Vielleicht führt im speziellen dein Arzt keine Hyposensibilisierung durch, ich kenne jedoch eine Reihe von Ärzten, die dies anbieten und auch Erfolge damit erzielt haben (sowohl bei Hunde Allergien, als auch bei Katzen)!
Nunja, anbieten kann man viel. Es ist wohl einfach so, dass Allergien auf Hunde sich schon nicht unwesentlich von denen auf Pflanzliche Stoffe wie Gräser unterscheiden ( unter anderem dadurch, dass es eben nicht nur einfach der "Stoff Hund" ist) und man daher auch nicht besonders viel dagegen tun kann.
Und wir haben nicht nur einen Arzt befragt, sondern mehrere spezialisierte.
Der Knackpunkt ist einfach, dass durch dauernde Reizung des Immunsystems so eine Allergie schon auch immer schlimmer werden kann und nur weil man "erstmal" nicht direkt merklich auf etwas reagiert, muss das nicht so bleiben. Vor allen Dingen nicht, wenn schon grundsätzlich bekannt ist, dass Allergien gegen Tiere bestehen.
Klar kann man da jetzt auf Risiko spielen. Wenn für den Hund wer da ist, der ihn übernimmt, okay, aber man sollte sich schon vor Augen halten das das für einen selbst uU auch sehr unangenehm werden kann mit Dingen die man vielleicht erstmal gar nicht mit der Allergie in Verbindung bringt.