Beiträge von miamaus2013

    klar, aber wie wahrscheinlich ist es denn, dass die untersuchte, ausgestellte Rassehündin wegläuft und dann auch noch gerade auf einen potenten, ausgestellten, untersuchten Rassehund der gleichen Rasse trifft, der ebenfalls allein unterwegs ist?
    Da dürfte man sich doch im Promillebereich bewegen, wenn das reicht..

    und wenn nicht zwei Hunde der gleichen Rasse aufeinander treffen, kommt eben ein Mischling raus. :ka:


    zumal es bei Hunden, die von Ausstellungen und Untersuchungen her eine ZZL beantragen könnten oder sogar eine haben ja doch noch mal ärgerlicher sein dürfte..


    als Mia einzog, war sie ja noch intakt.

    Niemals hätte ich sie Welpen austragen lassen. Macht für mich bei einer Mischlingshündin einfach mal absolut gar keinen Sinn.. :ka:

    Und selbst, wenn es zum ungewollten Deckakt kommt, gibt es ja immer noch genug Möglichkeiten, Welpen zu verhindern. Von daher ist nicht mal das für mich ein Argument.

    Also ich würde keinen Hund wollen, der im separaten Raum groß wird, noch keine Bindung zu Menschen eingegangen ist und nicht gelernt hat, dass diese supertoll sind, - einen Welpen, der sogar nur das "Nötigste" in der Zuchtstätte mitbekommt und dann ohne alles einfach dem neuen Besitzer in die Hand gedrückt wird. Wenn Rassehund und wenn über 1000 Euro teuer, dann kann ich auch erwarten, dass da vom Züchter was "geleistet" wird, was über Impfen und Entwurmen hinausgeht. Sonst könnte ich auch zum Upswurf oder Bauern gehen.

    Hätte nicht gedacht, dass so viele "Sozialisierung" als so unwichtig empfinden und es als Schnickschnack abtun. Die ersten 12 Wochen können für einen Welpen einen Unterschied für sein ganzes Leben bedeuten. Das irritiert mich dann doch was.

    Aber da bin ich in meiner Rasse wohl doch zu geprägt vom Bild des unsicheren und ängstlichen Shelties, der sich nur in den eigenen vier Wänden sicher fühlt. Mein Job als Züchter ist es, den Welpen die beste Basis für ihr Leben mitzugeben, dafür habe ich 8 wertvolle Wochen. Diese nutze ich. Wer das überflüssig findet, ok ...


    nur weil die Welpen einen eigenen Raum haben, heißt es doch nicht, dass sie nur selten einen Menschen zu Gesicht bekommen. :???:

    die Züchterin von Ares hatte Hündin und Welpen zb auch in einem separatem Raum, dennoch hatten die Welpen eine sehr enge, vertrauensvolle Bindung zum Menschen.
    Wir waren damals mit die ersten 'fremden' Menschen, die die Welpen gesehen hatten und die Züchterin musste die Welpen zum Ende des Raums locken, damit wir den Raum überhaupt betreten konnten, so sehr hat sich die 12er Meute gefreut. =)

    Und auch dann: keinerlei Berührungsängste, alle kamen sofort an, haben sich anfassen und kuscheln lassen.

    So wars dann auch beim abholen. Kaum kamen wir in die Nähe des Auslaufes, haben sich alle Welpen am Gitter hoch gestellt und wollten hoch genommen und gestreichelt werden.

    Also ich würde durchaus sagen, dass man das schon als Bindung zum Menschen bezeichnen kann, oder?


    Wie gesagt, ich finde, man kann das nicht nur am separaten Raum fest machen, der Züchter/die Züchterin kann sich doch dennoch liebevoll und fürsorglich um die Welpen kümmern

    Und mal unter uns, ich kann die Züchterin von Ares da schon gut verstehen, 12 Mali-Welpen plus Mutterhündin, plus 2 erwachsene Malis und eine erwachsene DSH-Hündin würde ich auch eher ungern dauerhaft in der Wohnung haben. :D


    Edit: Ares hatte bei uns von Anfang an keine Probleme mit Alltagsgeräuschen. Weder Fernseher, Radio, noch Staubsauger, Küchenmaschine oder Waschmaschine und Trockner. Alles gar kein Problem für ihn.

    ich hab ja ein ziemlich kleines Auto (im Vergleich zur Hundegröße) und meine Hunde sitzen daher recht eng nebeneinander. Da halten sie sich schon mal ein bisschen durch die Körperwärme des anderen warm.
    Ansonsten sitzen sie auf ner gefütterten Matte, darüber ist ne kuschelige Decke. Darunter lege ich im Winter SnuggleSafes und beide tragen nen BoT-Mantel.
    Bei Mia allein, also ohne zweiten, wärmenden Hund, hat das mit SnuggleSafe und Mantel schon gut funktioniert, sie warm zu halten. Und sie ist echt ne Frostbeule.
    Wenns richtig kalt ist hatte sie allein auch mal nen Fleecepulli an und darüber den BoT-Mantel.

    Das Problem der beschlagenden Scheiben habe ich allerdings auch :roll:

    gut entsprechend vorher rausholen zum sich umschauen werde ich ihn eh. Das allein schon, weil er eh immer in einer 'geil, endlich machen wir was'-Stimmung aus dem Auto kommt. :D

    aber bis jetzt haben ihn fremde Plätze und Zuschauer noch nicht gestört. Mal schauen, wie es dann bei der Ausstellung sein wird.

    frisieren fällt ja weg. Und ich glaube auch BOB oder BIS wird eh keine Rolle spielen für uns. :hust:
    und ich glaube auch, dass Ares und ich für Zuschauer eher nicht interessant sind. Ich denke einfach mal, dass da einige Züchter anwesend sind, die für Zuschauer deutlich interessanter sind..

    Sollte das nicht dann bei der ersten Untersuchung schon auffallen? Ehrliche Frage, ich kenn mich da nicht aus :ka:


    nein. Bei manche Erkranken treten mit Symptomen tatsächlich erst später auf.
    Ich glaube bei DCM ist es zb durchaus so, dass ein Hund mehrere Jahre unauffällig sein kann sowohl beim Ultraschall, als auch beim Holter. Und dann irgendwann tritt die Erkrankung doch auf.