Das tut mir sehr leid für Euch - ich kann mir die Sorgen vorstellen.
Ich würde aber die Hoffnung nicht aufgeben. Einer meiner Hunde hatte eine Sportverletzung, die sich auch durch Ablösung eines Knochenstückchens zeigte, das im Gelenk herumschwamm und wiederkehrende Lahmheiten verursachte. Ich habe in der Uniklinik in Leipzig nach Monaten der Suche endlich eine Diagnose gekriegt und mittels Arthroskopie wurde der Schaden behoben. Anstrengend waren die 6 Wochen strenger Leinenzwang, und in den ersten Wochen war das Lahmen stärker als zuvor. Ich habe voll Panik den Chirurgen angerufen, der hat mich erst mal beruhigen müssen.
Aber der Aufwand hat sich gelohnt! Mein Hund wurde wieder komplett gesund und brauchte nie wieder Schmerzmittel. Was ich aber bis zu seinem Tod gegeben habe (und worauf ich seitdem schwöre), ist Lachsöl, wegen seiner entzündungshemmenden Fettsäuren. Und ab Auftreten der Lahmheit bis zur vollständigen Genesung ein Kombipräparat aus Chondroitin, MSM und Glukosamin. Dem schreibe ich zu, daß der Chirurg erstaunt war, Im Gelenk so wenig arthrotische Veränderungen gefunden zu haben und mit kleinen Glättungen auskam.
Aus dieser Erfahrung heraus würde ich mir einen ausgewiesenen Spezialisten suchen, schnell operieren lassen und sofort anfangen, über Nahrungsergänzungen den Schaden zu begrenzen.
Ihr habt einen jungen Hund, der kann noch viele schöne Jahre mit Deiner Mutter erleben!