Meine fast 14 jährige Hündin fing vor knapp einem Jahr auch an und wurde unruhig wenn ich nicht da war. Ebenfalls sehr schwierig und bissig gegenüber fremden. Bei ihr waren es Arthroseschmerzen und Nervenschmerzen die das ausgelöst haben. Seit sie regelmäßig Gabapentin und Librella bekommt, ist wieder alles ok. Ist dein Hund schmerztechnisch abgecheckt? (Sie hat übrigens weder im Alltag noch beim Gassi oder ähnliches diese Schmerzen gezeigt)
Beiträge von Aussiemerlehexe
-
-
Ist das was, dass da in Deutschland allgemein rücksichtsloser gearbeitet wird? Oder ist das Zufall?
Nein, eigentlich nicht. Das Problem ist, dass viele keine oder wenig Ahnung von der Thematik haben und das deswegen "cool" aussieht.
Videos vom ruhig arbeitenden Hunden bekommen auch nicht so eine mediale Aufmerksamkeit, weil unspektakulär.

-
Ich habe letzte Woche Freitag impfen lassen. 39 Tiere. 9 Böcke auf der einen Weide und 30 weibliche auf der anderen. Direkt am Tag nach der Impfung fingen je 2 Böcke und je 2 Mädels das Lahmen an und hatten teilweise ein dickes Maul. Die Böcke sind beide am Freitag gestorben. Den Mädels geht es wieder besser und es hat auch kein anderer auf die Impfung reagiert. Ich hoffe es bleibt so.
-
Was hat der Hund denn plötzlich für ein absolut grottiges Geschirr an?

-
Heidschnucken sind in der Regel recht spritzig unterwegs. Gute Trainingsschafe sind Moorschnucken oder auch die Waldschafe hab ich schon nett erlebt. Meine Coburger mag ich auch sehr gerne zum Training, die können aber unter Umständen recht dickköpfig werden.
-
Nein, das funktioniert nicht. "Menschlicher" Anfänger, nicht ausgebildeter Hund und nicht eingehütetes Vieh geht schief. Zudem ist es an nicht gewöhnen Rindern natürlich auch sehr gefährlich für den Hund. Das Risiko, dass es bleibende Erfahrungen gibt, die dir die Arbeit zunichte machen ist sehr hoch.
Richtige Reihenfolge wäre, dass ihr als Anfänger mit eingehüteten Schafen startet. Wenn es dann Routine und Erfahrungen gibt, kann man die Rinder einarbeiten. Idealerweise macht man das mit einem erfahrenen Hund, der dementsprechend Selbstbewusstsein hat (wäre auch bei einer Schafherde die die Arbeit nicht kennt so).
Das alles braucht natürlich seine Zeit und ist nicht von heute auf morgen erledigt.
LG Angela
-
-
Auf die Idee Klamotten meines Mannes zu tragen bin ich gar nicht gekommen

An eine Latzhose hatte ich auch schon gedacht. Danke für die Anregungen, bei den beiden genannten Firmen werde ich auch mal rein schauen

-
Mal eine Frage an die "Winterkinder" Mamas: Wie habt ihr das mit Regenklamotten oder Wintersachen für euch gemacht? Ich bin durch natürlich die Hunde und unsere kleine Landwirtschaft mit Schaf und Rindern auch bei schlechtem Wetter viel draußen und meine normalen Sachen werden langsam eng bei dieser unpraktisch Kugel...
Einfach eine Nummer größer kaufen widerstrebt mir etwas, da ich ja genau weiß, dass das später nicht mehr passt. Oder gibt es da einen Trick, den ich noch nicht gefunden habe?
"Umstandsregensachen" finde ich irgendwie nicht, oder ich bin zu doof zum suchen.

Liebe Grüße Angela
-
Ja, Aussies sind da definitiv auch betroffen. Sie sind richtige immermitdabei Hunde :) Allerdings darf es dabei auch nicht zu aufregend werden, sonst überdrehen sie leicht.
Das wird mit den Jahren deutlich besser, wenn sie erwachsen und eigenständiger werden. Am liebsten würden sie aber, wenn man sie ließe, die ganze Familie zusammenhalten:)
Das kann ich nicht bestätigen. Mein Aussie hatte von Anfang an keine Probleme damit. Die ist eher sogar mal froh, wenn sie ihre Ruhe hat, die sie auch definitiv immer wieder braucht, bzw. bekommt.
Ich denke, dass häufigste Problem des "Alleine bleiben" liegt im Training der Besitzer. Wenn man dem Hund nicht von Anfang an beibringt, dass die Bezugsperson nicht immer greifbar ist, und das auch "nicht schlimm" ist, baut man sich schon ein Eigentor. Je länger sich die Hunde dann zu stark binden, desto schwerer wird es dann das alleine bleiben zu trainieren.
LG Angela