar Seiten gepostet habe rauschen im Original gerade in den dunklen Bereichen auch. Klar gibts da besseres , die 7D ist halt kein Rauschwunder. Aber gerade in der Größe die man anschaut, find ichs nicht so tragisch. Ich seh auch absolut keinen Sinn hinter dem weit verbreiteten Brüten über der 100% Ansicht (auch gut bei so Scherzchen wie Randunschärfen..) , wenn die Bilder dann eh nur auf der Festplatte rumliegen.Sorry wenn ich das so deutlich sage, aber ich denke wenn sich hier manche mehr mit ihrem aktuellen Equipment, Bildaufbau und stilistischen Mitteln beschäftigen würden, würde das die Bildqualität deutlich mehr verbessern, als wenn nun auf Teufel komm raus "hochwertigeres" Equipment angeschafft wird. Wenn man das die letzten Seiten hier so liest, frage ich mich ernsthaft wie manche es schaffen mit ner 350D und nem Kitobjektiv absolut geniale Bilder zu machen, die man sich wirklich gern anschaut.
Mein Freund gehört ja auch zu den Pixelpeepern und fotografiert mit Olympus, die schonmal ein sehr gutes Rauschverhalten haben. Letztens hab ich das mal einem Bekannten erzählt, der Hochzeitsfotografie macht.. der hat sich halb schlapp gelacht. Er meinte nur seine Bilder rauschen bei den ISO die er verwendet ALLE. Wär noch nie jemandem aufgefallen. Die Bilder sind aber halt auch top.
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Wo? Ich gebe zu ich bin mit Blindheit geschlagen
Hatte Frühdienst und meine Auffassung ist heute nicht mehr die Beste. Ich würde es halt gerne mal probieren, so langsam mag ich die leichten Wellen die meine Haare zeigen, ich muss morgen mal die Friseurin noch nach Tipps fragen.https://www.dogforum.de/eingeseift-und…ad-t183909.html
72 Seiten Seifenfreude

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Hier gibts doch mittlerweile auch nen Seifenthread.
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Also sagen wir mal so, an den OP-Tagen ( unter der Haube) ist es Wurst und ich trage den. Nachts sowieso, ich hasse es mit offenen Haaren zu schlafen, da ziept nix und das ist so toll.
ICh arbeite in einer Praxis und es soll schon ordentlich aussehen, das geht mit dem I-Bobble in dem Sinne nicht wenn ich nicht gerade einen Zopf trage. Wie gesagt unter meinem Häubchen ist das egal
Da seh ich mit frishc gewaschenen Haaren und nach nem Tag mit Mütze eh aus wie so ein geplatzter Mopp 
Guck doch mal auf die letzten Seiten, da wurde einiges bezüglich Haarschmuck und Frisuren gepostet... da kann man einiges machen ! Und mit diesen Gummis (ich hab die von Papanga) kann mal z.B. auch nen Cinnamon machen.
Geht aber einfacher, wenn du nicht auf Schulter zurückschneidest

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Da gibt es halt nicht so viel Farben / Nuancen wie beim DSH

"Der Mensch an sich" kann über die Farbe vermutlich nur schwer hinwegsehen (vielleicht getoppt von "Ohrform")
Als ich den ersten merle-farbenen Hund gesehen habe, war ich schwer begeistert! Auch den ersten Weimaraner fand ich total schnieke wegen seiner Farbe.
Ein gescheckter Hund wirkt anders als ein einfarbiger. Bestimmte Farben assoziiert man mit bestimmten Rassen und damit Eigenschaften ....Deshalb gefällt mir der Thread auch so gut: Bilder von "bekannten" Hunden in unbekannter Farbe, die teils ganz anders wirken!
Meine Hündin ist "klassisch" DSH gefärbt, nützt ihr im Bezug auf das erkannt werden als reinrassiger DSH auch nichts - und doch, beim Mali gibts nen Haufen Nuancen / Farben. Man ist schlicht nicht so festgefahren auf eine bestimmte Optik.
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Auch wenn das mit dem eigentlichen Thema jetzt nicht mehr wirklich etwas zu tun hat...
Jeder hat nunmal bestimmte Vorlieben - optisch genau wie bei den sonstigen Wesenseigenschaften. So gut wie jeder Standard bietet da eine gewisse Luft innerhalb der man sich dann halt austoben darf. Es gibt natürlich auch jetzt schon Leute, die z.B. lackschwarze Hunde bevorzugen und wenn ein Hund ansonsten auch ansprechend für die Zucht ist (und nein, dass der ne 3 Hat finde ich da jetzt nicht allein qualifizierend) , spricht da jetzt für mich auch nichts dagegen. Auch wenn man hier mal wieder meinen könnte , der DSH ist ja so "kaputt", dass man alles unbedingt in die Zucht nehmen muss... wer sagt eigentlich, dass der Fehlfarbene Hund ansonsten wirklich "gute" Dinge weitervererben würde? Vielleicht zeigt er sich nicht besser oder gar schlechter als sein Wurfbruder , der eben ohne diesen Mangel auskommt?
Problematisch wird der ganze Spaß nur , wenn ich die Farbe eben nicht als Sahnehäubchen sehe, sondern aufgrund der Optik über andere Mängel hinwegsehe, bzw die Farbe wie hier schon öfters thematisiert Probleme mit sich bringt. Bevor ich einen "Panda" und was weiß ich noch in die Zucht bringe sollte ich mich vielleicht mal fragen, ob ich von dem Hund auch unbedingt Nachwuchs wollen würde, wenn er ne ganze normale Allerweltsfarbe hätte.Die Standards sind ja in dem Moment , in dem sie verfasst wurden auch nur deskriptiv. Wenn es da eben keine Hunde mit entsprechender Farbe gab, man sie mit bestimmten Problemen verknüpft hat oder sie dem Einsatzzweck entgegen standen (bzw man das glaubte), dann wars eben ne Fehlfarbe.
Das Argument mit dem "man erkennt ja dann nicht mehr das es ein XY ist" halte ich übrigens auch für Blödsinn, sorry. Das passiert höchstens, wenn ich mich auf einen kleinen Teil des Standards fokussiere und mich extrem daran gewöhne. Angesichts dessen das der DSH für die meisten aussehen muss wie Kommissar Rex , bin ich nun schon mehrfach auf meinen Mischling
angesprochen worden(bis ich dann die grüne Tätto im Ohr gezeigt habe) , ich wurde darüber aufgeklärt das die "mit geradem Rücken" ja so selten sind und mein Hund sicher reine DDR Linie (ich konnte da jetzt nichts finden... und Welpenzahlen für Leistungslinien die doppelt so hoch sind wie die für z.B. Golden Retriever find ich jetzt nicht so wenig) und der "die ist aber noch klein ... wie süß" Kommentar ist auch schon obligatorisch. (ja, sie ist mit 56,5cm nicht die größte, aber voll im Standard und wird jetzt im Februar 6. Da wächst nix mehr) Trotzdem hab ich so Garkein Interesse an einem Hund der "auch als DSH erkannt wird". Okay, der Rüde wird meist als DSH erkannt, aber grau ist natürlich ne ganz spezielle Sonderfarbe und so... die gibts gar nicht oft. 
Schau ich mir im Vergleich dazu die DMC Malis an die hier rumlaufen, bei denen wirklich sehr wenige Abweichungen zum nicht erreichen der Schaubewertung führen und die Bandbreite echt riesig ist , erkennt die aber trotzdem irgendwie jeder als das was sie sind.
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Naja, zum Thema Scheckung beim DSH - das kommt in D eigentlich so gut wie nicht vor. Wirklich Gedanken muss man sich da als Züchter eigentlich nicht machen. Ich kenne jetzt wirklich genug Schäferhunde/allgemein Hunde der Gebrauchshunderassen und ich hab , ausser bei Boxern, noch nie mehr als maximal ein paar weiße Haare an den Pfoten / der Brust gesehen.
Diese "Panda" Story ist ja , oh Zufall, auch mal wieder was , was in den USA auf kam... wie so viele andere "seltene Fehlfarben, die schon immer in der Rasse da waren ". Wenn ich mir dann noch anschaue, dass z.B. die verlinkten Züchter, wenn ich mich richtig erinnere, auch noch Huskys haben (bei denen ich so große Blessen durchaus öfter gesehen habe) , schreit das für mich nicht gerade danach, dass das eine "spontane Mutation" war.Klar "muss" ein gescheckter Hund nicht unbedingt an sensorineuraler Taubheit erkranken - ich muss aber auch nicht ausprobieren, ob es dazu kommt, nur weil ich die weißen Abzeichen putzig finde, wenn es haufenweise Hunde ohne die Gefahr gibt. Dehnt sich die Scheckung so weit aus, dass im Innenohr keine Melanozyten vorhanden sind, verkümmern die Haarzellen . Ich wüsste auch nicht, dass es da viele andere Möglichkeiten gibt...
Im Endeffekt ist das doch das gleiche Spiel wie mit den blauen Malis. Mir ist das ziemlich egal, wenn ein solcher Hund, sollte er auch ansonsten Eigenschaften besitzen, die ihn für mich wertvoll machen (!) , in die Zucht kommt. Für mich müsste man das nicht ausschließen. Das Problem ist nur, dass bei den Leuten bei solchen Sonderfarben das Hirn aussetzt und man das unbedingt haben muss. Und plötzlich werden überall blaue Malis angeboten..