Na, danke. Wenn ich mich mal in die Situation des Vermieters versetze, heißt das, jede Menge Zeit vertan und noch angeschwindelt worden. Alleine aus diesem Grund würde ich die Wohnung an jemand anderen vermieten. Wer weiß nämlich schon, was da noch alles verschwiegen wird. Solchen Mietern würde ich recht wenig Vertrauen entgegenbringen und die vertane Zeit würde mich auch ordentlich ärgern. Wenn das jeder machen würde!!!
Genau, kann auch so laufen. Aber im Falle meiner Bekannten lief es genau andersrum und ich denke, das ist kein Einzelfall.
Und mit "anschwindeln" hat das mal gar nichts zu tun - wenn nach einem Hund gefragt wird, man antwortet nein und kommt dann trotzdem mit einem Hund anspaziert - klar, das wäre anlügen. Aber so ist es nur ein Verschweigen, was mit Lügen gar nix zu tun hat.
Was dir sonst noch alles verschwiegen wird, weißt du nie.
Ich find's ja schon arg übertrieben, da jetzt gleich von Vertrauensbruch und sonst was zu schreiben.
Wie gesagt, ich würde die Masche auch nicht durchziehen bei Wohnungen, in denen Hunde von vornherein ausgeschlossen sind. Aber wenn nichts dazu in der Anzeige steht und man nicht vorher lügt - wieso denn nicht?
Ich finde es dermaßen unfair, wie schlechte Chancen Hundehalter am Wohnungsmarkt haben, dass ich solche "Versuche" absolut nicht schlimm finde.
Und wie gesagt, es steht dem Vermieter ja trotzdem absolut frei, so zu entscheiden, wie du es tun würdest.