Die Seite ist seit 2014 nicht mehr aktuell, somit auch die Hunde nicht mehr. Lupo wurde 2014 vermittelt.
Uppsi, das hab ich auf die Schnelle nicht gesehen.
Dann die Seite vergessen und ggf. selber nach aktuellerem suchen. ![]()
Die Seite ist seit 2014 nicht mehr aktuell, somit auch die Hunde nicht mehr. Lupo wurde 2014 vermittelt.
Uppsi, das hab ich auf die Schnelle nicht gesehen.
Dann die Seite vergessen und ggf. selber nach aktuellerem suchen. ![]()
Darf man so hier eigentlich nicht 'empfehlen', aber ich musste sofort an einen Puggle (Beagle x Mops) denken. Die paar, die ich kenne, sind absolut bezaubernde, super unkomplizierte Hunde.
Ich habe auf dieser Seite gesehen, dass manchmal ältere Puggles ein neues Zuhause suchen:
Puggle-Treffen - Puggle Lupo *aktuell
Der Lupo hier klingt doch super. Gut, der ist schon vermittelt und andere klingen teilweise schwieriger - aber ich denke, wenn ein erwachsener Hund für dich in Frage kommt, würde es sich schon lohnen, immer mal wieder auf der Seite zu schauen.
Ein erwachsener Puggle wäre insofern auch praktisch, weil man da schon gut abschätzen kann, ob nicht doch der Jagdtrieb vom Beagle durchkommt. Beim Welpen könnte das halt sein.
Oder natürlich im TH mal gucken, da gibt es bestimmt auch geeignete Kandidaten.
Zum Welt-Artikel: Ja, ist blöd für die Leute - aber 1. stellt sich dann eben schon die Frage, wann man Produktneuheiten veröffentlichen soll (wie der Typi sagt) und 2. hat das doch nur sehr wenig bis überhaupt gar nix mit dem TM an sich zu tun.
Zur Huff-Post: Na, wenn DIE das sagen! Dann muss das so sein!
Zum Stern: Auch hier, was hat der Artikel mit der Art und Weise zu tun, wie man mit nem TM kocht?
Ich versteh nicht so ganz, was du mit den reingeschmissenen Links jetzt genau sagen wolltest.
Alles anzeigenAbsolut schwieriges Thema.
Ich kann mich mit dem Gedanken nicht anfreunden, ein Mensch oder ein Tier verbrennen zu lassen. Irgendwie fühlt es sich für mich einfach unnatürlich und falsch an. Keine Ahnung.
Allerdings finde ich auch den Gedanken an Friedhöfe gruselig.Es gibt so Waldbestattungen. Da gibt es keine gekennzeichneten Gräber, da liegt man halt irgendwo im Wald. Das wäre für mich irgendwie noch das schönste, aber ich weiß nicht, ob es sowas auch für Tiere gibt und ob man sich bzw. das Tier oder den Angehörigen da nicht auch vorher einäschern lassen muss.
Es gibt da so gar keine Möglichkeit, mit der ich mich 100% anfreunden kann. Am liebsten würde ich sie einfach an ihrer Lieblingsstelle im Wald vergraben, ohne Schnickschnack. Aber das ist rein rechtlich gesehen mehr als schwierig
Die Asche eines Verstorbenen zuhause auf zu bewahren finde ich irgendwie auch unheimlich. Ich weiß, dass es da viele gibt die sich quasi eine kleine Gedenkstätte zuhause einrichten, mit der Urne, Bilder, Kerzen etc. aber mich persönlich würde das vermutlich einfach immer wieder völlig runter ziehen. Um sie bei mir zu behalten, fände ich einen Anhänger mit ein bisschen Fell von ihr ganz schön.
Zusammengefasst:
- Einäschern doof
- Friedhof doof
- Asche zuhause behalten doof
- Hund da vergraben wo man will meist gesetzlich schwierigWaldbestattung ja, aber nur wenn ich sie nicht einäschern lassen müsste und es überhaupt einen "Waldfriedhof" für Tiere gibt
Kann ich zu 100% unterschreiben, mir geht es exakt genauso!
Verbrennen finde ich irgendwie schlimm, sowohl bei Mensch als auch bei Tier. Die Körperhülse einfach in Asche auflösen, als hätte es sie nie gegeben... nein, der Kreislauf ist irgendwie ein anderer!
Friedhöfe finde ich schrecklich, auch bei Menschen. Ich finded es ätzend, von 1000 Toten umgeben zu sein, eine Stelle zu schmücken, immer traurig zu werden dort... nein, ich denke lieber so im Alltag oft an die Gegangenen. Ich möchte btw. auch nicht, dass ich ich mal wo liege und meine Lieben kommen und an meinem Grab weinen.
Asche zuhause behalten finde ich ganz arg schlimm. Da käme ich wohl aus der Trauer nie raus. Fände ich wohl unerträglich, Mias Überreste IMMER präsent im Raum zu haben. Nein, ich behalte sie lieber "lebendig" in meinen Gedanken. Genauso Schmuck oder so was aus der Asche... um Gottes Willen, das würde ich nicht packen.
Waldbestattung wäre schön. Und wenn es das nicht gibt für Hunde, dann würde ich mich wohl für die gesetzlich schwierige, aber für mich schönste Variante entscheiden... tief in einen unserer Lieblingswälder reinfahren und dort begraben.
Schreckliches Thema. ![]()
Edit: Im eigenen Garten, das könnte ich auch nicht. Der Gedanke, dass ihre Reste so nah bei mir sind... niemals würde ich das aushalten. Der Körper soll an einer schönen Stelle, weiter weg von daheim, in die Natur zurück und alles was mir bleiben soll und wird, solange ich lebe, sind die Gedanken an sie und Fotos aus wunderbaren Zeiten.
Alles anzeigenHallo
Ich brauche mal eure HilfeIch feiere Ende des Monats meinen Geburtstag. Ich habe unter meinen Gästen zwar keine Veganer aber meine beste Freundin hat eine Allergie gegen Milcheiweiß, da möchte ich gerne drauf eingehen.
Es gibt ein kaltes Buffet. Die Schnittchen sind kein Problem, da gibt es ja genug leckere vegane Aufstriche. Es gibt dann noch Pizzabällchen, Brezeln und verschiedene Dips.
Ich würde gerne eine vegane Alternative zu den Pizzabällchen und einen begaben Dip anbieten.
Und ich bräuchte noch einen veganen Nachtisch.
Habt ihr Ideen für mich? Möglichst nicht zu aufwändig und gerne da dass ich es schon einen Tag vorher vorbereiten kann.
Danke euch :)
Ich weiß gerade nicht, was Pizzabällchen sind, sorry.
Als veganenen Dip würde ich Guacamole, das geht doch eigentlich immer und überall.
Als Nachspeise könntest du veganen Milchreis machen, das geht super auch mit Pflanzenmilch. Sozusagen Milchreis aus Reilmilch.
Oder jede andere (Nuss)Milchsorte. Kannst du gut vorbereiten und dann schön mit Schoko, Beeren, Obst, Zimt verzieren. ![]()
@Rateros ach Gottchen, ist Bruta süß und hübsch! Die Fältchen... so was von mein Beuteschema.
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@israel das war jetzt nicht unbedingt auf dich gemünzt und 'Hass' natürlich extra übertrieben formuliert. ![]()
Aber so mancher Gerät bei dem Thema schon ordentlich in Wallungen und es klingt teils richtig verächtlich, wie über Leute geredet/geschrieben wird, die sich einen TM holen.
Dass Hypes nerven und man selber evtl. einfach echt für sich keinen Vorteil im TM sieht, kann ich aber nachvollziehen. ![]()
Wat soll ich mit nem Dingen für schlappe 1200,- Euro, wo ich nix anbraten oder grillen kann? Nur zum Suppe kochen is et einfach zu teuer.
Na zum Glück isst nicht jeder ständig Angebratenes oder Gegrilltes und Gott sei Dank kann der TM mehr als Suppe kochen. ![]()
Ich kann ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen, weshalb der TM bei vielen einen solchen Hass auslöst.
Die schönste Aussage finde ich ja immer, "ich brauche keinen TM, ich kann kochen." - kam in unserem Fall von einer Bekannten meiner Mama, deren 'Kochkünste' über Maggitüten Aufreißen nicht hinausgehen.
Mal im Ernst, es gibt Leute, die sich den TM als Statussymbol kaufen oder so. Es gibt Leute, wo er in der Küche verstaubt. Es gibt Leute, denen fällt gut kochen schwer, für die er eine wahnsinns Hilfe ist (ist doch toll!). Es gibt Leute, die gern kochen und dafür entweder TM oder ganz klassich Herd und Ofen nutzen.
Usw. usf.
Hattest du schon mal Hundebesuch und hast Erfahrung, wie dein Hund auf Hunde zuhause reagiert? Oder sogar, wie er speziell auf die Hündin reagiert?
Wie steht dein Hund zu Ressourcen wie Futter, Spielzeug? Teilt er gern oder ist er da ein vehementer Verteidiger?
Wenn sich die beiden Hunde grds. mögen (so liest es sich) und beide unkompliziert sind, brauchst du eigentlich gar nix zu beachten.
Falls du dir wegen Futter unsicher bist, räum Futter (und Spielis) weg und fütter getrennt.
Da sollte ja eigentlich nix schief gehen.
Ja, bei den Portionen kommt es auch immer bisschen drauf an, was es gibt.
Bei mir in der Familie und im Freundeskreis sind alle Vielesser, sodass die Rezeptangaben im Forum/Buch für 4 Personen gut von zweien aufgegessen werden. ![]()
Und trotzdem reicht beim TM5 bei mir eine "volle Ladung" Suppe gut als Hauptspeise für vier Personen oder als Vorspeise für noch mehr Leute (schön öfter erfolgreich getestet beim Familie oder Freunde-Bekochen).
Meine Mutter hat seit 1653 Jahren den Vor-Vor-läufer vom TM5, der wirklich eher wenig Fassungsvermögen hat. Bei manchen Gerichten wäre es dann vielleicht schwer, eine hungrige Familie komplett satt zu bekommen. Aber für uns (Mama, Papa, zwei Kinder) hat es immer wunderbar gereicht. Zumal man ja meist nicht alles im TM macht, sondern Suppe, Nachspeise, Soße, Brei... was auch immer.
Ich hab jetzt den aktuellen TM5 und der fasst ja nochmal mehr.
Ich hätte da also keine Bedenken, eine vierköpfige Familie satt zu bekommen, zur Not macht man halt mehrere Gerichte oder noch mehr Beilagen.