Beiträge von Tatuzita

    @Terrortöle Ich hatte jetzt nicht rasugelesen das die TE gerne so Hunde haben möchte. SOndern einfach nur mal abtasten wollte ob es schwierige und leichte Hunde gibt.
    Für uns hier ist das unvorstellbar weil wir glaube ich alle sehr auf Hunde ausgerichtet sind, aber die Praxis zeigt das es für viele Menschen nur hübsche und nicht so hübsche, große und kleine und welche die mal 5 Stunden am Tag bespassen mus gibt.

    Da finde ich die Frage eigentlich sehr gut.

    OT: @Hummel aber für viele ist der Border Collie und manchmal auch der Schäferhund DAS Paradabeispiel für will-to-please, was dann gerne mit blindem Gehorsam verwechslet wird.
    Das jeder Hund seine eigenen Ideen hat (und auf einmal sind sie alle stur) und Sachen nicht nur tun weil Frauchen das sagt brauch ich dir glaube nicht zu erzählen :smile:

    Schöne Videos! =) Azog sieht super schick aus. Ist zwar kein sportliches Qualitätsmerkmal, aber ich wollte es trotzdem sagen (die Arbeit kann ich nicht beurteilen, aber sie sieht beeindruckend aus!). :D Ich sehe solche Zusammenschnitte auch immer echt gerne.

    Dazu hätte ich eine ganz andere Frage:

    In vielen Videos sind bekannte Lieder von entsprechenden Künstlern verarbeitet - sind diese dafür freigestellt? Oder anders: Wie sieht es da mit der kostenlosen Verwendung aus, darf man das einfach? Ich finde den Wiedererkennungswert total toll, habe aber immer etwas Angst, dass die freie Verwendung (nur mit Namensnennung) nicht erlaubt ist. :ops:

    Nein, eigentlich darf man das nicht und es reicht auch nicht aus dazuzuschreiben das man nicht eigentümer der Musik ist.
    Aber gerade im 'kleinen Kreis' kommt man da eher mal mit durch.
    Sobald sich ein Video mehr verbreitet kann es dann shcon Probleme geben.
    Aber es gibt mittlerweile einige kostenlose und günstige Optionen, mangelt natürlich am Wiedererkennungswert und man muss sich etwas durchwühlen.

    Falls dich das Thema interessiert

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    @Tatuzita
    Ein Bordercollie soll darauf gezüchtet sein, eigene Entscheidungen zu treffen? Wie kommst du darauf? Bzw wie meinst du das? Das wäre ungefähr die letzte Beschreibung gewesen, die mir dazu eingefallen wäre auf den ersten Wurf.

    Dann lies mal im Der "Hunde arbeiten am Vieh" - Quatsch-Thread Hund mit.
    Es geht nicht darum das er was komplett anderes macht, aber wenn da noch Tiere auf der Fläche sind, die der Mensch nicht sieht soll der Hund sie nicht stehen lassen.
    Er soll das Endziel im Kopf haben, alle Schafe zum Mensch.


    So wie ich das verstanden habe kommt es aber auch auf den Aufbau des Hundes an. Ob man ihm zum starren Befehlsausführer erzieht oder eben zu nem felxiblen Helfer

    Edit: Aber kann auch dran liegen, dass wir über die zwei verschiedenen Border Collies reden. Ich kenn mich mit beiden nicht aus, aber über die Arbeitenden lese ich immer mal interessehaber etwas.

    Grundsätzlich nein.
    Es gibt verschiedene Hundetypen und es gibt verschiedene Menschen.
    Nicht jeder kann mit allen.

    Einigen Menschen liegt das sensible und reizoffen von Hütehunden sehr gut, andere Menschen können mit eher ernsthaften sichbezogenen Hunden besser.
    Das ist die Grundtendenz.

    Aber man darf nie vergessen wofür welche Rasse gezüchtet wurde und wird. Jagdterrier werden dazu gezüchtet sich in Wildschweine zu verbeissen, das fordert von so Hunden eine maximale Kompromisslosigkeit und eine hohe Bereitshaft die Zähne zu benutzen und nicht zu weichen. Das hört natürlich nicht auf sobald sie das Haus betreten.
    Damit können nicht viele Menschen umgehen, aber wenn man genau das braucht und sucht und dafür auch die innerliche Stärke hat :ka:

    Hütehunde und vor allem Bordercollies sind darauf gezüchtet alles wahrzunhemen, eigene Entscheidungen zu treffen und auch mal gegen den Befehl des Besitzers wenn es dem Endziel dient.
    Das heißt aber auch das er beim Stadtspaziergang, beim Bahnfahren einfach alles wahrnimmt und das sehr sehr schlecht ausblenden kann. Was sehr sehr stressig sein kann.

    Ob ein Hund schwierig im Umgang ist hängt von der Rasse, dem Menschen, der Umgebung, dem Hund selbst und dem zusammenspiel davon ab.

    Wir sind auf eine große Wiese ausgewichen, die zu einer Kerbegesellschaft gehört und haben die um Erlaubnis gebeten.

    Ab kommender Saison bieten wir erstmalig 2 RO Gruppen an. Ich werde die Beginner trainieren. Ein paar Ideen dazu habe ich schon, aber welche Dinge wären euch bei einem Anfängerkurs wichtig, was fandet ihr bei euch toll oder was hat vll auch gefehlt?

    Bei uns gab es leider keine 'Einführung' das fand ich etwas schade. Aber die meisten die zu uns kommen haben schon die BH und teils andere Hundesporterfahrung.
    Trotzdem hätte ich persönlich gern nen Vorschlag bekommen für den sauberen Aufbau von Sitz, Platz, Steh, Fuß, Vorsitz etc.
    Bzw würde ich mit einer Anfängergruppe starten, würde ich persönlich es so gestalten: Erst müssen die einzelnen Komponeten sitzen, auch unter Ablenkung, dann gibt es kurze Schwerpunktparcours (viele Drehungen, viel Sitz und so.) und dann werden immer länger werdene Parcours aufgebaut.
    Ist natürlich unflexibel, da muss dann jeder Teilnehmer regelmäßig kommen und zwischendruch einsteigen wird auch schwer.

    Bei uns läuft es so, man macht von Anfang an den Parcours mit, was man gar nicht kann lässt man aus und sieht dann woran man noch arbeiten muss.
    Dann guckt man Zuhause wie man das irgendwie hinbekommt