das hängt wohl schlicht auch vom jeweiligen Hundetyp ab. 
Ares war vor kurzem auch in einer Pension.
Bei der Pension sah es wie folgt aus:
- Haltung in einzelnen Zwingern, bzw Hunde, die beim Besitzer leben wurden auch zusammen untergebracht (Edit, weil Co_Co es gerade geschrieben hat): die Zwinger bestanden aus beheizbarem Innenzwinger und kleinem Auslauf vorne dran, kein Sichtkontakt zum Nachbarn)
- keine Spaziergänge
- Freilauf mit Spiel im hoch eingezäunten Gelände der Pension
also so ziemlich genau das, was du nicht willst 
für Ares war das aber wirklich gut so. Er ist nicht prinzipiell unverträglich, aber er lässt sich eben auch durchaus provozieren. Hätte er in so einer stressigen Situation wie in einer Pension dann auch noch ständig Kontakt mit fremden, ebenfalls gestressten Hunden würde es zwangsläufig knallen. So realistisch bin ich einfach. Das muss einfach nicht sein.
Ebenso kennt Ares es nicht, mit kleinen Kindern zusammen zu leben. Wenn er das in einer Pension plötzlich müsste, hätte ich da sicher auch immer ein komisches Gefühl, ob da wirklich alles passt..
was für mich auch noch ein Bonus war: die Pension hat auch regelmäßig Diensthunde der Polizeihundestaffel in Betreuung. Und die Betreiber haben selber nen Malinois. Und die betreiben die Pension schon sehr lange und sind dementsprechend sehr erfahren.
Er hat die knapp 3 Wochen, die er dort war, auch problemlos überstanden. Er war beim Abholen genauso gut drauf wie beim Hinbringen. Man hat ihm keinerlei Veränderungen angemerkt.
(er hatte beim Abholen auch zb recht lange Krallen, also er ist da auch nicht pausenlos im Kreis gerannt und hat sich die abgerannt)