Beiträge von miamaus2013

    meine Hündin wurde kastriert, als sie schon bei mir war, bei ihr sieht man auch absolut keine Narbe mehr. OP ist bei ihr jetzt knapp 4 1/2 Jahre her.

    Du könntest folgendes mal versuchen: warte, bis deine Hündin schläft (da putzt sie sich dann nämlich nicht) wenn sie so ne Stunde oder auch länger ruhig geschlafen hat, ohne sich zu putzen, kannst du mal mit einem sauberen, frischen Taschentuch/Kopapier im Bereich ihrer Vulva Tupfen. Da solltest du dann Blut sehen.


    Aber: Rüden können zb auch auf Entzündungen reagieren. Vlt hat deine Hündin auch einfach eine Blasenentzündung oder dergleichen?

    Vielen Dank für eure ganzen Antworten. :bindafür: da waren einige Tipps dabei, über die ich mal nachdenken werde..
    Vor allem die Wasserflasche scheint ne Überlegung wert zu sein..

    Discschellen habe ich sogar einstecken.. aber die habe ich nicht aus der Tasche gezogen bekommen.. :verzweifelt:

    Ausweichen war halt leider nicht möglich, weil der Hund uns umkreist hat. Mir ist es halt einfach extrem schwer gefallen, mich zwischen meine beiden Hunde und den anderen Hund zu bringen. Daher hat er es dann auch leider geschafft, uns in ein Gebüsch zu drängen. :tropf:
    Da gab es dann kein entkommen mehr und ich musste warten und hoffen, dass seine Besitzerin ihn schnell einsammelt.


    Wir sind dann mit Mia wohl momentan noch eher das "andere Ende der Leine", ich kann Dich aber verstehen. Nur an wenigen Hunden schafft sie es ohne riesiges Tamtam vorbei. Und gerade Hundehalter kleinerer Rassen reagieren darauf, natürlich verständlich, oftmals so, als ob Ihre Hunde nur knapp dem Tod entgangen sind, obwohl ich sie ja an der Leine habe.

    Es mag bedrohlich wirken wenn ein 30kg Hund sich in die Leine wirft und bellt, dennoch liegt da nicht zwangsläufig gleich ein Angriff vor.

    Natürlich ist es blöd, wenn ein unverträglicher Hund frei laufen gelassen wird. Das machen wir nicht - und solange ein paar Meter Abstand gehalten werden, bleibt Mia auch ruhig.

    Mein Tipp von der anderen Seite - Abstand halten, sich nicht von dem Gezeter beeindrucken lassen und weiter gehen.


    ich greife mir das mal stellvertretend raus, weil es ja ein paar mal angesprochen wurde.
    An der Leine pöbelnde Hunde sind meinen Hunden komplett egal, das kennen sie, da steigen sie auch nicht drauf ein. Da weiche ich je nach Situation auch aus, laufe nen Bogen oder so. (Wenn ich zb Gummistiefel an habe und der andere Hundehalter nicht, weiche ich auch schon mal auf die matschige Wiese aus, obwohl meine der geringe Abstand eigentlich nicht stört.)

    Problem war hier eben, dass sich der andere Hund losgerissen hat und über 500 m über eine Wiese bellend auf uns zugerannt kam.

    Ich habe da in dem Moment einfach auch gar nicht mit gerechnet, weil der andere Hund mit seiner Besitzerin ja erst auch richtig weit weg war. (500 m empfinde ich schon als viel)

    Darf ich euch mal fragen, ob ihr für eure Welpen gleich eine Kudde von Sabro gekauft habt? Falls ja: Wie groß war die Zerstörungswut des Welpen im Hinblick auf die Kudde? ;)


    direkt für den Welpen habe ich keine Kudde gekauft. Aber ich habe die vorhandene Kudde von meinem Ersthund auch nicht weggeräumt.
    Geschrottet oder angefressen wurde die nicht.

    Und so hat Ares dann auch recht schnell (ungefähr mit einem Jahr) seine eigene Kudde bekommen.

    hier mal ein Foto von meinem Mali-Rüden (62 cm, 27 kg) in Größe 4


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    und mit mir in seiner eigenen Kudde (Größe 5)

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    für Fotos meiner Hündin (58 cm, 18 kg) zitiere ich mich mal grade der Einfachheit halber selber :ops:


    Hallo,

    hatten jetzt zweimal in einer Woche das Vergnügen, von einem anderen Hund angegriffen zu werden..

    Erlebnis 1 zitiere ich der Einfachheit halber mal aus dem Jungehundethread


    heute dann Erlebnis zwei:

    ich laufe mit meinen beiden Hunden einen ziemlich langen, geraden Weg lang. Hinter einer T-Kreuzung sehe ich zwei Personen mit Hund (Bernhardiner). Ich rufe meine Hund zu mir und leine sie an. Die zwei Personen sehen uns auch und laufen daraufhin von der Kreuzung weg und bleiben ein gutes Stück dahinter mit ihrem Hund stehen. Geben mir also quasi die Kreuzung frei.
    Soweit so gut. Ich wollte eh nach links in den Weg einbiegen.
    Biege dort also mit meinen Hunden ein und lasse sie noch an der Leine, da uns von dem anderen Hund nur eine Wiese trennt. Plötzlich höre ich Schreie. :muede: Der andere Hund hat sich losgerissen und rennt bellend auf meine beiden zu. :verzweifelt:
    Ich habe ja jetzt echt keine kleinen Hunde, aber ich hatte solche Angst um die zwei. Gegen einen Bernhardiner können sie ja auch nicht viel ausrichten. :tropf:
    Habe den Hund angebrüllt, dass er verschwinden soll und als er näher kam auch die Flexi nach ihm geworfen. Er hat nicht in meine Hunde reingebissen, aber ist bellend und knurrend vor uns auf und abgesprungen, während wir ganz in Gebüsch gequetscht da standen..
    Nach gefühlten Ewigkeiten kam dann auch endlich mal die Frau an. Die wollte mir dann allen ernstes versichern, dass der Hund ja ganz lieb sei und nix mache. :shocked: :motzen: :wuetend: Ähm ja ne, ist klar, deswegen hat er sich auch gerade los gerissen und ist 500 m bellend auf meine zugeschossen. So machen das liebe Hunde. :lepra:
    Jedenfalls gab es ein kleines Wortgefecht. Sie wollte gerne weiter gehen. Aber das wollte ihr Hund nicht. Klar, sie hat ihn ja schon mal nicht halten können, also hat sie es natürlich auch nicht geschafft, ihn weg zu ziehen..
    Jedenfalls bin ich dann nach einem weiteren kleinen Wortgefecht mit meinen beiden weiter gezogen..

    In dem Moment des Angriffs (so habe ich es empfunden, auch wenn diesmal keiner körperlich verletzt wurde) haben aber beide geknurrt und gebellt. Für mich ehrlich gesagt verständlich.
    Als die Frau uns gegenüber stand und wir uns angezofft haben, fing der andere Hund auch immer wieder das Bellen an, auch darauf hat Ares mit Knurren reagiert, blieb aber brav ohne ziehen neben mir stehen. Als wir weiter gelaufen sind wars aber auch für ihn sofort erledigt. Er hat sich nicht mehr umgedreht oder versucht, an den Hund zu kommen..

    Unterm Strich ist außer einem riesen Schrecken bei mir nix passiert. Immerhin.
    Andere Hundebegenungen danach verliefen von meinen Hunden aus auch total friedlich. Kein einsteigen auf Gepöbel, schön zu mir orientieren.


    So weit so gut, würde ich sagen.. :fear:


    Aber: habt ihr Tipps/Ideen/Tricks, wie man in solchen Situationen den anderen Hund abwehren kann?
    Problem: ich habe halt zwei nicht gerade kleine Hunde, auf den Arm nehmen ist daher leider keine Option. Und mit den zwei an der Leine bin ich in meinem Aktionsradius auch leicht eingeschränkt. Flexi in Richtung des anderen Hundes werfen war heute das Höchste der Gefühle.. viel mehr an Abwehr hätte ich gar nicht leisten können. :verzweifelt: Oder doch?

    wie machen das andere Mehrhundehalter in solchen Situationen?

    mal zwei Bilder von Ares mit knapp über 6 Monaten (ich habe bei den Fotos in der Zeit immer drauf geachtet, dass er gerade ausgeatmet hat und man die Rippen nicht so krass sieht |) )


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    und nur mal zum Vergleich: 17 Monate (nicht von der Pfütze irritieren lassen :pfeif: )


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    Mir wird an allen Ecken vorgeworfen, ich würde ihn hungern lassen.

    Ich würde mir ein wenig mehr wünschen, aber eher Muskelmasse als Fett. Vom Bauchgefühl bin ich zufrieden, weil der Hund lebhaft gesund ist und lebensfroh wirkt

    Freu, die Ohren funktionieren zu 75% wieder. Ohne Ablenkung in Form von Spielzeug sogar zu 100%. Der ließ sich heute auf umzäunten Gebiet sogar aus dem Spiel zurück rufen. Freu freu freu


    der Hund ist doch ungefähr ein halbes Jahr alt, oder?
    ich habe jetzt grade keine Zeit, Fotos raus zu suchen, aber in dem Alter war Ares wirklich noch ein totales Hemd.. Ganz schmal und dünn.

    Die Masse kommt dann schon noch, es dauert halt noch ein bisschen..
    hier war erst das Höhenwachstum abgeschlossen und dann ist er in die Breite gegangen.. und ich glaube das ist durchaus nicht unüblich :ka:

    sorry, Doppelpost, aber ich freue mich grade noch sooo sehr :hurra:

    Hatten heute wieder Training, es war ein Hund mit Leinenaggression/Artgenossenunverträglichkeit da. Kastrierter Rüde, aber er fand Ares sowas von zum Kotzen..
    Die Trainerin wollte der Halterin Tipps zum Umgang geben und hat mich gefragt, ob ich den Hund denn mal mit Ares provozieren (in Abstand vorbei laufen, in Entfernung mit Ares zergeln) könne.
    Aber klar doch. :D Und was macht Ares? Konzentriert sich voll und ganz auf mich, schaut mich an, hält Blickkontakt, bzw zergelt mit mir und richtet nicht mal ein Ohr auf den ihn heftig anpöbelnden und in die Leine springenden Hund. :hurra: :hurra: :hurra: :hurra:
    Wurde dafür natürlich auch gebührend belohnt. :D

    ich bin ja immer wieder dankbar über solche Situationen im kontrollierten Rahmen, weil ich ihm da so herrlich vermitteln kann, dass sich mir widmen viel viel besser ist, als selbst die Ärmel hoch zu krempeln und zum Gegenschlag auszuholen. Er hat immer noch überhaupt keine Tendenz auf sowas einzusteigen. :gott:

    Ich gretele mal wieder vor mich hin:
    Woran macht ihr bei einem Junghund fest, ob er zu dünn ist?
    Ich mache mir gerade einen Kopf wegen meinem kleinen Brückentroll.

    Man sagt ja besser großhungern als großkullern, aber wo ist da die Grenze? Er macht im Moment Wachstumssprünge ohne Ende und sieht zwischendurch so krass rippig aus, dass ich ihn gefühlt mit seinem Futter für eine Stunde alleine lassen will.
    Ganz schlimm sieht es um die Hüfte aus, Rippen sieht man im Stand nicht, fühlt man aber deutlich.

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    ich finde ihn ebenfalls nicht zu dünn..

    bei Ares hat man im Wachstum auch oft die Rippen gesehen, alle..
    (ich meine, ich hatte deswegen aber hier auch mal nachgefragt, ob das noch klar geht so :???: )

    Jetzt, so mit 18 Monaten, füllt er sich langsam auf. Aber nicht mit Fett, sondern mit Muskulatur. Das dauert eben. :ka: