Beiträge von Quarus
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Macht ihm eine Rechnung auf, was Euch die Versorgung und Betreuung SEINES Hundes bisher gekostet hat. Wenn er alles bezahlt an Leistungen, die Ihr bisher erbracht habt, kann über eine Übergabe gesprochen werden.
Parallel würde ich das TH oder die TS-Orga verständigen, dass der Übernehmer sich 4 Wochen lang nicht um sein Tier gekümmert hat.
Das sind belegbare Fakten, alles andere, Pizzarand, getreten oder gezerrt klingt ohne Beweis nach übler Nachrede, das machte mich eher voreingenommen gegen Euch, denn solange der Freund mit Deiner Schwester liiert war, schien es ja keinen zu stören....
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Das innerhalb einer Rasse zwangsläufig Verwandtschaften auftreten, müsste doch jedem denkenden Menschen klar sein. Wenn in jeder Generation rückwärts eine quasi Vervierfachung der Ahnen stattfindet, wären ja bei Annahme von Fremdblut mehr Hunde vonnöten, als auf der Erde existieren. Von daher ist es die entscheidende Frage, bei welcher Generation der Ahnenverlust einsetzt, und nicht, OB.
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Wenn Du dasselbe unter Wandern verstehst wie ich - dann ganz klar nein!
Gerade noch mit kleinen Kindern und im Freilauf wird das Hundekind animiert, weit über die vernünftigen Grenzen hinauszugehen. Und wie schädlich mehrfache Überlastungen in diesem Alter sind, dürfte klar sein.
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Wir haben sie zusammen abgeholt, hab es aber erst an dem Tag erfahren. Wir sind hin, wollten unseren Rüden und dann hat man uns gefragt ob wir nicht den zweiten auch noch möchten (nicht als Verkaufsstrategie, wir mussten nicht das doppelte bezahlen).
Sie kommen aus einer Schäferfamilie, kannten es schon/nur draußen zu sein, was bei uns auch der Fall ist da wir sozusagen 100% des Jahres im Wohnwagen sind und es deshalb nicht in frage kommt das sie mit rein kommen.
Eben deshalb fand ich es dem Hund, also Bilbo, gegenüber fairer wenn Nala bei ihm ist, so schläft er nachts nicht alleine draußen.Sie sind jetzt 13 Wochen alt, ich will sie nicht abgeben, ich muss.
Wir sind auf dem Grundstück meiner Schwiegereltern, die selbst einige Pferde haben, und ein dementsprechend großes Grundstück.
Diese haben auf den "Familienzuwachs" mehr als schlecht reagiert. Leider können wir mit Ihnen über dieses Thema nicht reden, obwohl sie gute Menschen sind, aber sie wollen neunmal keine Hunde.
Ich weiß, man soll sowas vorher mit "Vermieter" oder ähnlichem absprechen, aber das war eine vollkommen nicht vorhergesehene Reaktion.Wissen die Interessenten, daß sie sich Arbeitshunde ins Haus holen, deren Eltern mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit an der Herde gearbeitet haben? Und ist Dir klar, daß Hunde mit einer solchen Abstammung ganz fix Ansprüche stellen können, die mit Kuscheln auf dem Bett des Kindes eher nichts zu tun haben?
Ich habe des öfteren mit Schäfern und deren Hütehunden zu tun, und die sind in der Breite NICHT für ein Nebenherlaufen als anspruchsloser Familienhund in der Großstadt geeignet.
Das sieht man den süssen Welpchen jetzt vielleicht nicht an, aber das genetische Erbe wird zum Vorschein kommen, und möglicherweise werden sie Hütesequenzen an der Familie zeigen, einschließlich des Maßregelns, wenn die "Herde" sich nicht wunschgemäß verhält. Dann kann es sein, daß der "bissige" Hund in nullkommanix zum Wanderpokal wird!
Eine große Verantwortung hast Du da bei der Vermittlung, und mit Weiterreichen an Familien, die am Telefon lieb und nett rüberkommen, ist es nicht getan, wenn Du wirklich im Sinne der Hunde handeln willst!
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Hier schreibt doch @kingbangkaew als Züchter. Vielleicht tauschst Du Dich mal mit ihm aus, er kann Dir sicher eher weiterhelfen als wir aus der Ferne.
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Kannst Du nicht das Apportieren eben als Belohnung einsetzen, wenn sie eher ungeliebte Übungen gut macht?
Die meisten Hundehalter arbeiten ihre Hunde regelrecht sauer, weil sie viel zu schnell viele Forderungen stellen, ohne gleichzeitig an der Motivationslage zu arbeiten. Nicht, daß Dir das auch passiert ist....
Also KLEINE Forderungen stellen und KLEINE Erfolge belohnen, und dann ZWEI KLEINE Forderungen stellen und wieder belohnen, wenn EINE sauber, freudig und 100 % stabil befolgt wird.
Die Erwartungshaltung darf nie zusammenbrechen!
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Siehste, die Begründung mit dem weissen Tiger habe ich nicht mitgekriegt. Nur gehört, wie die Tierpflegerin betonte, es seien keine Haustiere und sie müßte auch deshalb die Jungtiere von sich abnabeln, damit sie später mit Artgenossen leben könnten. Fand ich in Ordnung.
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Warum machst Du es Dir so schwer? Deinem Hund ist egal, ob er 20 g Hähnchenfleisch UND 20 g Pute kriegt. Für den sind es 40 g Fleisch. Du musst wirklich nicht so viele Zutaten mit der Briefwaage abmessen. An einem Tag gibt es dann eben Obst und am anderen Tag Gemüse. Und wenn Du Reis oder Kartoffeln kochst, kriegt er das auch mal 3 Tage hintereinander.
Wichtig ist, dass Dein Hund mit Appetit frißt und das Futter gut verdauen kann.
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Hat gestern jemand geschaut? Ich fand es diesmal von den Themen und Aussagen bedeutend besser. Hab aber nur nebenher geguckt. Mit den Welpen im Tierheim wurde endlich mal eine vernünftige Message rübergebracht.