Also 13 Uhr würde mir auch passen.
Vielleicht geht ja noch was zusammen.
Beiträge von Chatterbox
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Hätte jemand Lust, am Sonntag einen Spaziergang zu machen?
Zeit- und ortsmäßig wäre ich flexibel.
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Leider denke ich auch, dass ihr nur mit eurem Hund an dem Problem arbeiten könnt. Die Nachbarn werden ja anscheinend nicht mitmachen.
Als erstes wäre ein Sichtschutz ein guter Anfang; vielleicht reicht das ja schon aus, um weitgehend für Ruhe zu sorgen. Ansonsten musst du wirklich daran arbeiten, dass Felix den Nachbarshund so gut es geht ignoriert. Wenn Felix sehr gern draußen ist mit euch, könntest du ihn vielleicht reinbringen, sobald er sich reinsteigert. Am Anfang klar kommunizieren, dass Bellan kacka ist und wenn er sich reinsteigert, wortlos rein.
Eventuell bringt das was ... oder tatsächlich gleich nach einem guten Trainer umsehen. Ich würde es aber erstmal selbst versuchen.Noch was: Den Vorschlag mit den Wasserpistolen finde ich ganz furchtbar. An deinem eigenen Hund kannst du dich ja austoben mit Wasserspritzern so viel du magst, aber ich würde NIE den Nachbarshund damit erziehen wollen. Klar, es ist richtig scheiße, dass die Nachbarn da so uneinsichtig sind. Aber es ist ihr Hund, ihre (nicht)Erziehungsmethoden usw. Niemals würde ich mir anmaßen, einen fremden Hund mit Wasser zu bespritzen und so "erziehen" zu wollen ... bitte versuche zuerst, an deinem eigenen Hund zu arbeiten!
Würde jemand meinen Hund mit solchen Sachen bearbeiten, ich persönlich würde ausrasten und fände das gar nicht witzig. -
Das ist ja richtig kacke ...
Mehr als die anderen kann ich zu deiner/eurer Verletzung auch nicht sagen, aber ich wollte noch was zu DSH los werden.
Auch wenn es doof ist, ich würde DSH auf jeden Fall in Zukunft unbedingt meiden. Also sobald ihr einen seht, Sachen packen und weggehen. Allerdings natürlich möglichst ruhig und nicht panisch, damit Anju möglichst wenig davon mit bekommt, dass ihr wegen des DSH geht - aber das ist ja bestimmt eh klar.
Dann würde ich parallel wirklich schauen, ob du irgendwo einen gut sozialisierten, lieben DSH auftreiben kannst. Übers Internet oder Hundeleute fragen etc. Nur würde ich da auch drauf achten, dass er wirklich LIEB und nicht nur verträglich ist. Denn die meisten DSH sind nunmal recht rabiat und dominant im Auftreten, selbst wenn du einen erwischt, der echt nichts macht, könnte das Anju Angst einjagen. Mia hat zB einen Schäfi-Kumpel, der ist ein mega Rüpel und eben auch nicht von der sanften Sorte ... aber dadurch dass Mia auch selbstbewusst ist und selbst gern wild spielt, passt das bei den beiden. Wenn er zu wild wird, geht sie einfach oder unterwirft sich mal und gut ist. Aber ich denke, Anju bräuchte da echt einen sehr lieben DSH, der sie nicht angeht und am besten nichtmal schief anschaut.
Vielleicht musst du damit auch noch etwas warten. Also dass du erstmal jedem DSH aus dem Weg gehst und erst später, wenn Anju gefestigter ist im Wesen, einen verträglichen DSH suchst.
Ich drücke dir die Daumen, dass so ein Scheiß nicht mehr passiert ... -
Oh da hab ich glatt auch noch was vergessen ...
also um zu vervollständigen:
- zwei oder drei Golden Retriever
- ein Rottweiler
- eine gestromte Deutsche Dogge
- ein schwarzer Neufundländer
- eine beige Französische Bulldogge
UND natürlich:
- ein AmStaff
- ein Tosa Inuich geh dann mal weiter träumen ...

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Träumen mag ich auch.
Mein Traumrudel wäre: Mia (Golden Retriever), gerne noch ein oder zwei Goldies, ein Rotti, eine gestromte Deutsche Dogge und ein grooßer gemüüütlicher Neufundländer-Rüde. Als Zwergi dürfte eine französische Bulldogge in beige nicht fehlen.Das wäre genial.

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Also ich finde nach wie vor, dass das gut klingt.
Und wenn du um die Eigenheiten der Huskys Bescheid weißt und diese sogar zu schätzen weißt, dann ist das doch wunderbar. Ich finde, das klingt alles wohl überlegt und gut durchdacht (und verliebt in die Rasse).
ZitatDer Hund mit im Büro:
Das ist kein Problem. Es ist „mein“ Büro, in dem nur ich sitze. Der Boden ist vollständig gefliest und keine Kabel die er anknabbern könnte sind sichtbar. Sollte er mal ins Büro machen evtl. weil ichs nicht gemerkt habe dass er muss.. Tja.. dafür wurden Lappen erfunden. Nach Feierabend mit nem Staubschrubber mal über den Boden heizen und die Fellsache ist auch erledigt. Ich arbeite im öffentlichen Dienst, der eine oder andere mag evtl. verstehen was das bedeutet bzgl. der Tatsache dass der Hund sich mal draußen lösen muss ;o Mittags hab ich eine Stunde Zeit in der ich mit ihm ne Runde durch die Gegend laufen kann (ich nutze mein Mittag immer zum joggen - brauch kein Essen).
Okay, dann habe ich das "mehr oder weniger hundefreundlich" falsch aufgefasst. Ich denke, dass es unter diesen Voraussetzungen durchaus was werden könnte. Es wäre nur vielleicht gut, wenn du den Welpen schon als kleinen Knirps mit ins Büro nimmst - kurz und ohne Stress. Sprich, nicht erst nach den vier Monaten. Vielleicht kannst du schon ab der ersten Woche einmal die Woche ins Büro fahren und mit ihm etwas Zeit dort verbringen, einfach dass er das Büro kennt und sich schon mal dran gewöhnt. Da du dann ja absolut ohne Druck bist, kannst du nach 30 Minuten oder nach einer Stunde wieder fahren. Dann später vielleicht mal für zwei oder drei Stunden rein und dann ist das für ihn alles schon "normal", wenn es dann arbeiten geht. Du kannst dann auch von Anfang an drauf achten, dass keine action ist im Büro. Also könntest du ihn nach einem kleinen Erkundungsspaziergang zB im Büro schlafen lassen.Die Auslastung klingt gut - und was man dann letztendlich macht, kann man dann ja immernoch entscheiden. Bis dahin zieht ja eh noch ein bisschen Zeit in Land, der Hund muss ja auch alt genug dafür sein.
ZitatDie Hundesitter:
Tja, was soll ich dazu sagen. Prinzipiell wäre es natürlich eine Überlegung wert. Mich stört nur der Gedanke dass ich meinen Hund diesem dann aussetzen muss. Wer gibt mir die Garantie dass er mit meinem Hund das macht was ich von ihm erwarte? Behandelt er ihn gut? Wird er bei seinem Anblick weich oder bleibt er konsequent so wie abgesprochen?
Deshalb habe ich vorgeschlagen, dass du dir verschiedene HuTas im Voraus ansiehst und "auf Herz und Nieren prüfst". Ich weiß ja nicht, wie da bei euch das Angebot ist - aber wenn es da welche gibt, schau sie dir an! Ich glaube, dein Bauchgefühl wird dir dann schon sagen, ob es dort passt oder nicht. Falls du dich wirklich gar nicht damit anfreunden kannst (ich kann deine Bedenken sooo gut verstehen, ich hoffe so sehr, dass ich für Mia so was nie brauche ...), kannst du immernoch über einen anderen Plan nachdenken.Ich wünsch dir ganz viel Glück bei der Hundesuche und würde mich freuen, wenn du uns auf dem Laufenden hältst.

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Grundsätzlich glaube ich nicht, dass Huskies die braven Bürohunde sind. Ich weiß aber nicht, inwieweit man das erziehungstechnisch bei guter Auslastung und früher Gewöhnung hinkriegt.
Könntest du dich eventuell doch mit einer anderen Rasse anfreunden? Die sportlichen Aktivitäten kriegen auf jeden Fall auch die meisten anderen Rassen hin.
Allerdings verstehe ich, dass es schwierig ist, wenn man sich absolut in eine Rasse verguckt hat ...
Was ich noch sagen wollte zu den ersten vier Monaten: Geht es nicht irgendwie, dass du selbst mit dem Zwerg gehst? Das wäre mir nämlich extrem wichtig, er soll ja mit DIR die Umwelt erkunden, DU sollst mit ihm draußen üben etc. pp.
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Hi Tobi,
grundsätzlich hören sich deine Voraussetzungen gut an, finde ich!
Nun zu deinen Problemchen.
Diese vier Monate, die du krank geschrieben wärst, wären tatsächlich ideal für einen Welpen. Weißt du denn schon, wann es so weit ist? Denn es ist ja nicht immer einfach, genau zu Zeitpunkt X den richtigen Welpen zu finden. Wäre also auf jeden Fall gut, wenn du schon mal konkret auf Züchtersuche gehst und dann siehst du ja, ob der passende Züchter zu diesem Zeitpunkt Welpen hätte.
Falls du keinen findest, müsstest du den Welpen ja sehr schnell mit zur Arbeit nehmen. Und ich glaube, dass "mehr oder weniger hundefreundlich" dafür nicht reicht - ich stelle mir das so vor, dass dein Chef vielleicht höchstens einen gut erzogenen, völlig unauffälligen Hund dulden würde - aber bei einem Welpen wird das schwierig, der braucht doch noch viel Aufmerksamkeit, macht eventuell was kaputt oder mal rein. Nicht, dass du es dir dann mit deinem Chef im Bezug auf Hunde verscherzt. Das würde ich dringend abklären, was genau für den Chef da okay ist und was nicht.Aber dass du den Hund prinzipiell mitnehmen kannst, ist natürlich schon mal genial. Ich fürchte aber, dass du für die eine Woche im Monat, wo du 8,5 Std weg bist, dir einen Plan B überlegen musst. Huskys sind, soweit ich weiß, nicht gerade prädestiniert dafür, um viel alleine zu bleiben. Und du hast recht, auch wenn er im Garten sein könnte, wäre er dennoch allein. Eine Freundin von mir hat vier Huskys und die sind außerdem extrem ausbruchfreudig ... von buddeln über springen, hauptsache weg und jagen gehen. Ihr Garten ist nun ausbruchsicher, aber dennoch sind die Hunde im (großen) Zwinger, wenn sie alleine sind. Das finde ich für Huskys eine ganz gut Lösung, weil die sowieso gerne draußen sind. Aber meine Freundin hat eben vier. Für einen Husky alleine wäre es sicher extrem langweilig, fast den ganzen Tag im Zwinger zu verbringen. Dennoch wäre das vielleicht eine Überlegung wert? Oder du überdenkst deine Einstellung zu HuTas nochmal. Ich kann dich da sehr gut verstehen, ich halte davon auch rein gar nichts. Aber trotzdem müsste man es vielleicht in Erwägung ziehen, wenn es einfach nicht anders geht. Ich würde allerdings auch keine Privatperson suchen (á la 15-jährige Schülerin mag mit Kuschelhund bisschen gassi gehen) - sondern ich würde mich nach einer professionellen HuTa umsehen, zu der du deinen Hund in diesen Wochen bringen kannst.
Noch kurz zu deinen sportlichen Ambitionen: Das wäre für einen Husky natürlich toll. Gerade wenn du auch Lust hast, den Zughundesport mit ihm zu machen. Meine Freundin macht das mit ihren Vieren, die werden vor den Wagen gespannt und ab geht's ... das ist eine ganz tolle Auslastung. Ansonsten musst du bedenken, dass Huskys selten so nebenher laufen (zB beim Joggen oder wandern): Besagte Huskys können nur bedingt abgeleint werden, weil sie extrem jagen und dann halt weg sind. Das ist teilweise wirklich sehr stressig ... und definitiv was, worauf man sich einstellen und was man mögen muss.
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Ich müsste wegen dem 5.7. spontan zu/absagen, hätte aber prinzipiell schon Lust.
Ab 12.7. sind Semesterferien, da ist entspanntes Leben angesagt. :ug: Ab da könnte ich also auch unter der Woche.
Wo und wann würde es denn am 5. los gehen?