um noch mal das von Co_Co angesprochene Traumeel aufzugreifen.
wer hat das denn so angeordnet?
er tägl. 6 Tabletten Traumeel und bei Bedarf (wenn ich sehe, dass er mehr lahmt oder ähnliches) soll ich ihm 2 Tbl. Carprodyl geben.
ich finde nämlich auch, dass Traumeel da völlig unangebracht ist.. Zum einen ist das ja ein homöopathisches Medikament, was bei Stumpfen Verletzungen wie beispielsweise Prellungen oder sowas eingesetzt wird.
Bei solchen chronischen Sachen, die in Richtung Arthrose gehen, verwendet man zb auch eher Zeel.
Aber ich finde auch darüber hinaus, dass der Hund auf Schmerzmedikamente eingestellt werden sollte. Denn das, was er zeigt (langsames Aufstehen, nicht laufen wollen, liegen im Spiel, kein Hinsetzen, wackeliges Laufen und vor allem Lahmen) sind einfach Zeichen, dass dieser Hund große Schmerzen hat.
Daher ja auch meine Frage nach der Lebensqualität...