Beiträge von Chatterbox

    @Joco und Co doch, also ich hab's zumindest schon gelesen. Und ich find's auch sehr löblich, dass an solchen Geschichten mit 16 Wochen schon geübt werden soll. :bindafür:
    Nichtsdestotroz finde ich es aber eben wichtig, dass man neben Leinen-Übungssituationen auch ganz gezielt offline-Spaziergänge einbaut, indem man zB einfach zu geeignetem Gelände fährt oder so.
    Das ist mMn einfach enorm wichtig, wie ich oben schon schrieb.
    Denke, es lernt sich auch leichter, wenn die entspannten offline-Spaziergänge Überhand haben. So ist der Hund zufrieden und ausgepowert.

    Ein Hund (erst recht bzw. auch kein junger) gehört für mich einfach nicht nur an die Leine. Kann natürlich jeder machen, wie er will. Mein Weg wäre es absolut nicht.

    Ich hätte ihn von Tag 1 an in geeignetem Gelände frei laufen lassen. Warum hast du Bauchschmerzen dabei?

    Freie "Folgespaziergänge" sind doch super, da kann man gemeinsam die Natur erforschen, der Hund kann alleine -frei- was machen, er lernt, darauf zu achten, wo Frauchen ist etc. pp.

    Dinge üben (zB Menschen anspringen) kann man gezielt an der Leine machen, wenn eben Menschen da sind.

    Ich finde, deine Überlegungen klingen super.
    Und wegen dem Martinshorn würde ich mir keine Sorgen machen. Ich nehme an, dass der Hund sich daran gewöhnen wird und das dann zum Alltag gehört, ohne dass das irgendwie Beachtung finden wird. (Erfahrung hab ich damit aber keine)

    Ich kenne einen Altdeutschen Schäfi, das ist ein total toller Kerl.

    kennt das eigentlich noch wer, dass frau hund ca. 4 wochen vor der läufigkeit anfängt zu müffen, dass alles zu spät ist. zumindest für meine nase. ist die läufigkeit vorbei, hat sich die sache mit dem müffen auch wieder erledigt, bis zum nächsten mal...

    Ja, hier.
    Allerdings waren es letztes Jahr nicht nur 4 Wochen, sondern locker zwei bis drei Monate, wo die Maus echt *übel* gerochen hat (sie hat aber auch nen Zyklus von ca. 12 Monaten). Es war so als käme dieser Dampf, muss man fast sagen, aus jeder Pore. :ugly: :D
    Noch während oder kurz nach der Läufigkeit war das von einen auf den anderen Tag weg.
    Bin gespannt, ob das dieses Jahr auch wieder so heftig wird.

    @goodiehunter das klingt ja cool bei euch. :bindafür:
    Meine ist eine Breitrandschildkröte und inzwischen schon 13 Jahre alt. Ist allerdings nicht so groß wie Breitrandschildkröten eigentlich sein sollten - sozusagen eine mini-Version. Hoffe/denke aber, dass er inzwischen trotzdem zu groß ist für Raubtiere. Abgesichert werden muss natürlich trotzdem.
    Über ein Foto würde ich mich freuen, entweder ein aktuelles oder dann, wenn's fertig ist.

    Nachdem meine dieses Jahr eh nicht bei Regen raus durfte wegen ihrer OP letztes Jahr (und das alles etwas kompliziert war), werden wir den Freigehege-Bau für nächstes Frühjahr in Angriff nehmen. :gut:

    Sagt mal, wie macht ihr das als Veganer, wenn ihr eingeladen seid?

    Ich achte bisher ja hauptsächlich zuhause darauf, was/wie ich esse - war Samstag und auch Sonntag zum Grillen eingeladen

    auf Fleisch zu verzichten ist da ja noch echt einfach
    aber Milch, Ei, etc. ... in Salaten, die Leute mitgebracht haben? Fertigen Saucen oder Dipps?

    Bringt ihr da immer selbst was mit und esst nur davon? :???:

    Also mir ist das immer unangenehm, wenn Gastgeber extra für mich was kochen/anrichten. Ich bin da nicht gern die "Extra-Wurst", das finde ich echt unangenehm. Manche machen es trotzdem, dann freue ich mich und esse die Sachen, bedanke mich etc. :D
    Wenn nichts extra für mich gemacht wird, gucke ich eben dort, was vegan ist und esse nur das (auch wenn das dann nur Brot und Gemüse ist zB). Natürlich bring ich auch gern immer selber was mit und esse dann davon viel.
    Aber nur weil ich eingeladen bin, esse ich sicher nichts, wo Ei oder Milch drin ist... ich weiß, dass das bei manchen vielleicht komisch ankommt, aber ich kann/will es einfach nicht, Punkt.
    Und um zu vermeiden, dass man so mitleidig angeschaut wird (mei, jetzt isst die nur Brot und Tomaten), bringe ich eben gerne selbst was mit. Ansonsten sollen die Leute doof gucken, mein Gott.

    Wäre ich aber nicht so "streng" und würde es mich nicht so derart abstoßen, Tierisches zu essen, finde ich die Lösung, bei Einladungen Ausnahmen zu machen, eigentlich sehr gut. Ich mein, gemacht ist es eh und im Zweifel ist immer viel zu viel da. Und bevor das dann weggeschmissen wird, ess ich's halt.
    Also wenn ich es kopfmäßig könnte, würde ich es so machen. ;)

    Ständig haut man aufeinander ein. Warum fühlen sich jetzt Halter von arbeitswilligen Hunden angepisst, wenn darüber geschrieben wird, dass es Hunde gibt, die diese Eigenschaft nicht mitbringen und deshalb sehr viel weniger formbar sind? Meistens sind es doch die gleichen Hundehalter, die über die ganz weichen Hunde, die nichts weiter wollen, als zu gefallen, nur milde lächeln und als "doof" und viel zu anspruchslos bezeichnen.

    Hehe, genau DAS fällt mir auch seit einigen Seiten auf und ich finde es höchst amüsant. :D

    Zum Thema: Ich kann es wahrscheinlich gar nicht richtig beurteilen, da ich ja erst einen Hund hatte/habe, den ich ziemlich in der Mitte mit deutlicher Tendenz zu kooperativ einordnen würde. Ich mag das so.
    Ich glaube, für mich wäre ein extrem kooperativer Hund, der alle Sekunde nur auf das nächste Zeichen von mir wartet, wohl zu anstrengend. Für so was bin ich doch selber viel zu faul. :D
    Auch fehlt mir bei vielen sehr kooperativen, "arbeitsgeilen" Hunden oft diese erhabene Ruhe, die Hunde mit lmaA-Einstellung viel mehr ausstrahlen. Gleichzeitig finde ich es aber ohne Zweifel total faszinierend, wenn Hunde im Hundesport so perfekt geführt werden und ihre Sache da mit Feuereifer und in Perfektion machen. Einfach total toll - nur ob es für mich was wäre, weiß nicht so recht. Ausschließen, dass es mir nicht doch gefallen würde, will ich aber nicht.
    Sehr eigenständige und selbstständige Hunde machen einem das Leben wohl in mancher Hinsicht schwerer - es sei denn, der Hund ist von Natur aus "vernünftig" im Menschensinne oder man führt ein entsprechendes Leben, wo so ein Hund rein passt. Und ich denke, dass man bei "so einem" Hund es doppelt zu schätzen weiß, wenn man einen Weg gefunden hat, wie man ihn zur Kooperation überreden kann. Natürlich nicht im Hundesport-Sinne als Kommandoempfänger. Ich meine eher so eine Übereinkunft sozusagen, wie der Alltag gut hinhaut.

    Im Ergebnis glaube ich, dass zu mir die goldenen Mitte passt, aber so ganz arg kooperative Hunde (wenn man damit auch versteht, dass sie Kommandos und Arbeit "brauchen") eher nicht. Dann lieber ein bisschen eigenständiger. Mir macht es zwar auch Spaß, dem Hund sinnlose Tricks zu lernen, auch Unterordnung finde ich nett. Aber wenn der Hund da keinen Bock drauf hat, dann würde ich nichts vermissen. Wichtiger finde ich, dass es charakterlich, vom Grundwesen und von der Bindung her passt - und die kann man ja ohne Zweifel auch zu eigenständigen Hunden ganz sehr haben.


    Ach ja, da gibt's einen netten Bericht über einen BM, der top Fährtenhund ist und alle Schäfis in den Schatten gestellt hat...
    Unser Rassehund Auszug 01/2015 › Club für Molosser e.V.
    :D