Nein, wohl keine Hybriden. Nach dem Tod der Fähe hat sich ihre Tochter mit dem Vater gepaart und 5 Welpen im vorigen Jahr aufgezogen. Dazu kommen noch die Geschwister aus dem vorletzten Wurf des Rudels.
Beiträge von Quarus
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Das sehe ich genauso. In den Ursprungsländern der arbeitenden HSH sind die Verhältnisse komplett anders - in den Weidegebieten eine sehr niedrige Bevölkerungsdichte z.B., und die Tatsache, daß die Herden mit den Hunden nicht tage- und nächtelang allein gelassen werden, sondern behirtet sind. UND dazu die Tatsache, daß die Hirten selbst den Wölfen nicht wehrlos gegenübertreten müssen, sondern ihre traditionellen Methoden der aktiven bis finalen Wolfsvergrämung nach wie vor anwenden.
Zur "Thüringeti" sag ich lieber nichts, da habe ich meine eigene, nicht mehrheitskompatible Meinung...
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Ach, doch ein Schäfer. Jetzt sind die HSH dran, fürchte ich.
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Wurden die HSH überhaupt gefördert? Ich glaube mich zu erinnern, daß es solche Förderung nur für hauptberufliche Schafhalter gilt, nicht für Nebenberufler. 16 Schafe klingt nach Hobbyschafhalter.
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Dat Gustafchen von SavoirVivre bekommt bei mir jederzeit Asyl, falls es ihm in Hamburg nicht mehr gefällt. Der "Kleine" fehlt mir noch in meiner Sammlung von verkuschelten gelben Boxerrüden. Ich sage dann, er ist der Sohn von Canto.

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Da bin ich jetzt mal auf die Verlautbarung des Kompetenzzentrums gespannt.
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Ach der arme Baileys! Das tut mir sehr leid, habe gerade nachgelesen und noch ein Hoffnungs-Kleeblatt dagelassen....

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Gut, dann gehe ich aber nicht ungesichert rein und in direkten Kontakt mit dem Hund.
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Danach dürfte gar kein Hund mit traumatisierender Vergangenheit mehr vermittelt werden. Keiner der jetzt Verantwortlichen kann zu 100 % nachvollziehen, was im vergangenen Leben für Trigger gesetzt wurden. Alle diese Hunde bekommen gewissermaßen einen mehr oder weniger großen Vertrauensvorschuß - warum sollte das für Siggi so kategorisch ausgeschlossen werden?
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Ich habe mir gerade das Youtube-Video von Siggi angesehen. Wieso ist dieser Hund angeblich unvermittelbar? Die TH-Leiterin geht ungeschützt zu ihm rein, greift und streichelt über Kopf und Ohren, wehrt ihn auch mal ab, wenn er übergriffig wird - und er tickt nie aus. Der Hund ist schwierig auf Grund seiner sehr unschönen Vergangenheit, der Hund braucht eine verständnisvolle, enge Führung, er braucht Erziehung und ganz besonders braucht er geistige Förderung und Auslastung. Wenn ich nun potentielle Interessenten genau danach aussiebe und ablehne, weil sie mit diesem Typ Hund und seinen Ansprüchen belastbare Erfahrungen haben - dann wird Siggi wohl wirklich sein Leben im TH beenden müssen...