für einen jungen Mali wirkt sie mir auf den Bildern deutlich zu "schwabbelig"... vor allen Dingen wenn sie , so weit ich mich erinnern kann, Probleme im Bewegungsapparat hat. Gerade z.B. auf dem dritten Bild.
Beiträge von bordy
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Ich finde auch ehrlich gesagt nicht, dass man die reinen Tierarztkosten nun wirklich daran festmachen kann, wie "kränklich" ein Hund ist - wenns nicht gerade auf einen Satz für angeborene Erkrankungen ist.
So als Beispiel meine alte Hündin, Golden Retriever (GRC/VDH), wird jetzt 14:
So bis ça. 7 Tierarzt eigentlich nur zum impfen. Einige Jahre lang allerdings immer wieder Verdauungsprobleme, die sich aber recht einfach begründen ließen .. meinen Großeltern war nicht begreiflich zu machen das der Hund kein Müllschlucker ist. Dann hatte sie einen Lidrandtumor, der auf Grund von Schlamperei der ersten Klinik 3 mal operiert werden musste. 400 Euro, plus ca. 220 für die 2. OP und 180 Euro für die 3. .
Dann wurde mit 9/10 auf Grund verschiedener Symptome eine SDU diagnostiziert (für die Diagnose summa summarum ca 200 Euro), die seitdem eben behandelt wird. Mittlerweile hält eine Packung für 65 Euro ca 1,5 Monate.
Mit 10 dann eine schwere Magenschleimhautentzündung, nach dem ein schon in der Verpackung grün angelaufenes Schweinefilet "verschwunden" (mal wieder Großeltern im Verdacht) ist und auch die Forderung nach Schonkost überhört und es etwas verschleppt wurde. Infusionen, Ultraschall, Röntgen, 2 Tage Klinikaufenhalt.. insgesamt ca 1200 Euro.
Letztes Jahr dann eine entzündete Zahnwurzel mit Eiterball (450 Euro), folglich wohl Vestibularsyndrom und Pyometra mit anschließender NotOP (ca 550 Euro..) . Ein Hautpilz, der unter nicht ausgekämmter Unterwolle schön gewuchert ist.
Teilweise einfach "Freuden" des älter werdens , teilweise einfach , sorry, Blödheit bei der man die Kosten hätte niedriger halten können wenn man nicht gepennt hätte, bzw man die Vorfälle ganz vermieden hätte. (sie ist bei meinem Auszug bei meinen Eltern geblieben)Alles zusammen ist das schon auch eine beträchtliche Summe, die sie bisher gekostet hat. Würde ich aber trotzdem nicht unbedingt als kränklich bezeichnen. Blöde Zwischenfälle summieren sich halt und wie gesagt.. wenn es immer erst "richtig schlimm" sein muss, bis was getan wird wird's halt auch teurer.

Im näheren Umfeld haben die meisten Hunde Papiere und solche die wirklich dauerhaft / ständig wechselnd krank sind, sind da eigentlich keine dabei. Klar, den ein oder anderen mit hypochondrischen Haltern gibts schon auch.. über Grunderziehungskurse etc. sieht man natürlich alle möglichen Herkünfte der Hunde und da kann ich auch den Eindruck von Marula bestätigen. Die, die am schlimmsten dran sind, sind eigentlich die Rassehunde ohne Herkunftsnachweis. Wenn dann noch die Rasse "passt", kann man fast schon garantieren das der Hund mehr oder minder massive Probleme am laufenden Band hat.
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Dafür braucht es keine starke Inzucht. Die Grundfarbe ist ja schwarz. Die wird durch das rezessive Braun-gen b zu braun. Man muss also nur einmal das dominante, ich sag mal Nicht-Braun B rein bekommen und schon hat man dann eben blau. Das hat man schon im ersten Wurf. So lange man dann blaue Hunde weiter verpaart, bekommt man auch wieder welche, selbst wenn der Partner Braun ist. Schwieriger ist umgekehrt, wie beim Labrador in silber. Da muss man ein wenig mehr tun.
wenn ich aber , wie die meisten Quellen behaupten, von einem Rüden ausgehe der eben das dilute mit einer andern Grundfarbe kombiniert hat , dann ist das schlicht und ergreifend starke Inzucht.. Ansonsten geht das Merkmal wieder verloren .
Dilute haben sie ja alle .. Es geht wohl um die Grundfarbe . Angeblich kommt die von einem einzigen Hund.
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Ich habe früher täglich ein Paket Quark (250g)= ca. 32 g Eiweiß, 100g Käse (Gouda) mind. = ca. 25 g Protein
Das habe ich noch vergessen - Quark mag ich nicht so und ausserdem bekomm ich von Milchprodukten irgendwie auch komische Haut... (genau wie von Zucker und Junkfood)
Grundsätzlich weiß ich schon was ich da noch essen kann. Jetzt ist die Prüfungszeit auch rum und es wird wieder etwas strukturierter. Wollte mir zum mitnehmen auch Linsensalat machen oder so.
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Ich muss sagen, dass ich obwohl ich nicht Veganer bin und durchaus Fleisch esse (aber so wenig, dass es für die Deckung des Proteinbedarfes relevant wäre...) schon hin und wieder Probleme habe den Proteinbedarf zu decken.
Ich habe mir ne Zeit lang mein Essen in einer App notiert und ich bin selten auf mehr als 70% beim Protein gekommen.
-> Wenig Getreide, Keine Wurst, selten mal Fleisch, Linsen schmecken mir zwar, aber wenns schnell gehen muss muss ich mich dazu auch aufraffen und an so Sachen wie Tofu und Seitan muss ich mich auch erinnern.
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Also das "normale" Weimaraner eben das Dilute Gen tragen , ist ja klar. Ich finde auch das gerade Networks Bilder zeigen, dass bei den "Blauen" Die Ausgangsfarbe eine andere sein muss... ich denke schwarz. "normale" sind eben braun und unterscheiden sich dann je nach Ausgangston. In dem Grau gibt es ja auch diverse Schattierungen.
Wir hatten vor ein paar Jahren mal eine Dame mit zwei blauen Wurfgeschwistern im Grunderziehungskurs (eine Sache für sich, aber das ist ja hier nicht Thema...) . Danach habe ich mich in die Richtung mal informiert und alle damaligen Informationen gingen in die Richtung, dass diese Farbe offiziell in Deutschland nicht existiert und alle Dissidenzzuchten auf Importen aus den USA beruhen. Dort gibt es schon seit längerem reine Showlinien und die Blaue Farbe wurde wohl durch starke Inzucht gefestigt. Die Hunde sollen größtenteils recht kränklich sein, häufig Immunprobleme haben und öfters Wesensprobleme und wie hier auch beschrieben Körperlich etwas anders aussehen.
Ist für mich aber auch logisch... das sind die typischen Probleme bei starker Linienzucht rein auf Optik. Ich denke nicht, dass das generell an die andere Ausgangsfarbe gekoppelt wäre.Für viele ist aber blau und grau eines, wie man hier sieht. Generell würde ich da auch nicht ausschließen, dass man auch vom VDH Züchter in Deutschland nur fürs Sofa nen Hund bekommt. Damalige Trainingskollegen haben schon vor Jahren die Erfahrung gemacht, dass das mit "Abgabe nur an Jäger " bei vielen Züchtern nicht mehr unbedingt gilt. Da war die Aussage dann halt "Welpenpreis für Jäger 700 Euro, für Nichtjäger 1500".
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Ist das Objektiv angekommen? Wenn ja,ist alles in Ordnung?
Angekommen ist es ... leider stimmt jetzt zwar der Fokus bei 2m, aber bei allem drüber nicht.

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Mein 30er Sigma sollte heute von der Justage wieder kommen.
In meiner Schlaflosigkeit habe ich den Fehler gemacht und doch mal Erfahrungsberichte über den Sigma Service gelesen...
Ich hoffe das passt jetzt. Wäre wirklich ärgerlich. -
Und was sagst du auf Nachfrage? "Das möchte ich Ihnen nicht sagen, um Sie nicht zu beeinflussen"?
Wenn die Röntgenbilder angefordert werden sollen, kann PrinzessinMolly ja schlecht sagen, dass die nichts geworden sind.ganz einfach , unklares Ergebnis . (Was ja auch stimmt )
Wenn der Hund wirklich so eindeutig und schwer erkrankt ist, sollte das ja auch direkt auf den Bildern zu erkennen sein und keiner weiteren großen Nachfrage bedürfen.
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Wenn dein Objektiv noch Garantie hat, dann wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als es eben direkt zu Canon zu schicken - oder du übergibst es deinem Händler und der schickt es dann ein.
Im Normalfall sollte man bei einem dejustierten Objektiv am besten die Kamera mit einschicken . Allerdings blöd, wenn man noch andere Objektive hat bei denen alles passt.
Ich würde da schlicht bei Canon selber anrufen und das abklären, bzw auch ob es noch andere Werkstätten die berechtigt sind Garantieleistungen durchzuführen gibt. Im Endeffekt kanns dir ja egal sein, wo das Objektiv hin kommt, du musst es ja nicht zahlen, wenn es unter die Garantieleistungen fällt. Ich würde da auch Gar nicht lang rum machen mit anderen Werkstätten...