Beiträge von Tatuzita

    Den habe ich schon :???: Und der Verbrauch scheint im Vergleich auch unter der Norm zu liegen (hätte ich nicht gedacht).

    Bei Mobilität schlägt er mir auch 0 vor. Das scheint mir auch sehr idealistisch, das würde ja heißen, ich müsste überall hin radfahren.

    Es kann auch sein, dass der irgendwas rechnet das du irgendwo Bäume pflanzt. So läuft ja der 'co2-neutrales' Versand von dhl meine ich auch.

    Wie sieht euer Sportrückblick für das Jahr 2018 aus?

    Das erste Mal auf Turnier, dass auch echt gut lief.
    Und ich glaube 3 oder vier weitere in RO.


    Worüber habt ihr euch dieses Jahr besonders in der Ausbildung eurer Hunde gefreut?

    Pixel hat ein wunderschönes motiviertes Fußlaufen entwickelt, dass hätte ich nie gedacht.
    So gut, dass sie noch nicht mitbekommen hat das im Parcours auch mal Futterablenkung liegt.
    Und diese sogar auf unserem ersten Klasse 1 Turnier komplett ignoriert hat.
    Auch das hätte ich ihr nie zugetraut.

    Welche Rückschläge und Enttäuschungen gab es?


    So gut das Fuß laufen geworden ist, irgendwie hat alles andere darunter gelitten. Der Vorsitz, das Sitzen allgemein, Platz sowieso und insgesamt sind wir um einiges unsauberer als Anfang des Jahres.
    Unter anderem auch weil ich mir unterbewusst Druck mache, dass wir über 90 Punkte laufen müssen.
    Das hat sich auch in unseren Turnierpunkten niedergeschlagen, von mal zu mal weniger, gekrönt von einem disqualifiziert wegen Zeitüberschreitung.

    Und da in drei Wochen das neue Jahr bereits angefangen hat, wie sehen eure sportlichen Pläne und Träume für 2019 aus?

    Ich habs mir noch nicht endgültig überlegt.
    Komplett Turniere streichen?
    Zu den Beginnern zurück?
    Komplett erstmal Pause machen, auch mit dem Training?
    Oder konsequent gucken wo unsere Probleme liegen und da mit Hochdruck dran arbeiten?

    Aber hier scheinen ja einige davon auszugehen, dass da draußen alle anderen Hundehalter nur Vollidioten sind mit verzogenen, unsozialen Hunden.

    Nicht Vollidioten und nicht verzogen, aber die Hunde die man hier 'so trifft' im Park etc. sind eigentlich alle unsicher.
    Entweder auf die ich bleib liegen, stürme auf dich zu oder verkrieche mich Art.
    Ich nehm mich da gar nicht aus, Pixel gehört ja auch dazu.

    Hunde die wirklich suverän sind, trifft man eher im Wald.

    Und, wie lief es?

    Leider keine guten Nachrichten.
    Also mit Einwegbeuteln kann mans vergessen.
    Zwei übereinander hilft auch nicht, alle geplatzt, bevor überhaupt vorne was raus gekommen ist.
    Und ich hatte meine riesigen Cupcaketülle drauf.
    Ich glaube wenn funktioniert es nur mit nem vernütigen Beutel und ner großen Tülle, bei der kleinen drückt man sich wahrscheinlich auch zu tode.
    Oder halt Gebäckpresse, die hat meine Mutter früher immer benutzt, die geht auch einhändig.

    Und meine Lebkuchen sind fertig.
    Kleiner Tipp am Rand, wenige Sekunden in die Mikrowelle machen vorm verkneten, vor allem wenn er aus dem Keller kommt.
    Den ersten Lebkuchenterrier hab ich gleich warm verputzt, anders als erwartet aber voll lecker und die sind hoch gegangen :shocked: Nen Monat rumstehen und trotzdem genug Treibkraft um rdoppet so groß zu werden.

    Bei mir haut "Wohnen" und "Arbeitsweg" extrem rein. 65qm als 2er WG sind einfach zu groß.

    Das wundert mich jetzt etwas. Mein Freund und ich wohnen ja auch auf 67qm und ich bin eigentich der Meinung, dass ist voll vertretbar und auch der Rechner hat gesagt das wir damit gut unterm Durschschnitt liegen.
    Klar so wirklich nötig sind die individuellen Arbeitszimmer nicht, aber vorher mit den 35qm das war wirklich zu wenig.

    Bei mir haut auch das Auto rein, obwohl ich insgesamt bei grob der Hälfte des Durschschnittsdeutschen lag, dass is ja schonmal nicht komplett schlecht.

    Und ich bin da total deiner Meinung, man sollte mehr Abstand vom Individualverkehr nehmen und bessere Alternativen schaffen.
    Eine schöne Idee hatte ich hier auf nen paar Dörfern gesehen, das war die Anhalterbank. Das waren bunte Bänke die an der Hauptstraße standen und wenn man mitgenommen werden wollte konnte man sich da hinsetzten und der nächste der vorbei gekommen ist mit dem Auto hat einen dann mitgenommen.
    Jedes mal wenn ich höre das wir bald alle e-autos fahren bekomme ich puls, das ist einfach nicht realisierbar.

    Sind das dann nicht immer noch fremde Hunde? Das ist doch nichts anderes, als würden wir regelmässiger die Hunde hier in der Gegend zum Gassi treffen... Vielleicht stehe ich jetzt auch auf dem Schlauch.

    Es kommt etwas auf das wie und wer an.
    Es gibt zwei arten dieser begegnungen:
    Typ A wäre jetzt das übliche, man kennt sich locker, läuft sich immer mal über den Weg, aber nicht regelmäßig.
    Typ B wäre man geht gezielt miteinander spazieren. Wir haben hier zwei, ein Labrador und ein Border Collie, die jeden morgen gemeinsam ihre ihre Runde drehen.

    Es geht ja darum kontrollierte regelmäßige abgesprochene Begegnungen zu haben.
    Das auch der erste Kontakt einfach schon passt und das ist halt schwierig wenn man sich zufällig über den Weg läuft.

    Wenn du da ein zwei Hunde im blick hast mit denen es funktionieren kann, sprecht euch ab. Geht wirklich regelmäßig 2-3 mal die Woche und fangt langsam an mit nur Leine ohne Kontakt und steigert das dann.
    Sowas wollen aber die meisten 'Begegnungen' meiner Erfahrung nicht, deswegen wäre es besser da aktiv nach zu suchen.

    Und natürlich ist jeder Hund am Anfang ein Fremdhund, aber ein Fremdhund wird auch nicht automatisch zum wertfollven Hundekumpel wenn man ihn zwei mal im Monat sieht.

    Was spricht dagegen ihn dahingehend zu erziehen, sodass ihr regelmäßig und ohne, dass er die anderen in seinem Übereifer versehentlich platt macht, mit diesen Hunden spazieren gehen könnt?

    So wie ich das verstanden habe, funktioniert das doch ganz gut?
    Weil er bei diesen Hunden das aufreiten nicht zeigt.