Beiträge von bordy

    Verwendet jemand von euch bei Aufnahmen draußen Reflektoren? Falls ja, wie groß ist er, wie positioniert ihr ihn und seid ihr mit dem Effekt zufrieden ?


    Ich sollte demnächst einen Hund fotografieren, bei dem das denke ich Sinn machen würde. Allerdings habe ich bisher noch nicht wirklich mit dem Reflektor experimentiert, weil das alleine einfach ziemlich blöd ist. Würde mich deswegen über ein paar Tips und Erfahrungsberichte freuen.

    Ein Hund mit einem solchen Brustkorb Taillen Verhältnis wird immer ein solches haben , ob einem das nun gefällt oder nicht .

    Meine alte Retriever Hündin war im übrigen auch grundsätzlich Im Brustbereich recht schmal , kein Vergleich z.B. Zu meiner jetzigen Hündin . Da hat sich auch erst durch massives Übergewicht als ich ausgezogen bin was dran geändert .. So selten ist das offensichtlich garnicht , dass ein Retriever nicht "wie einer aussieht " ( was ein Synonym für nicht stark adipös zu sein scheint ) .

    Muss man halt sehen was einem da wichtiger ist .
    Ich würde an einem jungen Hund , der normal frisst, gut bemuskelt aber ganz nicht der breiteste in der Brust ist und halt eine gute Taille hat garnichts machen .

    Warum auch ?

    Cool, dann hätte ich mir auch mein Sozpäd Studium sparen können, denn so a bissle Kaffee trinken und plaudern kann man auch ohne Ausbildung! *Ironie off*

    Es ist schon ein Unterschied, ob der Hund (mehr oder weniger oft) Kontakt zu Kindern hat oder ob er therapeutisch/pädagogisch eingesetzt wird. Ungefähr so als würde man einen IPO/Mondio Hund mit nem "scharfen" Diensthund vergleichen.

    Ich bin eine große Kritikerin des Therapiehunde-wesens, denn es wird zu viel Schindluder getrieben. So einiges was ich mitbekomme würde ich fast schon als Tierschutzrelevant einschätzen.
    Aber genau aus diesem Grund finde ich eine fundierte Ausbildung aus Differenzierung wichtig. Es gibt von europäischen bzw. internationalen Fachverband Qualitätsrichtlinien was die Ausbildung betrifft. Dahinter stecken wissenschaftliche Untersuchungen und langjährige Erfahrungen. Finde ich ne ganz gute Grundlage.

    Ja, um dich mal zwischendurch mit Freunden zum Kaffee zu treffen und mit derem Kind zu spielen hättest du dir ein Sozpäd Studium wahrscheinlich sparen können, hoffentlich vorhandene grundsätzliche Soziale Fähigkeiten vorausgesetzt.

    Ein Welpe ist eine neue Situation , ein Kind auch , Abschluss des Studiums mit Berufseinstieg auch. Die Erfahrung zeigt einfach, dass einem das leichter fällt, wenn man eins nach dem anderen macht und nicht alles gleichzeitig und darauf hofft, dass es irgendwie funktioniert. Vor allen Dingen da Menschen ja durchaus auch mal unterschiedliche Stresstoleranz haben.

    Ich würde mich da ehrlich gesagt auch nicht gar so sehr auf irgendwelche Vorzeigeprojekte verlassen, denn erfahrungsgemäß ist das so in der "normalen" Wirtschaft noch nicht angekommen. Was man so von Bekannten im medizinischen Bereich hört, ist "ich mach halt Teilzeit und pünktlich um 14 Uhr schmeiss ich hin und geh heim" absolut utopisch.
    Mag sein das es da einzelne Betriebe gibt, aber die können sich ihre Bewerber dann in der Regel sehr gut aussuchen. Mit "Verpflichtungen" , die andere Bewerber eben nicht haben, ist man nicht gerade ganz oben auf der Wunschliste.


    Ich kenne junge Eltern, mit absolut "braven" Kindern und ansonsten guten Umständen, die sagen das die im Verhältnis anstrengende Phase kommt, wenn die Kinder anfangen zu laufen und mobiler werden. Die hätten in der Säuglingsphase auch noch einen Welpen aufziehen können.
    Dafür gibts aber auch die, deren Kinder ständig krank sind, schreien, nur schlafen wenn man sie auf dem Arm hat und die sich auch nicht von andern halten lassen.


    Mal davon ab ist es generell einfach ein Unterschied, ob ich selbstständig mit Firma neben dem Wohnhaus bin, mir die Arbeit also freier einteilen und einen Welpen auch einfach mal zum Pinkeln in den Garten werfen kann, wenns Kind krank ist oder ob ich mit festen Schichten und Verantwortung für Leben ausser Haus bin und für jede mini Runde erstmal alle anziehen muss.

    Das ist jetzt nicht auf dich bezogen, sondern allgemein etwas, was mir in den letzten Jahren in vielen Foren aufgefallen ist:
    Ich finde es schon sehr komisch, dass man gerne auf das medizinische Spezialfutter zurückgreift, wenn es dem Hund schlecht geht, gleichzeitig aber dem Hersteller gewissermaßen unterstellt, dass sein normales Futter "Schrott" ist und man es daher nicht füttern würde.
    Die meisten füttern RC nicht weil es in sämtlichen Foren warum auch immer schlechtgeredet wird und das ist etwas, was ich nicht gutheisse.

    Im Endeffekt ist das doch eigentlich relativ einfach. Wenn ich einen Hund habe, der in der Form erkrankt ist, dass er mit "normalen" Lebensmitteln temporär oder dauerhaft aus welchen Gründen auch immer nicht klar kommt (soll ja mal vorkommen... starke Allergiker zum Beispiel) und es für sowas, nachdem der Markt ja nicht sooo riesig ist für solche Spezialfälle, nicht besonders viel Auswahl gibt, dann bleibt mir nicht viel übrig ausser mich zwischen den wenigen möglichen Produkten zu entscheiden. Auch wenn ich ansich der Ansicht bin, dass die Rohstoffe und die Grundzusammensetzung nicht besonders hochwertig sind.

    Wenn ich heute ernsthaft erkrankt bin, dann muss ich unter Umständen auch Medikamente nehmen, mit deren Nebenwirkungen, Herstellungsbedingungen oder sonstigem ich normalerweise nicht einverstanden bin.


    Das heisst aber noch lange nicht, dass ich generell wenn ich die freie Auswahl habe, Futter dieser Marke empfehlen muss.


    Unser letzter Welpe wurde beim Züchter übrigens auch mit RC German Shepherd aufgezogen (ist natürlich entsprechendes Marketing - An Züchter sehr günstig oder gar gratis Liefern und man hat im Bestfall 10 neue Kunden) und nachdem wir nicht gleich das Futter umstellen wollten, haben wir nen kleinen Sack besorgt. Ich habe mir die Inhaltsstoffe sehr genau durchgelesen und im Endeffekt gibt es sicher schlechtere Futter, aber mittlerweile auch viele deutlich bessere. Alles in allem war die Zusammensetzung irgendwo in der unteren Mittelklasse angesiedelt, plus einer Mini Menge Glucosamin und Chondroitin , die ich deutlich günstiger und hochwertiger auch selbst zugeben kann. Das ganze dann damals für knapp 70 Euro für 12kg.. ein stolzer Preis für diese Qualität .

    Auch ne ziemliche gewagte These, grundsätzlich zu unterstellen, dass man sich nicht selbst informiert und Erfahrungen gesammelt hat.

    Bis dato habe ich von dem neuerlichen RC Fanclub hier in keinem Thread wirklich Auseinandersetzung mit dem was da enthalten ist gelesen, die über "die haben sich dabei schon was gedacht" hinaus ging. ;)

    Von medizinischen Spezialfuttern, die bei Hunden mit bestehenden gesundheitlichen Problemen sicher ihre Berechtigung haben mal abgesehen.

    @bordy das ist ein weit verbreiteter Irrglaube.
    RC führt Studien und Versuche durch, wie sich eine bestimmte Nährstoffzusammensetzung auf den Hundekörper auswirkt. Auch im Wachstum.
    Man kann aber auch jedes x- beliebige Futter nehmen. Aber dass es für wachsende Riesenrassen ist, darauf würde ich in jedem Fall schauen.
    Hier wäre nicht ganz so viel Protein drin..:
    http://www.eukanuba.de/de-de/produkte…futter-mit-huhn

    Was ist ein weit verbreiteter Irrglaube? Von Proteinen hat hier noch gar niemand etwas geschrieben.


    Und warum sollte es jetzt bitte jedes "x-beliebige Futter" sein, aber dann doch bitte für "Riesenrassen"?


    Ich sehe nicht ganz, warum es in letzter Zeit so abhanden kommt sich einfach mal die Zutatenliste anzusehen. Mal ehrlich, wer unbedingt besser schlafen kann wenn er ein Futter mit derartigen Werbeversprechen kauft, der soll das doch gerne tun -aber warum muss ich das dann an Ratsuchende als nötig/sinnvoll verkaufen?

    Das ist auf der HP von Royal Canin alles ausführlichst beschrieben und für mich macht das alles Sinn, warum z.B. in einem Welpenfutter mehr von diesem oder jenem enthalten ist als in einem Adultfutter.Ich kenne durch den Schäferhundeverein seit mehreren Jahrzehnten sehr viele Welpen/Junghunde/erwachsene Hunde, die mit RC gefüttert wurden bzw. werden, keiner davon hat irgendwelche Wachstumsprobleme oder Knochenhautentzündungen.

    Hast du das gelesen und auch verstanden? Wenn ich ein Futter dieser Qualitätsstufe füttern möchte und diesen Gedankengang weiter führen, dann kann ich mir auch ein preislich recht günstiges Futter kaufen und es z.B. mit Grünlippmuschel versetzen - mit hoher Wahrscheinlichkeit habe ich bei einem hochwertigen Präparat dann auch noch eine deutlich höhere Wirkstoffkonzentration.


    Im übrigen: ja, ich kenne ziemlich viele Hunde mit Wachstumsproblemen, die mit einschlägigen Futtern aufgezogen wurden und die Probleme irgendwelcher Art haben. So viele, dass es für manche schon normal ist, dass ein Junghund im Wachstum "halt mal lahm geht".

    Wenn ich mich richtig erinnere, dann haben deine bisherigen größeren Hunde doch auch nicht gerade mit Gelenkgesundheit durch diese Art Futter geglänzt.

    Die Frage ist halt "was" sie sich gedacht haben.


    Meine persönliche Erfahrung mit solchen "speziellen" Futtern : Die Hunde wachsen zugegebener Maßen relativ "schön", die Hunde sind also recht früh schon ziemlich weit. Dummer Weise ist das aber eigentlich zu schnell und nicht selten stehen sie dann mit Wachstumsproblemen wie z.B. Knochenhautentzündungen da.


    Ich sehe ehrlich gesagt keinen Grund, warum man "so ein " Futter empfehlen sollte. Die allgemeine praktische Erfahrung (über die Information über Werbe-HPs hinaus) sagt eigentlich, dass man großwerdende Hunde eigentlich am besten mit einem "moderaten" Futter, am besten sehr schlank aufzieht.