Beiträge von Chatterbox

    Danke für den Tipp mit Terra Pura! Die haben ja auch Bio-Kausachen, so was habe ich auch nie gefunden und immer gewollt. Danke! :gott: :gut:
    Sehr cool, das werde ich definitiv ausprobieren!

    Das Lupo Natural hab ich schon mal gesehen und das könnte ich eigentlich auch in meinen Wechselbestand aufnehmen.

    Super, danke euch!

    Was erwartest Du von Bio? Nicht überall wo Bio drauf steht ist auch tatsächlich Bio drin. Ich wäre da wirklich mehr als vorsichtig. Denn wirklich Bio gibt es eigentlich nur im Direktverkauf beim Bauer und auch nur dann, wenn er auch tatsächlich keine Chemie beim Anbau oder in der Tierhaltung einsetzt.Ich persönlich bezweifele, dass es das wirklich gibt!

    Ich erwarte von Bio, dass die verarbeiteten Tiere möglichst wenig Antibiotika und sonstige Medikamente bekommen haben und dass die verwendeten pflanzlichen Zutaten genauso weniger chemisch bearbeitet sind.
    Ob das dann letztlich zutrifft, da bin ich mir auch immer nicht sicher. Aber mir wäre es lieber, bio zu kaufen, und dann vielleicht doch keines zu haben, als vom vornherein konventionell zu kaufen.
    Direkt beim Bauer wäre klasse, geht bei Trofu aber ja leider nicht.

    Ich hätte auch mal eine Frage in die Runde und bin gespannt, ob jemand eine Idee hat. Ich bin leider noch nicht fündig geworden.

    Und zwar hätte ich gern ein Futter mit folgenden Eckpunkten:
    - in Deutschland hergestellt
    - Bio
    - keine synthetischen Vitamine
    - Kaltgepresst wäre noch das I-Tüpfelchen, aber kein "muss unbedingt"

    Völlig egal hingegen wäre mir, welches Tier drin ist, ob Getreide drin ist, Mais, etc. alles wurst.

    Gibt es so was echt nicht?
    Derzeit wechsel ich immer alle möglichen Sorten von Naturavetal und Canis Alpha durch und bin mit beiden Marken sehr, sehr zufrieden. Nur bio sind halt beide Sorten nicht.
    Beim Nassfutter gibt es eine Menge an Sorten, die die obigen Kriterien erfüllen...

    Max. 10-15 Min. lang, kein freies Spiel, kontrollierte Halter-Fokus-Übungen mit der Ablenkung durch die anderen Hund-Mensch-Teams.

    Was meinst du mit 10 bis 15 Minuten lang?
    Ich denke, länger ist kein Problem, wenn das Mensch-Hund-Gespann auch viel rumsitzt und bloß guckt.
    Freies Spiel find ich auch schön (und wichtig). Solange darauf geachtet wird, dass die Hunde passen (größen- und alterstechnisch) und keiner Angst hat oder mobbt.
    Das Wichtigste finde ich aber auch den letzten Punkt von Brizo. :smile:

    Und, wichtig: Das freie Spiel NICHT als aller erstes. Also nicht: Hundeschule -> Vollgas, Hunde, spielen, spielen, Vollgas, SPIIIIELEN!
    Sondern eine kleine Spieleinheit zwischendurch. :smile:

    Ich bin einfach jemand, der es gerne fair für alle hat. Es gibt genug Leute, die 40h arbeiten und trotzdem kaum genug zum Leben haben. Die dürfen die Steuer dann alleine zahlen? Wenn, dann sollte es am Gesamteinkommen gekoppelt sein.
    Und zudem finde ich auch, wie hier schon mehrfach angebracht wurde: wenn die Hundehaltung alleine an der Hundesteuer hängt, sollte man sich defintiv keinen Hund holen!

    Nein, es ist eine Schande, dass so viele Menschen kaum genug zum Leben haben, trotz harter Arbeit. Eine wirkliche Schande, die GÁNZ dringend bald der Vergangenheit angehören sollte.
    Aber da ist wieder dieser Vergleich - wenn die, dann die auch. Wenn die nicht, dann die auch nicht. Ganz oder gar nicht. Also gar nicht.
    DAS gehe ich anders an. Wenn ganz nicht geht, dann doch lieber ein bisschen, als gar nicht. Aber das sind einfach zwei völlig verschiedene Herangehensweisen.

    Und ich glaube, dass die Hundehaltung selten allein an der Steuer hängt. Es wäre eben aber eine tolle Erleichterung. Ein Punkt schon mal weniger. Und so etwas wie Tafeln, Tierärzte pro bono, wurden ja schon genannt.

    Helfstyna hatte das Problem darin doch bereits genannt:
    Wer soll bitte entscheiden, dass Hundehalter die Begünstigten sind?
    Ich hatte bereits geschrieben, dass ich mich nicht dafür interessiere, wer wofür irgendwelche Vergünstigungen bekommt. Es ist mir einfach egal und ich weiß es im Zweifel auch gar nicht. Es gibt sicherlich jetzt schon genug Vergünstigungen, die ich vielleicht auch selber nutze ohne es als Vorteil zu sehen. Keine Ahnung.
    Mir geht es rein um die praktische Umsetzbarkeit.

    Na, das entscheidet die zuständige Stelle. Jede Gemeinde kann die Hundesteuer festsetzen. Ob es rechtlich möglich wäre, eine entsprechende Satzung mit Vergünstigungen/Wegfall der Steuer für XY zu erlassen, weiß ich nicht. Allerdings wüsste ich nicht, was dagegen sprechen sollte.

    Nachtrag: Lese gerade Sambo71's Beitrag. Müsste also relativ problemlos durch Gemeindesatzung gehen.

    Ich hatte an anderer Stelle bereits berichtet, dass eine frühere Freundin von mir mit Tieren überhaupt nichts anfangen konnte. Sie findet Tiere seit jeher ekelhaft, dreckig, stinkig und einfach nur für Draußenhaltung geeignet.

    Damit möchte ich nur sagen, dass nicht jeder einen Hund oder anderes Haustier als Bereicherung ansieht. Und solchen Menschen zu erklären, warum das Hobby eines anderen gefördert wird und das eigene nicht, stelle ich mir auch sehr unfair vor.

    Für mich ist ein Hund ein Hobby, so wie jedes andere auch. Sicherlich steckt ein Lebewesen dahinter, aber die meisten Menschen halten Haustiere, damit sie selber was davon haben und nicht, weil sie so aufopferungsvoll sind und deswegen einen Hund z. B. retten wollen (solche gibt es natürlich auch, klar).

    Vielleicht mag deine Freundin dafür andere Sachen gern, für die es Vergünstigungen für bestimmte Personenkreise gibt? Und der Hundehalter hat dafür mit Kulturprogramm oder Sportvereinen nix am Hut.
    Oder aber, sie mag ganz was anderes, und könnte hier anregen, eine Verbesserung der Situation durch finanzielle Zuschüsse für bestimmte Personenkreise zu erreichen?`

    Oder, und jetzt wird's ganz komisch - man freut sich einfach für und mit Menschen, die von etwas profitieren, das ihr Leben schöner oder leichter macht. :gut:
    Leider können oder wollen genau das ganz viele Menschen nicht, es wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, warum das bei so vielen so ist. :|

    Die Sache Hund = Hobby wie Skateboarden, Autofahren, lesen, saufen gehen kann man durchaus anders sehen & begründen, finde ich. Siehe oben. =)

    Ich wäre absolut dafür. Völlig egal, ob jemand unverschuldet in Hartz IV gerutscht ist oder sich bewusst für dieses Leben entscheidet (was meines Erachtens mit Blick auf die Gesamtmenge der Hartz IV-Empfänger eine verschwindend geringe Menge sein dürfte). Und auch völlig egal, ob der Hund schon da war oder ob ein Hund neu angeschafft werden soll.

    Warum? Weil ich es klasse finde, wenn Menschen sich für ein Leben mit Tieren entscheiden. Weil Hunde bei vielen Menschen eine enorm positive Wirkung auf die psychische (und damit auch letztlich physische) Gesundheit haben. Weil es Kindern gut tut, mit Tieren und speziell Hunden aufzuwachsen und ich es sehr bedauerlich finde, wenn Kindern das mangels finanzieller Mittel verwehrt bleibt. Weil ich glaube, dass es Hunden nicht schlechter geht, wenn sie bei Hartz IV-Empfängern leben, sondern teilweise sogar besser als in Familien, in denen beide Erwachsenen 70 Stunden die Woche ackern und je 120.000,- im Jahr heim bringen, der Hund aber zuhause allein die Wand anstarrt oder nur beim Sitter ist. Weil ich Hunde als mehr als nur ein Hobby betrachte - eben weil in ihrer Brust ein Herz schlägt, sie Lebewesen sind und wegen ihrer positiven Wirkung auf den Mensch. Weil ich es schade finde, wenn man anderen Menschen nichts gönnt. Weil ich es schade finde, zu sagen "Was ist schon fair? Die Welt jedenfalls nicht" und sich deshalb mal ganz bequem hierauf ausruht, anstatt Veränderungen zu begrüßen, die sie vielleicht doch ein wenig fairer machen, und sei es nur in einem mini-Aspekt.