Beiträge von miamaus2013

    um noch mal das von Co_Co angesprochene Traumeel aufzugreifen.


    wer hat das denn so angeordnet?

    er tägl. 6 Tabletten Traumeel und bei Bedarf (wenn ich sehe, dass er mehr lahmt oder ähnliches) soll ich ihm 2 Tbl. Carprodyl geben.


    ich finde nämlich auch, dass Traumeel da völlig unangebracht ist.. Zum einen ist das ja ein homöopathisches Medikament, was bei Stumpfen Verletzungen wie beispielsweise Prellungen oder sowas eingesetzt wird.
    Bei solchen chronischen Sachen, die in Richtung Arthrose gehen, verwendet man zb auch eher Zeel.

    Aber ich finde auch darüber hinaus, dass der Hund auf Schmerzmedikamente eingestellt werden sollte. Denn das, was er zeigt (langsames Aufstehen, nicht laufen wollen, liegen im Spiel, kein Hinsetzen, wackeliges Laufen und vor allem Lahmen) sind einfach Zeichen, dass dieser Hund große Schmerzen hat.

    Daher ja auch meine Frage nach der Lebensqualität...

    Wo bleibt da die Lebensqualität?


    das würde ich bei allen Überlegungen als aller erstes voran stellen: womit hat der Hund die meiste Lebensqualität?

    es bringt ja nix, den Hund durch irgendwelche Behandlungen zu quälen, wenn er damit keine Lebensqualität hat, wenn sein Leben nur aus Schmerzen, Medikamenten, OPs und Physiotherapien besteht..

    da würde ich wirklich im Sinne des Hundes entscheiden..

    getreu dem Motto: es geht nicht darum, dem Leben mehr Jahre zu schenken, sondern den Jahren mehr Leben.

    Eben das ist es ja. Meine Hunde waren alle größer, aber kaum einer wog deutlich über 20kg wenn überhaupt so viel. 40cm ist wirklich klein, da Frage ich mich ob es überhaupt Hunde gibt die es da über 20kg schaffen.

    Sonst hätte man es ja bei einer reinen Größenunterscheidung belassen können.

    Ich suche wirklich einen Hund der kleiner ist als 40cm, aber über 20kg wiegt. Ein ganz konkretes Beispiel.

    Basset Hound zb..

    Die Frage darf man vermutlich wirklich nicht stellen |). Ich habe mir recht sicher einen Zeh gebrochen. Den neben dem großen Zeh. Gestern. Ist sehr dick und sehr blau, tut aber nur bei konkreter Belastung weh, bewegen, humpeln und so geht und in Ruhe keinerlei Schmerzen, schaut auch nicht nach Trümmerbruch aus. Ich hab es mal bei einer Freundin mitbekommen, die hat ewig und 3 Tage aufs Röntgen gewartet und dann kam nur ein: tapen, schonen, wird schon... Muss man damit zum Arzt? Bringt das irgendetwas? Ein Röntgengerät hätte hier eh niemand und ein Fall für die Notaufnahme bin ich sicher auch nicht. Aber das Wissen, es ist sicher ein Bruch (und ja, da bin ich mir sehr sicher): hat man da irgendwas von? Ich würde nun einfach schonen und auf baldige Genesung hoffen |)

    Auch wenn jetzt hier sicher alle zum Arzt raten...

    Ich hab mir meinen gebrochenen kleinen Finger auch einfach selbst getappt und ruhig gehalten. Ich war damit nicht beim Arzt.

    Er ist zusammen gewachsen und heute wieder voll beweglich, ohne Schmerzen oder sowas.

    Besser wäre es auch durch ne Behandlung beim Arzt nicht geworden :ka:

    Was habt ihr eigentlich so für Decken/Matten im Kofferraum, also keine Schondecken, sondern welche, worauf die Hunde direkt liegen...


    Mia kann ja auch nicht auf Kunstleder liegen, das mag sie einfach nicht..

    ich hatte zuerst nen Ikea Badvorleger. Aber der ist blöd gerutscht auf dem Kunstleder :ka:

    daher habe ich den dann ausgetauscht gegen eine Dirty Dog Doormat. Bin damit wirklich zufrieden. Saugt Dreck und Flüssigkeit gut auf und fühlt sich sehr angenehm an.

    die ist es.

    https://www.hundekrone.de/wolters-dirty-…ndematte/a-823/


    ich habe sie aber in beige

    ich würde das genau so machen wie @Syrus es vorgeschlagen hat: es ist DEIN Besuch, wieso soll da dein Hund den Empfang spielen?

    ich würde ihm ebenfalls beibringen auf einer Decke oder in einer Box zu bleiben und sich schlicht vom Besuch fern zu halten. Er maßregelt und kontrolliert deinen Besuch schon jetzt. Nur da er fast noch ein Baby ist, macht er das noch verhältnismäßig sanft. In ein paar Monaten wird das, wenn er weiterhin entsprechend den Besuch abfangen darf, schon ganz anders aussehen.

    vlt mal ein Beispiel, was die Leute hier mit 'Zwangsverhalten beim Border Collie' meinen

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    das ist glaube ich ein recht gutes Beispiel dafür.. das, was der Hund macht, hat nix mit 'clever' sein zu tun. Es ist schlicht ein zwanghaftes Verhalten. Und gerade Border Collies bilden wohl sehr leicht solche Endlosspiralen mit Zwangsverhalten.

    Meiner interessiert sich generell für Mädchenpipi..... wenn die Augen glasig werden und er klappert, ist das Pipi läufig

    Danke für deine Antwort!

    Hier gibt es nicht viel Mädchenpipi, das er aufleckt, außer das von meiner Hündin. Wenn die beiden im Garten sind und pieseln, geht er immer hin und probiert. Manchmal klappert und schäumt er auch. Allerdings ist Fibi seit ein paar Monaten kastriert... also sollte es doch eigentlich nicht so eine Reaktion hervorrufen? :denker:

    Draußen auf den Gassi-Wegen riecht er zwar und pinkelt drüber, aber mehr auch nicht. Kein Lecken, kein testen.


    meine Hündin wurde früh kastriert, war also nie läufig.


    und wenn Ares (intakter Rüde) ihren Urin leckt, klappert und zittert er auch.. Also hier hat das wirklich nichts mit einer Läufigkeit zu tun..

    Da es für trächtige Hündinnen keine zugelassenden Mittel zur Entwurmung gibt, scheinen Wurmkuren so harmlos ja nicht zu sein. Denn würden sie tatsächlich nur die Würmer umbringen, könnte den Welpen ja nichts passieren.


    das ist wie beim Menschen bei Medikamenten für Schwangere. Es müssen eben explizit Tests an tragenden Hündinnen (bzw beim Menschen an schwangeren Frauen) gemacht werden.

    Offenbar 'schenkt' man sich das, da es ja scheinbar ausreichend ist, die Hündin vor der geplanten Trächtigkeit und dann eben die geborenen Welpen zu entwurmen.