Beiträge von bordy

    ich habe echt nur so eine Angst bezüglich Fehlfokus....an sich gefällt es mir auch viel besser....
    Gibt es da auch einen 'Test für Dummies'? Ich meine mir fällt das schon irgendwann auf, aber was macht mich verrückt....
    Naja am Ende wird es das vermutlich werden...


    Naja, dann bestell halt über Amazon und es geht einfach zurück wenn es einen Fehlfokus hat. ;) verlieren tust du da nix.


    Es gibt Testcharts. Ich halte von denen aber nicht sooo viel, weil man da auch den Aufbau passend machen muss (da verstecken sich schonmal gerne Fehler) und es nur auf eine Entfernung stimmt. Bei meinem einen Sigma wars ja aber auf ner Entfernung so, die da gar nicht abgedeckt gewesen wäre.

    Ich habe zuletzt einfach Bilder gemacht mit einem zentralen, gut fokussierbaren Objekt und ne strukturierte Unterlage gewählt. Da kannst du dann ganz gut sehen, wo es scharf ist.
    Generell ist der AF bei solchen Lichtstarken Optiken und dem Sigma im speziellen wohl aber etwas zickig, was man nicht unterschätzen sollte.


    Von dem was ich jetzt kriege, weiß ich das es einen leichten Frontfocus hat, allerdings durchgängig über alle Entfernungen. Das sollte aber mit der internen Fokuskorrektur der Kamera zu beheben sein (bzw ist es, das hat der Vorbesitzer so gemacht).
    Dafür wars halt unschlagbar günstig ;)

    Mir scheint da offenbar wieder eine Backgroundstory entgangen zu sein oder man kennt sich persönlich, denn rein von dem was hier im Thread steht finde ich die Empfehlung, mit dem Hund doch im Sport aufzuhören irgendwie etwas seltsam, aber gut :ugly:

    Hier steht, rekapituliert, dass sie den Hund früher geführt hat und dies jetzt ihr Freund macht. Offenbar war sie dann mehrere Monate nicht mehr dabei und in dieser Zeit hat der Hund Fortschritte gemacht . Wenn sie jetzt dabei ist schaut der Hund nach ihr und ist unkonzentriert.

    Das ist weder besonders selten, dass ein Hund bei einem Führerwechsel (gerade innerhalb der Familie) reagiert, noch finde ich das das generell Rückschlüsse darauf ermöglicht ob der Hund grundsätzlich Spaß an der Sache hat. Gerade wenn man vorher auch noch anders gearbeitet hat, verwundert mich das nicht.
    Es gibt Hunde, bei denen gilt "aus den Augen, aus dem Sinn" und es gibt welche, bei denen es besser ist wenn die andere Person erstmal sichtbar ist.


    Ich würde, insofern der Hund grundsätzlich geeignet ist, einfach die Prüfung jetzt so durchziehen und eben daheim bleiben und danach so weiter verfahren wie @Lockenwolf das empfohlen hat. Dabei stehen, damit er gar nicht in die Stresssituation das Gefühl zu haben dich suchen zu müssen kommt, einen Schritt zurück in der Ausbildung bis das zuverlässig funktioniert wenn du da bist.


    Und zu dem andern... ich halte persönlich nicht viel von sichtbarer Beute (wenn es über 1-2 Einsätze als kurze Hilfe hinausgeht). Erstmal haben Hunde ein noch deutlich größeres Gesichtsfeld als wir Menschen, weswegen ein korrekt laufender Hund auch einen Ball auf dem Rücken sieht und dann ist es im Endeffekt eigentlich auch nur locken. Hat der Herr Scherk übrigens ähnlich gesehen, bis er diesen lukrativen Vertrag bekam ;)
    Wenn der Hund "rumspringt" würde ich mir erstmal Gedanken darum machen, ob er überhaupt gelernt hat welches Verhalten gewünscht ist und nicht nur irgendwas hinterher zu laufen. Wenn er das weiss, würde ich das auch konsequent einfordern und ihn nur zum Erfolg kommen lassen, wenn das gezeigt wird was ich möchte.

    @Aoleon

    Hast du zum auswaschen der Rinse schonmal nen Versuch mit destilliertem Wasser gestartet? Also einfach nen Liter davon? Wenn das klappt, weisst du das es an eventuellem Kalk, bzw zuvor zu schwacher Rinse liegt.
    Denke das nicht auswaschen könnte auch mit das schneller nachfetten begünstigen.. wenn man eh empfindliche Kopfhaut hat, kann Essig der da drauf verbleibt schon reizen.

    Mal was anderes: Kennt ihr das, dass euer "Fotografenherz" manchmal blutet? Ich habe vorhin so unglaublich schlechte Hochzeitsfoto gesehen, dass mir ganz anders wurde. Immerhin scheint das Brautpaar sie trotzdem gut zu finden, das ist ja schon mal etwas. Aber wie kann man denn guten Gewissens Geld für grottenschlechte Fotos nehmen? Und dann auch noch für 'ne Hochzeit...

    Kenn ich :ugly: Ich denke die Leute sehen das nicht so - ich kenne da Leute, die sprechen auf das du meinst es ist sonstwas und geben dir Bilder raus, auf denen bei Großteil der Fokus "irgendwo" verrissen ist.
    Am Ende müssen ja aber die Leute die denen Aufträge geben zufrieden sein .


    zu dem 35er Canon: Ich hab mir das ja als Alternative zum 30er Art von Sigma angeschaut und bin davon abgekommen... ich steh einfach auf schönes Bokeh und das von diesem Objektiv find ich einfach doof. :ka:


    @banane92 ich finde das rechts nicht übertrieben, sondern es sieht wirklich gut aus.

    Nach meiner Erfahrung sind Menschen, die in ihrem sonstigen Leben nichts mit Tieren zu tun haben von solchen Vorfällen, bei denen es nun nicht um Leben und Tod geht, wesentlich stärker beeindruckt als Menschen, die im Umgang mit Tieren vertraut sind. Das gilt für Kinder ebenso wie für Erwachsene, besonders da Kinder ganz maßgebend vom Umgang der Erwachsenen mit der Situation beeinflusst werden.

    Wie gesagt, ich bin mir ziemlich sicher, dass das Kind der TE den "Biss" bis zu der heftigen Reaktion der Mutter als "dumm gelaufen" betrachtete und nicht als großes Drama. Der Vater empfand die Angelegenheit offenbar auch nicht als derartig dramatisch, sonst hätte er ja wohl am "Tatort" anders reagiert. Auch bei der Oma wird es sich vermutlich nicht um eine verantwortungslose, ignorante Person handeln, sonst hätte die TE ihr Kind wohl nicht dorthin gebracht.

    In einem Urlaub wurde ich als Kind von einem Pony über den Weidezaun hinweg nicht nur gezwickt sondern recht kräftig in die Hüfte gebissen. Das sah durch dicke Jacke und Pullover hindurch mindestens so heftig aus, wie die abgebildete Verletzung und da Pferdebisse extrem quetschen, tat es auch ziemlich weh. Da wurde gesagt, das Pony ist verfressen, ist nun passiert, nicht mehr zu ändern. hältst Du nächstes mal mehr Abstand. Der Fall war nach ein paar Tagen vergessen. Hätten die beteiligten Erwachsenen einen mega Aufstand veranstaltet, mich zum Arzt gebracht (hätten sie natürlich bei einer ernsthaft behandlungsbedürftigen Verletzung getan), den Ponybesitzer ermittelt, Anzeige erstattet, Geld gefordert und weiß der Himmel was noch, hätte ich in der Folge vielleicht auch Angst vor Ponys/Pferden gehabt :ka: . So blieb es eben eins von vielen Erlebnissen wie Stürzen mit und ohne Fahrrad oder Pferd, Treppensturz, was auch immer, eben einfach normale kleinere Unfälle.

    Einem Kind zu vermitteln, dass man aus jeder sich bietenden Möglichkeit Geld herausschlagen sollte, würde wie gesagt, nicht zu den Werten gehören, die ich einem Kind vermitteln wollte.

    Das einzige, was ich verstehen kann wäre, entschieden auf die Halterin einzuwirken, die Hunde zu versichern.

    Entweder es mangelt hier massiv an Leseverständnis oder hier hat jemand wirklich den Schuss nicht gehört - das ist fremdschämen hoch zehn für jeden einigermaßen verantwortungsbewussten Hundehalter .

    Wie man die Folgen von etwas, was man freiwillig in Kauf genommen hat damit vergleichen kann , wenn ein Hund vollkommen unprovoziert ein Kind angeht ist mir auch ein Rätsel . Das ist im übrigen für Menschen , die nicht nur an sich selbst denken und minimal emphatisch sind auch ein nachvollziehbarer Grund warum so ein Erlebnis sehr verstörend sein kann.

    Versteh ich nicht ganz - ich nehm den Hund mit und gut . Wie soll der Züchter denn dann darauf "bestehen "? Und wenn ich den Sahnetorte ruf ists auch meine Sache .

    Zum Glück ist das den meisten im gebrauchshundebereich total Latte wie der Hund heißt - da wird man höchstens für zu "kreAtive " Konstruktionen blöd angeschaut . Siehe oben, wenn man so manche coole Idee vor Publikum laut aufsagen muss , ist es dann doch nicht mehr ganz so lustig :ugly: (Ich erinnere mich da an einen Hund namens Sexy Hexy ..)