Beiträge von Schmuh

    Ich breche mal mit der Tradition und verlasse den Warte-Thread.

    Annwnn ist unerwartet frühzeitig aus dem Welpenzimmer ausgezogen. Leider aus zwingenden Gründen, sie hat sich einen Zeh gebrochen. Unser erstes neues Zubehör für sie ist also ein dicker Verband.

    Und leider ist die nächsten Tage nix mit draußen spielen, Gassi oder ähnlichem. Stattdessen Ruhe, Kuscheln und Verwöhnen.

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    Danke euch allen. Die Daumen haben schon ein wenig geholfen, der Bruch ist unkompliziert und sollte hoffentlich, wahrscheinlich, schnell und ohne Folgen verheilen.

    Die kleine Patientin lässt sich nun auf dem Sofa verwöhnen.

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    Annwnn könnte Daumen brauchen.

    Sitze mit ihr grad beim Tierarzt, der Zeh ist gebrochen.

    Ohnein, wie ist das passiert? Zu schnell durch die Gegend geflitzt?

    Gute Besserung!

    Vermutlich ganz doof.

    Pfote unter Hartschalen-Hundekörbchen, während ein anderer Welpe reingeklettert ist.

    Jetzt hat sie dicken Verband und der Einzug in die Familie, somit der Auszug aus dem Welpenzimmer, wurde vorgezogen.

    Schonen (hat sie zum Glück schon von allein gemacht), im Trockenen bleiben und nicht zuuu sehr verwöhnen lassen.

    Typisch Deerhound: Auf einen spitzen Stein getreten wird geschrien als müsse das Bein amputiert werden.

    Was gebrochen - und der Hund macht keinen Mucks.

    Das durchschnittliche Alter der Deerhounds kommt erfahrungsgemäß eher auf 11/12 Jahre.

    Naive Frage: Aber ist das nicht voll ok für eine große Rasse? Als ich hier gelesen habe dass man vielleicht versucht die Lebenserwartung zu steigern, dachte ich an Bernersennen zb welche nur 6-8 Jahre alt werden. Das sollte man doch steigern. Aber über 10 Jahre ist doch keine kurze Lebenserwartung oder?

    Das ist wohl Ansichtssache, was OK ist.

    Ich persönlich sehe es als besonders wichtig, dass dieses Alter möglichst gesund erreicht wird.

    Das durchschnittliche Alter der Deerhounds kommt erfahrungsgemäß eher auf 11/12 Jahre. Aber mit einem Pudel ist das natürlich nicht vergleichbar.

    Ich bin mal einem Artländer Wolfspudel begegnet, der sah aus wie ein junger, kleiner irischer Wolfshund - deutlich breiter, schwerer und irgendwie träger (andere sagen vielleicht, ruhiger) als ein Deerhound. Die Besitzer waren sehr glücklich und zufrieden mit ihrem Hund.

    Aber ich glaube nicht, dass sich ein Wolfspudel und ein Deerhound wirklich ähnlich sein können. Da werden unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche erfüllt.

    Was es bei mir noch dazu gibt - fällt mir gerade ein, weil ich am Drucken bin - ist ein kurzer Welpen "Leitfaden" mit den wichtigsten, auch rassespezifischen Punkten von Welpenblues über Futter bis Ausstattung und Beschäftigung.

    So ein bisschen die häufigsten der hier im Forum häufig aufkommenden Problemchen und Fragen in Kurzfassung (16 Seiten) ;)

    Eine Whats App Gruppe habe ich auch und empfinde ich eher als Arbeitserleichterung.

    Schwieriger ist es, regelmässig jedem vom "seinem" Welpen aktuelle Fotos und Videos zuzusenden.

    Mach ich zwar gerne, aber leider nimmt das so viel Zeit in Anspruch ...

    Dafür hab ich noch "schnell" ein Heftchen rund um die wichtigsten Welpenthemen zum Mitgeben für jeden neuen Besitzer geschrieben. (Welpenblues, Beisshemmung, Hundeschule, was man halt so kennt)

    Wie lange darf ich eigentlich hier bleiben, wenn der Welpe einfach gar nicht auszieht? :???: :smile: