Beiträge von Chatterbox

    Sagt mal, wie macht ihr das als Veganer, wenn ihr eingeladen seid?

    Ich achte bisher ja hauptsächlich zuhause darauf, was/wie ich esse - war Samstag und auch Sonntag zum Grillen eingeladen

    auf Fleisch zu verzichten ist da ja noch echt einfach
    aber Milch, Ei, etc. ... in Salaten, die Leute mitgebracht haben? Fertigen Saucen oder Dipps?

    Bringt ihr da immer selbst was mit und esst nur davon? :???:

    Also mir ist das immer unangenehm, wenn Gastgeber extra für mich was kochen/anrichten. Ich bin da nicht gern die "Extra-Wurst", das finde ich echt unangenehm. Manche machen es trotzdem, dann freue ich mich und esse die Sachen, bedanke mich etc. :D
    Wenn nichts extra für mich gemacht wird, gucke ich eben dort, was vegan ist und esse nur das (auch wenn das dann nur Brot und Gemüse ist zB). Natürlich bring ich auch gern immer selber was mit und esse dann davon viel.
    Aber nur weil ich eingeladen bin, esse ich sicher nichts, wo Ei oder Milch drin ist... ich weiß, dass das bei manchen vielleicht komisch ankommt, aber ich kann/will es einfach nicht, Punkt.
    Und um zu vermeiden, dass man so mitleidig angeschaut wird (mei, jetzt isst die nur Brot und Tomaten), bringe ich eben gerne selbst was mit. Ansonsten sollen die Leute doof gucken, mein Gott.

    Wäre ich aber nicht so "streng" und würde es mich nicht so derart abstoßen, Tierisches zu essen, finde ich die Lösung, bei Einladungen Ausnahmen zu machen, eigentlich sehr gut. Ich mein, gemacht ist es eh und im Zweifel ist immer viel zu viel da. Und bevor das dann weggeschmissen wird, ess ich's halt.
    Also wenn ich es kopfmäßig könnte, würde ich es so machen. ;)

    Ständig haut man aufeinander ein. Warum fühlen sich jetzt Halter von arbeitswilligen Hunden angepisst, wenn darüber geschrieben wird, dass es Hunde gibt, die diese Eigenschaft nicht mitbringen und deshalb sehr viel weniger formbar sind? Meistens sind es doch die gleichen Hundehalter, die über die ganz weichen Hunde, die nichts weiter wollen, als zu gefallen, nur milde lächeln und als "doof" und viel zu anspruchslos bezeichnen.

    Hehe, genau DAS fällt mir auch seit einigen Seiten auf und ich finde es höchst amüsant. :D

    Zum Thema: Ich kann es wahrscheinlich gar nicht richtig beurteilen, da ich ja erst einen Hund hatte/habe, den ich ziemlich in der Mitte mit deutlicher Tendenz zu kooperativ einordnen würde. Ich mag das so.
    Ich glaube, für mich wäre ein extrem kooperativer Hund, der alle Sekunde nur auf das nächste Zeichen von mir wartet, wohl zu anstrengend. Für so was bin ich doch selber viel zu faul. :D
    Auch fehlt mir bei vielen sehr kooperativen, "arbeitsgeilen" Hunden oft diese erhabene Ruhe, die Hunde mit lmaA-Einstellung viel mehr ausstrahlen. Gleichzeitig finde ich es aber ohne Zweifel total faszinierend, wenn Hunde im Hundesport so perfekt geführt werden und ihre Sache da mit Feuereifer und in Perfektion machen. Einfach total toll - nur ob es für mich was wäre, weiß nicht so recht. Ausschließen, dass es mir nicht doch gefallen würde, will ich aber nicht.
    Sehr eigenständige und selbstständige Hunde machen einem das Leben wohl in mancher Hinsicht schwerer - es sei denn, der Hund ist von Natur aus "vernünftig" im Menschensinne oder man führt ein entsprechendes Leben, wo so ein Hund rein passt. Und ich denke, dass man bei "so einem" Hund es doppelt zu schätzen weiß, wenn man einen Weg gefunden hat, wie man ihn zur Kooperation überreden kann. Natürlich nicht im Hundesport-Sinne als Kommandoempfänger. Ich meine eher so eine Übereinkunft sozusagen, wie der Alltag gut hinhaut.

    Im Ergebnis glaube ich, dass zu mir die goldenen Mitte passt, aber so ganz arg kooperative Hunde (wenn man damit auch versteht, dass sie Kommandos und Arbeit "brauchen") eher nicht. Dann lieber ein bisschen eigenständiger. Mir macht es zwar auch Spaß, dem Hund sinnlose Tricks zu lernen, auch Unterordnung finde ich nett. Aber wenn der Hund da keinen Bock drauf hat, dann würde ich nichts vermissen. Wichtiger finde ich, dass es charakterlich, vom Grundwesen und von der Bindung her passt - und die kann man ja ohne Zweifel auch zu eigenständigen Hunden ganz sehr haben.


    Ach ja, da gibt's einen netten Bericht über einen BM, der top Fährtenhund ist und alle Schäfis in den Schatten gestellt hat...
    Unser Rassehund Auszug 01/2015 › Club für Molosser e.V.
    :D

    Mir persönlich wäre 2x pro woche 8 - 9 Stunden alleine lassen lieber als eine Betreuung, bei der ich mich nicht wohl fühle. Klar, es ist lang und wirklich an der Grenze des Vertretbaren (für mich) und das würde ich auch definitiv nicht jeden Tag machen. Aber 2x die Woche - ist noch iO, finde ich (vor allem, wenn der Hund kein grundsätzliches Problem damit hat).

    Man könnte natürlich auch testen, wie die Betreuung bei den Vermietern läuft. Denke, dass das auch eine gute Lösung wäre, wenn deine Maus die Leute mag & umgekehrt. Vorausgesetzt, das mit dem Füttern bleibt in einem gewissen Rahmen. Denke, da kommt es ganz stark auf die Vermieter an, wie die wirklich drauf sind. Meiner Oma zB könnte ich Mia im Leben nicht geben - meine Oma würde sie fett füttern, dass es nicht mehr lustig wäre. Spirch nicht mal ein Stück Wurst, hier mal eine Nuss, da mal ein Leckerli - sondern Banenen en masse, ständig Wurst, Leckerchen-Berge, Knochen. Einfach nonstop alles. Und ich weiß genau, dass sie es auch tun würde, wenn ich ihr sage, dass ich das nicht mag. Meine Oma macht das nicht aus bösem Willen, sondern weil armer, hungriger Hund. Darauf hätte ich aber definitiv KEINEN Bock, dass 2x pro Woche faktisch den ganzen Tag Müll in meinen Hund gestopft wird. Nein, danke. Sei es, der Hund kotzt mal, kriegt Durchfall, wird einfach fett... einfach nein. Und wenn die Vermieter eben auch von der Sorte sind wie meine Oma, die trotz Anweisung den aaarmen Hund zustopfen wie nix Gutes, dann wird das wohl nicht so gut klappen.
    Du kannst es aber natürlich auch probieren, vielleicht halten sie sich halbwegs an deine Vorgaben und füttern ihr von dir gegebene Leckerlis und der Rest hält sich im Rahmen.
    Würde da aufs Bauchgefühl hören und/oder es probeweise probieren.

    Ich persönlich würde es aber nicht machen.

    Ne, letzten August war die letzte Läufigkeit. Genaue Daten muss ich selber nochmal nachschauen. :D

    Hab mich vertan, sie wurde das letzte Mal am 5. Oktober läufig.
    Dann wäre sie für ihre Verhältnisse tatsächlich ja mal mega früh dran, wenn es jetzt dann bald so weit wäre. :D
    Aber mal abwarten, wsl dauert die "Anlaufzeit" wieder ewig und es dauert noch Wochen/Monate...

    Edit: Hoffentlich ist es nicht wieder ein Abstand von 12 Monaten, dann wäre es ja zu unserem Holland-Urlaub so weit... :dagegen:
    Gnah... naja.

    Du vergleichst hier Birnen mit Äpfel.
    Hund als Streuner und Katze im Freigang
    oder
    Hund an der Leine und Katze an der Leine.

    Das sind nun mal 2 Paar Schuhe.

    Aber bei Hunden als Streuner (oder "er geht halt gern allein gassi") wäre der Aufschrei wieder enorm.
    Und jetzt nicht falsch verstehen, ich bin nicht pro Streunerhund. :D
    Und ich hatte/habe auch nie Probleme mit Freigängerkatzen. Die eine, die uns früher öfter besucht hat, war sogar ganz süß. Und dass Katzen den Garten oder Spielplätze zuscheißen - so what, tun Wildtiere auch. Finde es nur im Umkehrschluss schade, dass diese Einstellung bzgl. Hunden bei manchen so gar nicht gilt, eher das Gegenteil.

    Und ich denke, wenn sich eine aggro-Katze einbilden würde, in mein Haus zu kommen, um was oder wen auch immer zu beschädigen, wüsste ich mir schon zu helfen, glaub ich. :D
    Es muss doch möglich sein, einer Katze das Haus madig zu machen und sei es auf ziemlich unnette Weise.
    Genau da würde ich eben auch bei dem Mann ansetzen... und hoffen, dass er nicht nur stänkert und schlimme Sachen fordert, sondern das Problem (mit euch) löst.