Beiträge von Chatterbox

    Mir persönlich wäre 2x pro woche 8 - 9 Stunden alleine lassen lieber als eine Betreuung, bei der ich mich nicht wohl fühle. Klar, es ist lang und wirklich an der Grenze des Vertretbaren (für mich) und das würde ich auch definitiv nicht jeden Tag machen. Aber 2x die Woche - ist noch iO, finde ich (vor allem, wenn der Hund kein grundsätzliches Problem damit hat).

    Man könnte natürlich auch testen, wie die Betreuung bei den Vermietern läuft. Denke, dass das auch eine gute Lösung wäre, wenn deine Maus die Leute mag & umgekehrt. Vorausgesetzt, das mit dem Füttern bleibt in einem gewissen Rahmen. Denke, da kommt es ganz stark auf die Vermieter an, wie die wirklich drauf sind. Meiner Oma zB könnte ich Mia im Leben nicht geben - meine Oma würde sie fett füttern, dass es nicht mehr lustig wäre. Spirch nicht mal ein Stück Wurst, hier mal eine Nuss, da mal ein Leckerli - sondern Banenen en masse, ständig Wurst, Leckerchen-Berge, Knochen. Einfach nonstop alles. Und ich weiß genau, dass sie es auch tun würde, wenn ich ihr sage, dass ich das nicht mag. Meine Oma macht das nicht aus bösem Willen, sondern weil armer, hungriger Hund. Darauf hätte ich aber definitiv KEINEN Bock, dass 2x pro Woche faktisch den ganzen Tag Müll in meinen Hund gestopft wird. Nein, danke. Sei es, der Hund kotzt mal, kriegt Durchfall, wird einfach fett... einfach nein. Und wenn die Vermieter eben auch von der Sorte sind wie meine Oma, die trotz Anweisung den aaarmen Hund zustopfen wie nix Gutes, dann wird das wohl nicht so gut klappen.
    Du kannst es aber natürlich auch probieren, vielleicht halten sie sich halbwegs an deine Vorgaben und füttern ihr von dir gegebene Leckerlis und der Rest hält sich im Rahmen.
    Würde da aufs Bauchgefühl hören und/oder es probeweise probieren.

    Ich persönlich würde es aber nicht machen.

    Ne, letzten August war die letzte Läufigkeit. Genaue Daten muss ich selber nochmal nachschauen. :D

    Hab mich vertan, sie wurde das letzte Mal am 5. Oktober läufig.
    Dann wäre sie für ihre Verhältnisse tatsächlich ja mal mega früh dran, wenn es jetzt dann bald so weit wäre. :D
    Aber mal abwarten, wsl dauert die "Anlaufzeit" wieder ewig und es dauert noch Wochen/Monate...

    Edit: Hoffentlich ist es nicht wieder ein Abstand von 12 Monaten, dann wäre es ja zu unserem Holland-Urlaub so weit... :dagegen:
    Gnah... naja.

    Du vergleichst hier Birnen mit Äpfel.
    Hund als Streuner und Katze im Freigang
    oder
    Hund an der Leine und Katze an der Leine.

    Das sind nun mal 2 Paar Schuhe.

    Aber bei Hunden als Streuner (oder "er geht halt gern allein gassi") wäre der Aufschrei wieder enorm.
    Und jetzt nicht falsch verstehen, ich bin nicht pro Streunerhund. :D
    Und ich hatte/habe auch nie Probleme mit Freigängerkatzen. Die eine, die uns früher öfter besucht hat, war sogar ganz süß. Und dass Katzen den Garten oder Spielplätze zuscheißen - so what, tun Wildtiere auch. Finde es nur im Umkehrschluss schade, dass diese Einstellung bzgl. Hunden bei manchen so gar nicht gilt, eher das Gegenteil.

    Und ich denke, wenn sich eine aggro-Katze einbilden würde, in mein Haus zu kommen, um was oder wen auch immer zu beschädigen, wüsste ich mir schon zu helfen, glaub ich. :D
    Es muss doch möglich sein, einer Katze das Haus madig zu machen und sei es auf ziemlich unnette Weise.
    Genau da würde ich eben auch bei dem Mann ansetzen... und hoffen, dass er nicht nur stänkert und schlimme Sachen fordert, sondern das Problem (mit euch) löst.

    @Cattlefan "Vieh" ist für mich ein ganz normaler Ausdruck für Tiere, die sich halt komplett daneben benehmen... ja, so nenn ich sogar manche Hunde. :D

    Was nicht heißt, dass ich jemals dafür wäre, das Tier einschläfern zu lassen. Das schrieb ich auch ganz klar und will mir so was nicht unterstellen lassen.

    Ich find's ganz schön heftig, dass manche hier einfach sagen "das ist eben so, so ist das unter Katzen, muss der Nachbar halt die Katze drin lassen oder seine Haustür zu machen".
    Vor allem letzteres finde ich richtig unverschämt - es gibt ja nicht nur Haustüren, sondern auch Terrassentüren. Meine Terrassentür steht auch ganz oft offen, einfach weil ich es mag. Und mir würde im Traum nicht einfallen, zu einem Katzenbesitzer, der meint "Ramona, mach doch einfach die Tür zu, dann kommt meine Aggrovieh nicht mehr rein", zu sagen "ok, klar, mein Fehler. Tür bleibt in Zukunft zu".
    Ich meine - hallo? Geht's noch?

    Sara, dass ihr das Problem habt, tut mir echt leid. Auch für eure Katze. Da hatte sie schon so ein Glück, so ein tolles "Zuhause" zu finden und dann gibt's Stress. Echt schade.
    Aber ich kann den Nachbarn auch echt gut verstehen. Fände ich auch wirklich uncool, so ein Vieh in der Wohnung zu haben, das mein Tier angeht.
    Allerdings weiß hier ja keiner, wie schlimm eure Katze wirklich drauf ist - vielleicht sind's auch nur kleine Katzer, kleine Streits und er übertreibt total. Aber sebst dann, der Ärger wird euch bleiben. :|

    Ich würde versuchen, nochmal ein ruhiges Gespräch zu starten. Nochmal explizit nachfragen, wie er sie vertreiben wollte. Eventuell anbieten, das selbst zu übernehmen - vielleicht behauptet er nur, es versucht zu haben und ist in Wirklichkeit zu faul, es ausdauernd zu probieren und will nur eine schnelle Lösung.
    Ansonsten weiß ich leider auch nicht, was man da machen kann. Einschläfern auf keinen Fall, daran darf man ja gar nicht denken... Chloe einsperren geht aber ja auch nicht, wie du schon sagst... wenn es wirklich dauerhaft schlimm bleibt und/oder eskalieren sollte, bleibt wohl nur ein neues Zuhause für sie. :|

    Aber ja, um das nochmal aufzugreifen... was ist bitte "kindisch" am Hund-Katze-Vergleich?
    Ja, mir geht es wahnsinnig gegen den Strich, dass Freigängerkatzen sich in jeder Hinsicht wie offene Hose benehmen dürfen und bei Hunden bei jedem kleinen Fehltritt das große Theater ausbricht.
    Und mit Wildtieren kann man das nicht vergleichen - die sind nunmal da, gehören zur Natur, gehören niemandem. Katzen werden bewusst von Menschen angeschafft.