In meinem Bio Buch gabs da mal 2 Seiten zu .. mit Kühen auf der Wiese und Hühnern auf dem Misthaufen.
Manipulativ? ich finde schon. Aber halt so gewollt... ![]()
In meinem Bio Buch gabs da mal 2 Seiten zu .. mit Kühen auf der Wiese und Hühnern auf dem Misthaufen.
Manipulativ? ich finde schon. Aber halt so gewollt... ![]()
Das wirklich "interessante" ist doch , dass bei dem Thema wieder relativ wenig selbstreflektion , z.B. In Form von "warum ist für mein Kind , dass täglich tierische Produkte konsumiert eigentlich eine saubere Schlachtung traumatisch ?", passiert und lieber kritisiert wird das man ja Kindern / Jugendlichen auf keinen Fall (so undifferenziert wurde das ja geschrieben ..) "soetwas" zeigen dürfte .
Und wie schon erwähnt ... "Traumatisch " würde ich eher das davor beschreiben .
Irgendwie verwirrt mich das jedes Mal.... wenn man doch "weiss wie das abläuft" und das "gar nicht so schlimm" ist, (jedenfalls nicht so schlimm, dass man etwas an dem Kauf und EssVerhalten ändert) , warum ist Schlachtung dann auf einmal dann doch so furchtbar, dass man das auf keinen Fall zeigen kann? Und wieso sind da immer die andern Schuld, anstatt einem selber, der zwar Konsum tierischer Produkte als alltäglich verkauft, aber nicht ihre Produktion?
im übrigen... "schockierend" fand ich nicht die Schlachtung. Mir war und ist bewusst, wie Schlachtungen ablaufen. Im Großen und Ganzen, wenn es anständig gemacht und nicht geschlampt wird, ist das eine "saubere" Sache.
Das Schockierende ist im Endeffekt das "Leben" das vorher kommt. Das darf man nach den Aussagen dann hier zeigen? finde ich irgendwie seltsam. Oder sind realistische Bilder die der heutigen Massentierhaltung entspringen dann auch nichts für Kinderaugen?
@bordy.. ich denke es ist ein unterschied ob es für Kinder "Alltag" ist dass das süße Kaninchen dann zum Gulasch wird oder ob man ein Kind, das im Grunde nicht mal weiß DAS Tiere geschlachtet werden in ne Schlachterei gezerrt wird...
Dann sollte ich mich als Eltern vielleicht mal an die eigene Nase packen, warum für mein Kind zwar die nette Bärenwurst Alltag ist, aber nicht wie es dazu kommt, anstatt die Schuld wieder auf andere abzuwälzen.
Ich kenne genug Leute, die in ihrer Kindheit diversen Schlachtungen beigewohnt haben - oder meint ihr, diverse Landwirte und sonstige Leute die Tiere für den Eigenverbrauch halten, sperren jedes mal die Kinder möglichst weit weg?
"Schaden", hat da keiner davon getragen, ausser das sie deutlich respektvoller und umsichtiger gegenüber Leben und Lebensmitteln sind, als die "also mein Kind darf sowas nicht sehen" Fraktion.
aber vielleicht ist das ja auch nicht gewollt? ![]()
So als Fleischesser gruselt es mich jedes mal, wenn ich Sätze wie "ich weiß das, aber ich muss das nicht sehen" lese...
Das habe ich ein bisschen früher bereits geschrieben, da ging es zwar "nur" um Milch, aber man kann es ohne Probleme auch für Fleisch anwenden:
Weniger, von besserer Qualität, unter weit besseren (im Sinne des Tierschutzes!) Produktionsbedingungen, mit gesunderen, artgerechter gehaltenen Tieren, die züchterisch nicht auf einseitige Ausbeutung "programiert" sind, dafür teurere Produkte, weil mehr wert!
Weniger intensive Mast (mit entsprechendem Verbrauch ans Soja etc.), daher Schutz der Regenwälder usw...Ich dachte, man liest hier den Thread und nicht nur einzelne Postings, ich kann natürlich bei jedem neuen meine vorher geäußerten Meinungen wieder zitieren, aber diejenigen, die den Thread verfolgen würde das vermutlich langweilen...
Auch dass es sehr richtig ist, dass Der Verbrauch an pflanzlichen Nahrungsmitteln durch intensive Tiermast sehr viel höer ist als wenn die Menschheit diese pflanzlichen Produkte selbst konsumieren würde, habe ich bereits geschrieben.
Mein Beitrag hier bezog sich auf das Schnitzel, das aussieht, schmeckt und riecht wie ein Schnitzel aber keines ist: Ein reines Chemie-Produkt!
Ehrlich gesagt ist dein posting, unabhängig von dem was du sonst so geschrieben hast, so angekommen, dass die Herstellung solches Kunstfleisches im Vergleich zur aktuellen Situation neue Flächen beanspruchen würde, bzw eine Verschlechterung der Lage bedeuten würde.
Man mag sich mal vorstellen, was die "Produktionswerke" ( Ich schreibe sicherheitshalber mal nicht CHEMIEwerke um einen entsprechenden Aufschrei zu unterdrückken!) an Fläche (auch im Regenwald!) und Ressourcen brauchen würden.....
Mal so "dahingerotzt"!Nur mit Gemüse und Brot läßt sich die Weltbevölkerung nicht ernähren.
Mehr als die Regenwaldflächen die jetzt gebraucht werden, um billigstes Futter für möglichst billiges Fleisch anzubauen?
Mehr als "dahingerotzt" sind solche Sprüche wirklich nicht, weil ich mir fast nicht wirklich vorstellen kann, dass ein denkender Mensch nicht mit ein paar Sekunden Zeit realisieren kann, was für ein "schlechtes" Geschäft bezüglich Kosten und Nutzen die Erzeugung von tierischen Lebensmitteln heutzutage eigentlich ist.
Ob man mit dem Geld für solche Entwicklungen nicht etwas sinnvolleres anfangen könnte, ist wiederum eine andere Frage.
Allerdings vermisse ich in den letzten Seiten eigentlich nur noch den "Warum machen Veganer Tofuwürstchen, ich forme meinen Salat ja auch nicht als Burger" Spruch. ![]()
Im Anbetracht der Tatsache, dass das Prüfungsschema für Abteilung C zu großen Teilen aus Gehorsamsübungen und nur zum kleineren aus Kampfhandlungen besteht und sich so auch die Punkte verteilen, wird niemand der irgendwann mal Prüfungen laufen möchte umhin kommen Gehorsam auch in dieser Reizlage zu trainieren.
Natürlich ist das Aufteilungsverhältnis im Training variabel und gerade wenn der Hund vielleicht doch nicht so hoch veranlagt ist, kann es Sinn machen weniger Gehorsam abzuverlangen.
Ich würde einem Hund der so zum Beute sichern neigt und ich das noch nicht sicher unterbrechen kann ehrlich gesagt die Beute nicht mit raus tragen lassen. Am Ende kämpfst du mit ihm darum , was ihn eigentlich nochmal bestärkt. Lieber würde ich nach dem letzten Trennen eine alternative Beute mitnehmen lassen, die dann noch getragen wird und er dann eben abgibt wenn er will.
Wenn er gut mit Beute tauscht, kann man das auch am Helfer machen (in dem er einen zweiten Arm hat), wenn er nach dem schenken bei dir schlecht trennt.
Generell, je nach Alter, wenn er normalerweise gut tauscht und das Aus gut annimmt "nur halt manchmal nicht", würde ich das Aus aber auch einfach durchsetzen... und extrem darauf achten, es nur in Situationen (und auch nur einmal) zu geben, wenn ich das kann. Aus ist halt einfach Aus. Beim ersten Mal, sofort.
Ergo kann jeder Hund schützen, worum es im Thread ging
Nein, darum ging es nicht. Leseverstehen..?