Ich denke, bei Akitas, die als Begleithund (= ohne Job) angeschafft werden, sind die Gründe genauso (un)sinnvoll wie bei Malteser, Pudel, Labrador oder Deutscher Dogge. Man liebt die Rasse(neigenschaften). Einen tieferen Sinn hinter der Akita-Haltung wird's selten geben.
So eine "unsinnvolle" Haltung ist ja auch nicht schlimm, solange man weiß, was man sich da anschafft und der Typ Mensch ist für den Typ Hund. Wenn halt der eigene Charakter & Lebensentwurf Akita-kompatibel sind.
Hier in/um München boomen Akitas leider gerade total, sehr gruslig. Und zwar nicht, weil in München so viele akitataugliche Menschen wohnen, sondern weil der Hund halt schick ist, was her macht etc. Traurig.
In meinem Dunstkreis häufen sich auch Unfälle mit Akitas. Ungute Entwicklung. :|