Richback, Tschiuaua und Co - Part IV

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    Dummerweise haben Pudel auch mit dem Herzen zu kämpfen.

    was haben Pudel??? Sorry aber das ist Schwachsinn. Ich kenne massig Großpudel- keiner hat was mit dem Herzen.



    Großpudel haben im Vergleich zu einigen anderen Rassen einen relativ geringen Inzuchtkoeffizienten aber sie sind eben wirklich alle miteinander verwandt und wenn man mit den neueren Methoden (VGL/ DLA ) drüberschaut kann einem schon schlecht werden aber vernünftig gezogen sind das irre gesunde Hunde. Was beim GP derzeit wirklich besorgniserregend ist und was man auch nicht durch Tests vor der Zucht abfragen kann ist Morbus Addison. Man weiß nicht wie es vererbt wird irgendwas rezessives mit an und ausknöpfchen. Es steckt in allen drinnen. Das einzige was derzeit möglich ist akribisch alle betroffenen Hunde zu erfassen und als Züchter vor jeder Verpaarung wirklich alles abzusuchen. Leider gibt es keine Meldepflicht und keine Datenbank bei den Pudeln. Von daher würde der Großpudel aus meiner Sicht für jegliche Kreuzungsversuche die sinnvoll sein sollen komplett rausfallen. Versteht mich nicht falsch. Betroffen ist eine sehr sehr geringe Zahl von Pudeln aber man muss den Scheiß nicht in Populationen einbringen die das nicht haben.

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  • HD steht eigentlich bei allen Hunden ab Kniehöhe bei den Erbkrankheiten gelistet. Das bedeutet allerdings nicht ob es besonders häufig auftritt, nur dass es vorkommen kann.

    Um aussagekräftig zu sein, müsste man also schon wissen wie viele Hunde in etwa, von der entsprechenden Krankheit betroffen sind.

    Bzw Tierärzte befragen welche Krankheiten denn überdurchschnittlich häufig bei den entsprechenden Rasse Vertretern vorkommen.


    Ich kenne zB nicht wenig Tierärzte, die behaupten ALLE Kleinhunde hätten Patella. Dann ist es logisch die PLL bei allen kleinen Rassen als Erbkrankheit einzutragen, selbst wenn diese nicht besonders häufig verglichen mit anderen Rassen auftritt.

    Ich wage zB mal zu behaupten dass die PLL beim Zwerg-und Toypudel deutlich häufiger vor kommt, als beim Kleinpudel.

    Und so kann man das auch auf die HD übertragen.

  • Das durchschnittliche Alter der Deerhounds kommt erfahrungsgemäß eher auf 11/12 Jahre.

    Naive Frage: Aber ist das nicht voll ok für eine große Rasse? Als ich hier gelesen habe dass man vielleicht versucht die Lebenserwartung zu steigern, dachte ich an Bernersennen zb welche nur 6-8 Jahre alt werden. Das sollte man doch steigern. Aber über 10 Jahre ist doch keine kurze Lebenserwartung oder?

    Meine Lieblinge:

    Parceval *21.08.2021 ~ Held und Ritter ~ Havaneser                                Herr Basset ~ nervenraubende Lieblingswurst

    zentralasiatischer Eisbär ~ kuschelbedürftiger Beschützer






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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • Das durchschnittliche Alter der Deerhounds kommt erfahrungsgemäß eher auf 11/12 Jahre.

    Naive Frage: Aber ist das nicht voll ok für eine große Rasse? Als ich hier gelesen habe dass man vielleicht versucht die Lebenserwartung zu steigern, dachte ich an Bernersennen zb welche nur 6-8 Jahre alt werden. Das sollte man doch steigern. Aber über 10 Jahre ist doch keine kurze Lebenserwartung oder?

    Das ist wohl Ansichtssache, was OK ist.

    Ich persönlich sehe es als besonders wichtig, dass dieses Alter möglichst gesund erreicht wird.

  • Hm, dann ist diese Seite wohl leider für die Tonne :( :


    http://pudelfreunde.ch/index.p…erbliche-krankheiten.html


    Die anderen Seiten die ich mir angeschaut hatte hab ich jetzt auf die Schnelle leider nicht parat.

    jepp die ist für die Tonne, da werden einfach nur alle möglichen Krankheiten aufgelistet ohne zu erläutern wie viele Hunde es betrifft und ob es züchterisch relevant ist.

  • ich finde der grosdpudel ist eine recht gute wahl. Könnte mir gut vorstellen, dass der sowohl vom Gebäude, als auch der gesundheit gute Verbesserung bringt und phänotypisch schnell untergeht. Plus gute genetische Basis. Vom Wesen her passt das doch auch. Insbesondere, weil das ja ein guter Begleithund werden soll. Andere windhunde bringen bestimmt wesensmässig keine Vorteile und Gebäudetechnisch zu wenig substanz mit, um bei der Größe positiv zu wirken.

  • der Großpudel hat körperlich sehr sehr wenig Substanz. Bei einer Größe von 62 haben die meisten wenn es hochkommt 24kg, eher weniger. Sie haben eine sehr steile Schulter, wenig Vorbrust, schmales Rippenschiff, oft mangelnde Brusttiefe. Vom funktionalem Körperbau entfernt sich der moderne Großpudel leider in einem rasantem Tempo, . Es ist echt schwierig zur Zucht substanzvolle HUnde zu finden. Zuchtrichter und Aussteller wollen diese Hunde nicht. Die mögen lieber Spinnentiere mit dem Köpf am besten im Lendenwirbelbereich. Vor 12 Jahren hätte ich noch gesagt ja cool aber mittlerweile hat sich die Zucht weit weg von funktional entwickelt.

  • Ja leider!!!

    Diese Entwicklung bei den Großpudeln sehe ich auch sehr kritisch. Eleganz ist ja schön und gut, aber das waren ursprünglich Apportierhunde, die mußten auch Substanz und eine gute Bemuskelung mitbringen. Ausdauernd Schwimmen ist Kraftsport, und so eine Ente hat auch ihr Gewicht und muß im Fang getragen werden. Da darf man nicht wegen Eleganz alle Muskeln wegzüchten.

    Aber so ist es leider in der Showzucht: der substanzvolle Retriever entwickelt sich zur Tonne, der leichtere Pudel zum Spargel.


    Dagmar & Cara

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