Beiträge von miamaus2013

    Jaein.Natürlich nimmt kein Hund zu, wenn die Kalorienversorgung dem veränderten Kalorienbedarf angefasst wird. Diese Veränderung zu beobachten und die passende Menge festzustellen ist aber gar nicht sooo leicht.


    klar, aber wenn man davon spricht, dass der Hund 'auseinander gegangen ist wie eine Dampfnudel' spricht das für mich für eine deutliche Zunahme, die man auch an dem entsprechenden Fettpolster spüren sollte.
    Und das sollte doch dann eigentlich spätestens der Zeitpunkt sein, in dem man das Futter eben deutlich reduziert..

    Klar muss man dann bisschen rumprobieren und schauen, wie viel der Hund von welchem Futter braucht..
    Aber ist doch auch bei unkastrierten Hunden nicht anders.. :ka: Es stimmen doch selten die Angaben auf der Packung

    sorry, wenn ich das jetzt so hart sage, aber wenn ein Hund nach einer Kastration extrem zunimmt, stimmt einfach die Futtermenge nicht.
    Mia ist auch kastriert und die ist nicht auseinander gegangen wie eine Dampfnudel. Einfach weil ich sehr auf ihre Futtermenge und das Gewicht dazu achte..

    ich mag an Funktionssachen wirklich gerne die Sachen von Under Armour, die haben irgendwas geruchshemmendes verarbeitet und das funktioniert wirklich gut.
    Mein Freund hat mir mal vor zwei drei Jahren ein im Fitnessstudio komplett durch geschwitztes und dann wieder getrocknetes Shirt unter die Nase gehalten mit den Worten 'riech mal, wonach das riecht' und ich muss wirklich sagen, es hat echt absolut nicht nach Schweiß gerochen, sondern allenfalls noch nach nem Hauch Waschmittel.
    Die Sachen trocknen auch extrem schnell. Ich habe mal eins der Shirts aus der Waschmaschine genommen und irgendwie in Gedanken auf die Maschine gelegt, die anderen nassen Sachen aufgehängt und dann wieder das Shirt entdeckt, fasse es an und denke im ersten Moment, dass ich vergessen habe, es mit zu waschen. Es war, obwohl es direkt aus der Maschine kam, nur einen Hauch feucht.

    Und dazu haben die noch so genannte Storm-Sachen. Die sehen aus wie normale Pullis/Hosen und fühlen sich auch so an. Überstehen aber mal nen kleinen Regenschauer, ohne dass man drunter nass wird.
    Finde ich gerade im Hundesport extrem praktisch


    Und nein, ich arbeite nicht für die Firma. Wirklich nicht. :lol:

    Bis jetzt nicht. Aber es wurde gestern schon geschaut nach Flöhe u dergleichen


    ok, aber behalte das vlt mal im Auge..
    diese beiden Symptome hatte meine Hündin als Welpe auch.. bei ihr kam dann noch einigen Tagen auch ein Fellverlust dazu.
    Bei ihr waren es damals Demodex-Milben, die muss man schon wirklich speziell suchen. Zum Glück hatte unser Tierarzt damals gleich den richtigen Riecher. Von betroffenen Geschwistern weiß ich nämlich, dass deren Tierärzte anfangs erst keine Ahnung hatten, :hust:

    Verstehe euer Problem nicht. Man kann die Hündin einfach aussuchen lassen wo sie wirft? Ich kenne es so, dass man eine Wurfkiste stellt und die im Wohnzimmer im abgetrennten Bereich positioniert und die Hündin geht dann in der Regel auch da rein und zieht sich für den Moment zurück. Wo das jetzt MITTEN IM TRUBEL sein soll, verstehe ich nicht. Sie wirft ja nicht auf dem Sofa während 10 Familienmitglieder TV schauen oder Spieleabend machen.Einen Begleithund in ein separates Wurfzimmer/Welpenzimmer auszusperren finde ich persönlich nicht normal. Meine Rasse zumindest hat so eine starke Bindung zu Menschen, dass die selbst auch leiden würden wenn man die länger auf Menschenentzug setzt.
    Wenn das bei euren Rassen nicht so ist, toll.

    Ich habe einen deprivierten Begleithund und weiß wie schlimm das ist, wenn der Hund nicht genug mitbekommt während der Prägungsphase. Und der war entweder auch im Zwinger (wird ja hier so hoch gelobt von einigen) oder im ach so tollen "Welpenzimmer" (da haben die Welpen ja alles was sie brauchen!). Kann ich nicht sicher sagen, weil ich der Person im Nachhinein nicht glauben kann. Dieser Hund konnte gar nichts, alle Haushaltsgeräusche sind für ihn furchtbar (Staubsauger, Kochgeräusche etc.), glatte Böden, Treppen, Flure/enge Räume, ins Haus reingehen kann er alles nicht. Draußen ist er halbwegs normal. Also ja wenn man sowas will, kann man gern Zwingerhaltung oder Welpenzimmerwelpen kaufen. :ka:
    Ich achte auf sowas mittlerweile sehr strikt, weil ich weiß wie schlimm das schief gehen kann.
    Bin jetzt hier auch raus, die ganze Diskussion wird mir mittlerweile zu absurd. Kann doch jeder kaufen wo er will und soviel bezahlen wie er will.

    natürlich gibt es Leute, die Welpen so schlecht aufziehen, dass sie mit ner Deprivation daraus gehen. Züchter will ich da ganz bewusst nicht sagen.

    Aber das hängt doch nicht damit zusammen, wo der Wurf sich aufhält.
    Man kann die doch in der Wohnung auch einfach in ein separates Zimmer packen, wo die sich dann eben aufhalten. Und das Zimmer wird dann nur zum füttern und vlt säubern betreten. Und die Welpen verlassen dann das Zimmer zum ersten Mal zur Abgabe.
    Klar, dann habe ich ne vermeintlich bessere Wohnungsaufzucht aber wahrscheinlich trotzdem deprivierte Hunde.

    Genauso kann ich doch aber die Welpen mit samt Mutterhündin in nem Zwinger halten und mich dennoch intensiv um sie kümmern.
    Bei Ares wars zb so, dass der Auslauf durch ein Gitter vom restlichen, wirklich riesigen Garten abgetrennt war. So haben die Welpen zb auch Rasen mähen live mitbekommen.
    Darüber hinaus hat sich die Züchterin und auch ihr Mann sehr intensiv um den Wurf gekümmert, die haben viel Zeit mit den Welpen verbracht, sich wirklich auch regelmäßig mit den einzelnen Welpen beschäftigt.

    Man hat wirklich gemerkt, die Leute hängen sehr an den Welpen und umgekehrt haben die Welpen auch eine sehr enge Bindung zum Menschen.
    Als wir Ares abholen waren, war der erste kühle Tag seit den letzten 8 Wochen. Die Welpen kannten also bis dahin quasi nur heißes Wetter. Als wir den Garten betreten haben, lagen sie daher eng aneinander gekuschelt auf einem Haufen.
    Kaum haben sie die Menschen gesehen, haben sie sich an ihrem kleinen Törchen hoch gestellt und sind wild übereinander gepurzelt, weil sie es gar nicht erwarten konnten, zuerst gestreichelt und liebkost zu werden.
    Klar, mag jetzt selbstverständlich klingen. Aber an so 'Kleinigkeiten' kann man doch auch schon bei den sehr jungen Welpen erkennen, wie sie wohl bisher im Bezug auf Menschen aufgezogen wurden.

    Und auch bei uns war Ares von Anfang an total selbstsicher und selbstbewusst. Absolut keine Spur von Angst oder Unsicherheit.
    Wie schon mal gesagt, er hatte auch in der Wohnung von Anfang an keine Probleme. Er läuft über Parkett und Granit, läuft offene Treppen, läuft Gittertreppen. Staubsauger, Fernseher und Co haben ihn auch noch nie gestört.

    Sowas ist ja auch sehr stark von der Größe und Wurfstärke abhängig. Bei großen Rassen ist eine Wurfstärke von 10 Welpen nicht ungewöhnlich. Jetzt möchte ich nicht wirklich den Haushalt sehen, wo 10 Doggenwelpen oder Schäferhundwelpen frei rumlaufen (und auch machen...). Ein Wurf Kleinhunde kann man vielleicht im Wohnzimmer in einem Welpenauslauf aufziehen, aber bei 10 Doggen oder ähnlichen Hunden ist das unmöglich.
    So lange die Hunde auch täglich ausreichend Kontakt mit der Umwelt und Menschen haben habe ich absolut nichts gegen Welpenzimmer oder ähnlichem.


    ich fänds umgekehrt tatsächlich schon eher bedenklich, wenn jemand nen 12-Wurf Malis (plus bereits vorhandene (erwachsene) Hunde) tatsächlich nur in der Wohnung aufzieht... :ugly:
    und ich will auch nicht wissen, wie die Wohnung danach aussieht :lepra:

    Und wo machen die Hunde die ersten Wochen hin?

    Ares ist ja zb auch in einem Zwinger und in einem Welpenzimmer aufgewachsen. Er hatte also von Anfang jetzt keinen zb Teppich um sich rum.
    Man hat ihm auch vom ersten Tag an hier bei uns angemerkt, dass es für ihn ganz normal war, dass man das Geschäft eben draußen, auf Gras, erledigt.
    Was man hier oft liest 'mein Welpe löst sich draußen nicht, weil er sich von allem ablenken lässt' oder 'mein Welpe löst sich draußen nicht, sondern hält so lange ein, bis wir wieder drin sind' kenne ich von ihm überhaupt nicht. Und er ist mit genau 8 Wochen, also wirklich als Mini-Welpe hier eingezogen.
    Lösen war bei ihm echt einfach: runtertragen, aufs Gras stellen, Welpe löst sich, hochtragen. Ne Sache von nicht mal 5 Minuten.
    Ich kann an einer Hand abzählen, wie oft er trotz des jungen Alters reingemacht hat.

    Und dennoch hatte er vom ersten Tag an keine Probleme in der Wohnung. Er konnte auch als Mini-Welpe auf Parkett und Granit laufen. Hat sich an Fernseher, Staubsauger und Co Null gestört.


    Für mich hatte die Aufzucht, auch wenn sie hier kritisch gesehen wird, also absolut keine Nachteile, ganz im Gegenteil.