@ Kenisha
Warum nicht?
Muß man jetzt schon Erklärungen und Rechtfertigungen abgeben, wenn man nicht explizit einen Tierheimhund will?
Boxer (hündin) hätte ich auch vorgeschlagen, aber "Zwinger" ist eher suboptimal.
@ Kenisha
Warum nicht?
Muß man jetzt schon Erklärungen und Rechtfertigungen abgeben, wenn man nicht explizit einen Tierheimhund will?
Boxer (hündin) hätte ich auch vorgeschlagen, aber "Zwinger" ist eher suboptimal.
Die Mutter meines Quarus hatte einen Rückenmarksinfarkt von jetzt auf gleich, mit vollständiger Lähmung der Hinterhand. Die Besitzerin ist "mit Blaulicht" in die Tier-Klinik gefahren, dort bekam der Hund sofort hochdosiertes Kortison gespritzt, um die Schwellung und damit den abquetschenden Druck auf die Nerven zu vermindern, und blieb dort 3 Tage am Tropf mit weitergehender Kortison-Behandlung. Dazu wurde ebenalls hochdosiert Vitamin B wegen der Nerven gegeben.
Von anfänglich vollständiger Lähmung blieben nach einem Vierteljahr noch leichte Koordinationsschwierigkeiten beim Richtungswechsel in langsamem Tempo zurück (eben etwas wacklig).
Wichtig war die SCHNELLE Reaktion durch die Kortisongabe und dann natürlich die Compliance durch den Tierbesitzer, der sich die Mühe machen muß, auf die langwierige Besserung zu warten und seinen Patienten zu behandeln und zu pflegen.
P.S. Natürlich wünsche ich Dir und Deinem Troll gute Besserung! Es scheint bei ihm ja weniger schlimm zu sein, deshalb bleibt vielleicht gar nichts zurück!
ich schon, weil das weit vor dem natürlichen Lebenserwatung geschieht. Deshalb zählt mich für das Argument mit dem schönen Leben sehr wenig.
Die natürliche Lebenserwartung schöpft kein Tier in freier Wildbahn aus. Sei es durch Unfälle, Krankheiten, Veränderungen des Lebensraumes, Mangel an Futter oder auch nur bestimmten Nährstoffen - selbst Beutegreifer sterben weit eher, als ihre natürliche Lebenserwartung zuliesse. Und für Beutetiere gilt das natürlich auch. Solange durch erfolgreiche Fortpflanzung der Arterhalt gesichert ist, spielt das Leben des Einzeltieres keine Rolle. In der Natur nicht und in menschlicher Haltung ebenso wenig.
Ich habe kein Problem mit dem Schlachten, sofern die Tiere vorher gut lebten und es streßfrei passiert. Leben und Sterben gehört zusammen, und der Mensch ist Bestandteil dieses Kreislaufes. Die Frage für mich ist nur, WIE Leben und Sterben gestaltet wird, nicht OB man so tun kann, als könnte man sich aus diesem Kreislauf ausklinken.
Zumindest sollte man denken, daß ausgerechnet die PETA-Aktivisten, die sich das Tierrecht doch auf die Fahnen geschrieben haben, nicht Haustiere töten. Was soll man dann von bekennenden Fleischessern erwarten? Natürlich sind aber Haustiere durch den Kontakt zum Menschen "kontaminiert"....
Wenn Du Dich eh schon mit dem Mittelschnauzer angefreundet hast - warum nicht wirklich den? Gut, macht nicht soviel her wie ein extrem seltener Südchinesischer Miniaturhühnerwürger in geblümt, ist aber eine tolle, leider seltene, bodenständige Rasse, die unverdient im Schatten der Exoten steht und wieder mehr Beachtung verdient hätte. Er hat eine praktische Größe, kann durch Trimmen haarausfallreduziert werden, bringt einen funktionalen Körperbau mit und ein aufgewecktes, selbstsicheres Wesen. Ein Kumpeltyp, mit dem man viel Freude haben kann!
Das dachte ich auch. Ausgerechnet Knut Fuchs - das kann kein Zufall sein. Ob die Hintergründe wohl noch bekannt werden?
Darf verfüttert werden http://www.mkd-shop.ch/man_darf.php
Tomaten sind Nachtschattengewächse, deshalb nur gekocht.
Die grünen Pflanzenteile von Nachtschattengewächsen sind für Mensch wie Hund giftig. Genausowenig, wie Mensch sich an vollreifen Tomaten oder Paprika oder Kartoffel vergiftet, tut das ein Hund. Alle drei Nachtschattengewächse esse ich selbst in größeren Mengen und gebe sie auch meinen Hunden. Kartoffeln koche ich lediglich, um die Stärke verdaulich zu machen, nicht wegen eines Giftes.
Pflaumen mögen meine Hunde auch gern!
Neoprensocken. Damit bleiben Füße auch im Winter in ungefütterten Schuhen im Winter warm.
Kann ich nicht bestätigen. Das Neopren isoliert zwar, da aber Füße unausweichlich Feuchtigkeit ausdünsten, kann die durch das Neopren auch nicht entweichen. Im Neoprensocken wird es feucht, klamm und kalt.
Besser sind dicke Wollsocken (Alpakawolle pur ideal), weil die Wolle den Fußschweiß aufnimmt und trotzdem trocken bleibt. Schafwolle ist auch gut, Synthetikwolle funktioniert natürlich nicht.
Immerhin kommt der hohe Rohproteinwert hier aus tierischer Quelle, und nicht aus Hülsenfrüchten, Kartoffeln o.ä., da ist es zweitrangig, wie hoch letztendlich der Frischfleischanteil ist.
Ich bin solchen Extremfuttern, egal ob mit sehr hohen oder sehr niedrigen Proteinwerten, aber eher abgeneigt. Was soll das bringen? Protein, das nicht für den Auf- bzw. Umbau der Körpersubstanz benötigt wird, wird zur uneffektiven und belastenden Energiegewinnung eingesetzt. Dem kann man nur ausweichen, wenn das proteinreiche Futter gleichzeitig durch Fett ( Kohlenhydrate sind ja hier scheinbar unerwünscht) sehr energiedicht gestaltet wird. Dann ist es ein Konzentrat, von dem nur kleine Mengen verfüttert werden. Aber wozu? Gleichen Effekt hat ein Futter, das alle drei wesentlichen Nährstoffkomlexe, Eiweiss, KH und Fett, in ausgewogener Menge enthält.