ich bin wirklich kein Arzt. Aber wenn jemand solche Probleme hat
keine Ausfälle im Sinne von Ess-, Schlaf- oder sonstwas Störungen
diese Personen dringend ärtzliche Hilfe benötigen
Also Essstörungen, Schlafstörungen, Heulattacken. Dann würde ich sagen, dass er definitiv Hilfe braucht. Und zwar professionelle Hilfe. Völlig egal, was der Auslöser war..
Sowas ist doch nicht normal? Sowas kann man doch nicht als normal abtun? Als 'passiert halt'?
Ich verurteile niemanden mit psychischen Erkrankungen, das sucht man sich genauso wenig aus wie irgendeine andere Erkrankung. Aber dennoch sind solche Zustände doch einfach nicht normal für einen Erwachsenen.
ich kann nur von mir sprechen. Ich habe ja bereits den zweiten Hund und hatte bei keinem solche psychischen Probleme.. Nach der dritten Nacht mit wenig Schlaf habe ich mich gefragt, ob das wirklich so eine gute Idee war.. Unser Leben war doch vorher so herrlich bequem..
Aber ich hatte keine Schlafstörungen (außer der Welpe hat mich wach gehalten), ich konnte normal essen (und kochen) und hatte keine Heulattacken.. es war lediglich ein 'joa, jetzt wirds halt etwas unbequemer' - Gefühl..
wenn jemand zusammen bricht, nicht mehr schlafen kann, nicht mehr essen kann, viel weint, braucht er professionelle Hilfe.. warum ist es so schwer, sich das einzugestehen?
Zwischen 'war das wirklich ne gute Entscheidung' und massiven Problemen mit Heulattacken, Essstörungen und Schlafstörungen liegen doch nun mal Welten.