Beiträge von miamaus2013

    hast du dafür ein Rezept?

    Klar! Ich brauche fast immer ein Rezept, sonst vergesse ich immer irgendwas Wichtiges :doh:

    https://www.chefkoch.de/rezepte/305952…bis-Kuchen.html

    https://eatsmarter.de/rezepte/rote-bete-linsen-salat

    Statt Belugalinsen hab ich Gelbe Linsen verwendet. Eigentlich wollte ich Rote Linsen nehmen, aber hab danebengegriffen und war dann wohl farbenblind :lol: mit der Roten Beete vermischt wars dann ja eh rot :D

    vielen Dank =)

    und genau weil es hier nicht diagnostiziert werden kann, sollte man sich eben an einen Fachmann wenden. An jemanden, der Diagnosen stellen und auch Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen kann..

    wie bei nem verdrehten Finger, da wird auch an einen Arzt verwiesen.. da packt ja auch keiner die Glaskugel aus und mutmaßt, ob Bänder/Sehnen intakt sind oder ob was gebrochen ist.

    Da wird halt schlicht an einen Arzt mit entsprechenden Fähigkeiten verwiesen.


    Nichts anderes sollte auch bei psychischen Problemen passieren. Es schaut sich ein Arzt an und entscheidet, was zu tun ist

    Wenn jemand den Finger verdreht hat und dieser schmerzt kann man hier ja nur zum Arzt raten. Wenn jemand den Finger verdreht hat, weil der Hund einen anderen verkloppen wollte, kann man sich an das Forum wenden. Und hier fragen was kann ich da ändern, wie bekomme ich den Hund in den Griff, ich mag nimmer. Auch diese Person kann in einem Tief stecken, weil sie mit dem Vierbeiner gerade überfordert ist.


    dann können Tipps doch aber nur hinsichtlich der Erziehung des Hundes gegeben werden..

    Tipps zur Versorgung des Fingers gehen halt nicht.. Dazu muss man den Finger halt live sehen und ein Fachmann sein

    und gerade weil es so viel komplexer ist, gehört es doch in fachkundige Hände..

    ich lasse mir meinen gebrochenen Arm doch auch nicht vom Nachbarn schienen.. :ka:

    Genau, weil es so komplex ist, gehören in einem Forum keine Diagnosen gestellt. Vorallem da es auch überhaupt nicht möglich ist, da auch nur ansatzweise jemandem diagnostizieren zu können.

    Hummel Wochenbettdepression ist was ganz anderes als der Babyblues. Den können auch Männer haben. Den können Frau und Mann auch als Adoptiveltern haben.

    und genau weil es hier nicht diagnostiziert werden kann, sollte man sich eben an einen Fachmann wenden. An jemanden, der Diagnosen stellen und auch Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen kann..

    wie bei nem verdrehten Finger, da wird auch an einen Arzt verwiesen.. da packt ja auch keiner die Glaskugel aus und mutmaßt, ob Bänder/Sehnen intakt sind oder ob was gebrochen ist.

    Da wird halt schlicht an einen Arzt mit entsprechenden Fähigkeiten verwiesen.


    Nichts anderes sollte auch bei psychischen Problemen passieren. Es schaut sich ein Arzt an und entscheidet, was zu tun ist

    Und ja, ich finde es macht einen Unterschied, ob man einen gebrochenen Arm oder eine psychische Erkrankung per Forum diagnostiziert. Letzteres ist vmtl. weitaus komplexer als Röntgenbild einstellen -> Arm ist durch.


    und gerade weil es so viel komplexer ist, gehört es doch in fachkundige Hände..

    ich lasse mir meinen gebrochenen Arm doch auch nicht vom Nachbarn schienen.. :ka:

    Sehe ich genauso. Deswegen finde ich es ja so kritisch, wenn man jemandem pauschal eine Erkrankung öffentlich diagnostiziert. Man drückt jemandem sofort einen Stempel auf.


    wie oft wird denn hier wegen körperlichen Beschwerden geraten, zum Arzt zu gehen? Das passiert doch ständig..

    jemandem wurde der Finger gequetscht durch einen Hund, Finger kann nicht mehr bewegt werden - Empfehlung zum Arztbesuch

    jemand ist umgeknickt, der Fuß tut weh, schwillt an - Empfehlung zum Arztbesuch

    jemand wird gebissen, hat eine Wunde - Empfehlung zum Arztbesuch

    das ist doch echt gang und gebe.. man muss sich nur mal bei 'mich nervt gerade' umschauen.

    aber wenn jemandem wegen psychischer Probleme geraten wird, einen Arzt aufzusuchen, stempelt man ihn ab.. warum ist das da sowas anderes?

    ich verstehe das einfach nicht..


    jetzt mal ehrlich..

    es heißt doch SchlafSTÖRUNG und EssSTÖRUNG, weil es eben nicht normal ist..

    mein Freund ist gegen Katzen allergisch. Eine Abweichung vom Normalzustand des nicht allergischen Menschen.. darf man das jetzt nicht mehr sagen? :???:

    oder darf man es nur nicht sagen, wenn es die Psyche betrifft? Auch da gibt es doch Abweichungen vom Normalzustand.. meine Oma wurde jahrelang wegen Depressionen behandelt. Sie war also psychisch krank, hatte eine Depression. Das ist doch eine Abweichung vom Normalzustand und somit eine Erkrankung..

    Schlagt mich...aber selbst 100 finde ich für Gummistiefel zu viel. Auch wenn es Markenschuhe sind

    wenn man es halt mal nach rechnet: ich habe meine Stiefel bis jetzt fünf Jahre. Macht also bisher 20 € pro Jahr. Und die Stiefel sehen noch super aus, da ist absolut nichts dran.

    Man sieht keine Knickstehlen und auch die Sohle ist noch top.
    Ich werde die also noch einige Jahre tragen können.

    Wo bekomme ich denn warme, absolut wasserdichte, bequeme (mit den Aigle gehe ich auch, wie heute 2 Stunden spazieren) Gummistiefel her für weniger als 20 €? :ka:

    Meine anderen Gummistiefel haben immer so um den Dreh gekostet. Waren dann aber nicht warm, hatten eine so dünne Sohle, dass ich jeden Stein gespürt habe und waren total schnell kaputt.

    Dann lieber einmal investiert, aber dann jahrelang Ruhe.

    Zumal Aigle genau genommen kein Gummistiefel ist, die sind aus Kautschuk.

    ich bin wirklich kein Arzt. Aber wenn jemand solche Probleme hat

    keine Ausfälle im Sinne von Ess-, Schlaf- oder sonstwas Störungen

    diese Personen dringend ärtzliche Hilfe benötigen

    Also Essstörungen, Schlafstörungen, Heulattacken. Dann würde ich sagen, dass er definitiv Hilfe braucht. Und zwar professionelle Hilfe. Völlig egal, was der Auslöser war..

    Sowas ist doch nicht normal? Sowas kann man doch nicht als normal abtun? Als 'passiert halt'?

    Ich verurteile niemanden mit psychischen Erkrankungen, das sucht man sich genauso wenig aus wie irgendeine andere Erkrankung. Aber dennoch sind solche Zustände doch einfach nicht normal für einen Erwachsenen.


    ich kann nur von mir sprechen. Ich habe ja bereits den zweiten Hund und hatte bei keinem solche psychischen Probleme.. Nach der dritten Nacht mit wenig Schlaf habe ich mich gefragt, ob das wirklich so eine gute Idee war.. Unser Leben war doch vorher so herrlich bequem..

    Aber ich hatte keine Schlafstörungen (außer der Welpe hat mich wach gehalten), ich konnte normal essen (und kochen) und hatte keine Heulattacken.. es war lediglich ein 'joa, jetzt wirds halt etwas unbequemer' - Gefühl..

    wenn jemand zusammen bricht, nicht mehr schlafen kann, nicht mehr essen kann, viel weint, braucht er professionelle Hilfe.. warum ist es so schwer, sich das einzugestehen?


    Zwischen 'war das wirklich ne gute Entscheidung' und massiven Problemen mit Heulattacken, Essstörungen und Schlafstörungen liegen doch nun mal Welten.