Beiträge von Lilam0nster

    Wenn man immer wieder gejammert hat, dass man doch hätte studieren sollen und sich nun rausstellt, das kfw Kredit und Bafög auf Höchstgrenze Mitte 40 gelegt wurden und einem damit noch 4 Jahre bleiben würden bis sämtliche staatlichen Förderungen wegfallen: was würdet ihr in eure Überlegungen mit einbeziehen, um sich zu entscheiden?

    Ich würds einfach machen. Was hast du denn zu verlieren?

    Den Wunsch scheinst du ja schon länger zu haben.

    Klar, es ist in Erwachsenen - Alter weit anstrengender, aber wieso sollte es nicht trotzdem machbar sein?

    Oft ist es ja nur die Veränderung vor der man Angst hat.

    Ich hab mit 28 nach der Elternzeit neben Kind und 20h Job komplett umgeschult und Bilde mich seitdem mit Pausen immer weiter. (Werde heuer 33) Aktuell mache ich wieder eine Fortbildung. Das wird jetzt aber wirklich die letzte in meinem Fachbereich sein (oder auch nicht 🤣, das hab ich mach der letzten auch gesagt).

    Kennst du die Löffel Theorie schon?

    löffel Theorie? Klingt spannend, über die bin ich aber tatsächlich noch nicht gestolpert.


    Ich sehe das aber bei euch allen recht ähnlich läuft.

    Aktuell mach ich mir da auch viele Gedanken dazu, reflektiere wie das damals, bei meiner Hündin war und was mit heutigem Wissensstand und aus Erfahrung anders besser wäre.

    Dabei habe ich für die ersten Wochen folgende Punkte, die mir wichtig sind:

    - Bindung aufbauen

    - Ruhe lernen

    - Frustration aushalten lernen

    - Dinge/Umgebungen kennenlernen

    - Kontakt mit gut sozialisierten Hunden für die spätere Verträglichkeit

    Wobei ich finde das viele von den Punkten miteinander verbunden werden können.

    Sitz, Platz, Pfötchen werde ich vermutlich meiner Tochter (6) als 'Aufgabe' geben um sie in die Erziehung miteinzubinden.

    Meine geliebte Hündin war in vielerlei Hinsicht 'anstrengend'.

    Wobei eigentlich sie weniger, aber die Leute.

    Zum einen wurden wir oft verurteilt, beschimpft und über uns wurde schlecht geredet weil meine Hündin der Rasse American Staffordshire Terrier zugehörte.

    Dann hatte sie da diese Leinenagression. Wohlgemerkt aber durch meine Unsicherheiten (die durch den Gesellschaftlichen Druck entstanden sind - immer Angst wenn was ist das es dann der böse Kampfhund war und eh alle recht hatten) sich gefestigt haben.

    Mit der Zeit konnte ich aber immer cooler mit dem ganzen umgehen. Im Endeffekt hatte ich meinen Hund unter Kontrolle und wenn sie nach vorne ging war ich immer in der Lage den Hund zu halten und die Situation hinter uns zu bringen.

    Im Endeffekt muss ich Rückblickend sagen das ich früher auf mein Bauchgefühl hätte hören sollen, schneller an MIR arbeiten hätte sollen und früher drauf zu pfeifen das die Leute denken.

    Ich denke dann wäre is mindestens nur halb so anstrengend gewesen.

    Naja, man geht ja davon aus das der Hund in der Regel irgendwas zwischen 24 - 36 h zum verdauen braucht.

    Mir zu ungenau :D

    Dann hilft nur probieren. Kira verträgt entweder das gekochte Ei in der Früh schlecht oder den Hüttenkäse am Abend. Vermute ich zumindest, da sie Nachmittags immer wieder breiig Kot hat, z.T.

    Wann fütterst du immer?

    Weil ja nach dem wann 'frühs' ist würd ich mal drauf Tippen das dann Nachmittags gekotet wird. 😉

    Wann wandert das Futter wieder aus dem Hund wenn man 2x täglich füttert, Früh und Abends und der Hund 2x am Tag Kot absetzt, das Früh und Nachmittags? Kann man das so pauschal sagen?

    Naja, man geht ja davon aus das der Hund in der Regel irgendwas zwischen 24 - 36 h zum verdauen braucht.

    Je nach dem wie sich das dann einpendelt wenn du ihn zu recht festen Zeiten fütterst kannst du das vermutlich mit der Zeit ziemlich zuverlässig sagen wann er Kot absetzten muss.

    Natürlich Frage ich vor dem 3. Besuch nach dem Preis. Das war nur überspitzt dargestellt. Aber man hört immer wieder dass man auf keinen Fall beim ersten Gespräch danach fragen sollte. Andere sagen frühestens beim ersten Besuch...

    Ich Versuche es nach Gefühl zu machen...

    Ich würde mir eben einfach wünschen, dass man sich nicht fast schon davor fürchten muss zu früh nach dem Preis zu fragen. Natürlich reden wir hier nicht von: "Hallo, ich will nen Hund von Ihnen, was kostet der und wann kann ich ihn holen?"

    Aber wenn ich ne knappe Stunde mit dem Züchter telefoniert habe möchte ich ohne Bauchweh nach dem Preis fragen können. ;)

    Ich hab beim Erstgespräch sicher fast 2 Stunden mit dem Züchter gesprochen.

    Dsnn hab ich über einen Monat das ganze Sacken gelassen und wir haben und entschieden einen Welpen von dem Züchter zu nehmen.

    Hab dann bei dem Gespräch auch direkt den Preis, Anzahlung ect. Erfragt.

    Sowas ist ja nicht gerade unwichtig, für mich ist das ganz normal hier diese Dinge im Vorfeld abzuklären.

    Bringt weder Züchter noch mir etwas wenn jeder ne Menge Energie und Zeit reinsteckt und der Welpe am Ende weit über den Budge, das man bereit ist zu zahlen, liegt.

    Ich finde, dass diese Warterei langsam unerträglich wird. Vor einigen Wochen dachte ich noch „naja, wenn kein Welpe dabei ist, dann halt vielleicht nächstes Jahr“ und fühlte mich recht entspannt. Aber jetzt, wo der Wurftag schon so nah ist, habe ich plötzlich eine Riesenangst enttäuscht und traurig zu sein.

    Ich drück die Daumen, dass ein Welpe für euch dabei ist!

    Ja kenn ich, ich bin sooooo ungeduldig.

    auf der anderen Seite hadere ich dann wieder einen anderen Hund in 'ihrem Zuhause' zu haben...

    Ich drück euch auch fest die Daumen!

    Veilleicht begleiten wir uns ja dann sogar durch die Welpenzeit hier im Forum :D