Meine Hündin bekommt jedes Mal eine mittelschwere Krise, wenn mein Pferd vom Tierarzt (oder Tierheilpraktikerin o. ä.) behandelt wird.
Sobald er nur einen Hauch von Schmerz oder Aufregung zeigt, beginnt sie zu zittern. Das kann dann wirklich soweit gehen, dass sie anfängt zu sabbern und rumläuft, als wäre sie gerade verprügelt worden.Anfangs hab ich natürlich die Zusammenhänge nicht gleich erkannt, mittlerweile ist der Zusammenhang aber eindeutig.
Sie hat auch tatsächlich eine recht enge Bindung zum Pferd, so sucht sie zum Beispiel bei ihm Schutz, wenn sie von irgendwas beunruhigt ist oder sie vor etwas Angst hat.Wenn sie selbst zum Tierarzt muss, findet sie das allerdings nicht besonders schlimm. Also sie zeigt das Verhalten tatsächlich nur, wenn es mein Pferd betrifft.
Kennt ihr so etwas von euren Hunden auch, z.B. wenn ihr einen Zweithund habt, oder so?
ich kenne es umgekehrt beim Tierarzt. Mia hat schon ordentlich Angst, gerade auf dem Tisch kann sie zb keine Leckerlies nehmen.
Letzte Woche war dann Ares dabei, der geht total gern zum Tierarzt und freut sich schon, wenn er die Praxis von außen sieht.
Da wars dann für Mia auch irgendwie nur halb so schlimm. Sie hat gar nicht gezittert und konnte sogar auf dem Tisch noch Kekse nehmen.
Und dabei ging es hauptsächlich um Mia, sie wurde geimpft. Ares war nur Nebenschauplatz.