Beiträge von bordy

    Ich denke das Problem wird sein, dass heute differenzierte Betrachtung einfach generell schwierig ist. Wenn ein Hund, der im Erwachsenenalter wahrscheinlich nicht viel Wert auf Fremde, besonders gleichgeschlechtliche Hunde, legt schon unter Verhaltensgestört und "Gott wie aggressiv" fällt, tut man sich natürlich mit sachlicher Beschreibung etwas schwer. Dazu kommt dann noch die Rosa Brille die viele bezüglich der eigenen Hunde auf haben..


    Bei vielen Rassebeschreibungen kann man ja schon zwischen den Zeilen rauslesen was Sache ist, wenn man eh ein Bild vor Augen hat.

    Naja, wenn ich sonst eher wenig esse und dann "schweres" Zeug zu mir nehme, dann ist die Verdauung halt auch nicht so fix... |)


    Ich esse Abends sonst z.B. eher weniger. Wenn ich dann ne große Gemüsepfanne verdrück, bin ich am nächsten Tag auch eher schwerer, obwohl das jetzt nicht viele kcal hat.

    Naja, das dürfte mehrere Faktoren Haben. Vielleicht ist die Zahnsubstanz eh nicht so toll und dann ist es auch einfach so , dass die Zähne im hundekiefer sich gegenseitig stabilisieren . Wenn man sich mal einen Hundeschädel anschaut , wird man sehen das da ohne Zahnwurzeln im Kiefer nicht mehr so viel übrig ist .
    Ich habe jetzt schon mehrfach mitbekommen , dass bei Hunden bei denen man mal angefangen hat mit Zähne ziehen , nach und nach einer nach dem andern abgebrochen ist . Allerdings waren das alles größere Hunde , die SD gemacht haben (also auch zergeln).

    Wenn ich heute Leuten grundlos unterstelle , dass sie ein Lebewesen nicht achten und es nur als Sportgerät sehen , dann ist das Recht harter Tobak.
    Nachzulesen hier in den postings, ganz ohne Unterstellung .

    kein Hund trägt einen schweren Schaden davon , wenn er sich mal ins nasse legen muss . ;)


    Ausbildung in einem Verein ist geben und nehmen. Wer bei konsequentem Trainingsaufbau die Frechheit besitzt , solche Sprüche zu klopfen (und ja, diese Unterstellungen finde ich reichlich unverschämt ..) , für den werde ich meine knappe Freizeit nicht opfern .

    Da gibt's genügend Gruppen die das ähnlich sehen und einen positiv aufnehmen werden - am Ende wird man dann halt damit leben müssen , dass da erfahrungsgemäß nicht viel mehr als Kaffee trinken bei rum kommt .

    Ja, bei solchen Sprüchen , die mir sugerieren "du hast kein Respekt vor dem Lebewesen und überhaupt ist der Hund nur Sportgerät " , weil man konsequent trainiert , bin ich auch immer richtig motiviert mit den Leuten zu arbeiten . Nicht .

    Ich denke, wenn man etwas nicht versteht, dann sollte man einfach fragen ;) Manche Dinge sind für jemand erfahreneren auch schlicht selbstverständlich und man denkt nicht direkt daran.


    Ich bin auch kein Fan dieser "der Hund muss tragen und Halten" Geschichte. Wenn der Hund das macht, ist es schön, wenn nicht (und er dabei nicht direkt den Arm zerlegt), auch okay. Vor allen Dingen weil bei den meisten Versuchen, dem Hund das beizubringen am Ende alles noch schlimmer wird, weil der Hund noch mehr Stress bekommt bei etwas, was eigentlich eine Bestätigung sein sollte.

    Man kann einem Hund, der das nicht macht sowas schon mit entsprechendem Vorgehen beibringen, ob das die Mühe und die Fehlerquellen wert ist, ist eine andere Frage.