Beiträge von miamaus2013


    Grundsätzlich handelt es sich bei der Haftung nach § 833 BGB um eine Gefährdungshaftung. Man haftet als Tierhalter, weil von dem Tier eine Gefahr ausgeht.
    Wird der Besucher gebissen, fällt das auch unter die Gefährdungshaftung. Auch auf deinem Grundstück musst du als Tierhalter dafür sorgen, dass von deinem Tier keine Gefahr ausgeht.

    Die Gefährdungshaftung ist der Normalfall der Tierhalterhaftung, daher sollte das von den Versicherungen auch abgedeckt sein.
    Muss man aber im einzelnen anschauen, was in den Bedingungen steht.


    Edit: kleiner Nachtrag noch zu dem Urteil des OLG Hamm. Das OLG Hamm ist auch juristischer Sicht ein bisschen „mit Vorsicht zu genießen“. Aber man ist in dem Fall auch nicht höher gegangen und ich habe auch nix anderes gefunden auf die Schnelle.

    Das finde ich juristisch jetzt echt einen interessanten Fall (Die Unfallflucht mal aussen vorgelassen). Wie würde hier entschieden werden, kann das jemand einschätzen?


    Um was genau geht es dir denn? Strafrechtlich, haftungsrechrechtlich oder ordnungsrechtlich?

    Die Schadensersatzpflicht aus § 833 BGB wurde zb auch bejaht, wenn jemand über einen schlafenden Hund gestolpert ist. Allerdings OLG Hamm.

    Daher dürfte auch in einem solchen Fall wohl die typische Tiergefahr für eine Haftung nach § 833 BGB verwirklicht sein.


    Zum Nachlesen:

    https://openjur.de/u/623939.html

    Ich bin alleine und habe eine Ninja mit dem großen, teilbaren Fach.
    Für nur ein Brötchen bzw. zwei Brötchen nehme ich nur ein Fach. Für Mealprep zb dann das große Fach ohne die Zwischenwand.
    Für mehrere Komponenten eines Gerichts dann beide Fächer, man kann Zeit und Temperatur einzeln einstellen und vom Gerät synchronisieren lassen, super praktisch.

    Ich mache damit viel öfter „Kleinigkeiten“ für die ich für mich alleine nicht den Backofen anwerfen würde.

    Allerdings bin ich nachts nicht so pädagogisch korrekt unterwegs und habe ihm einfach gesagt, er soll das lassen und sich wieder hinlegen.
    Hat er dann tatsächlich auch gemacht.

    Ja, das macht Arien leider nicht :rollsmile:
    Herdenschützer halt. Wenn sie meint, dass da was ist, dann muss ich nachgucken, damit sie wirklich überzeugt ist, dass da nichts ist.
    Selbst wenn ich sie mal - vollkommen schlaftrunken - richtig heftig anschnauze, ist ihr das Wumpe.


    Da ist der Border Collie doch was leichter zu überzeugen :lol:


    Ich bin mir auch recht sicher, dass er sich einfach nur vor seinem eigenem Schatten (erzeugt durchs Nachtlicht) erschreckt hat. |)


    weil es ist nass und windig und kalt.


    Wetter ist Loki komplett egal. Schon immer. Ist Fluch und Segen zugleich.
    Er geht immer problemlos spazieren.
    Aber letztens waren die Hunde im Garten, als es plötzlich angefangen hat zu regnen. Hab’s erst nicht mitbekommen, aber dann doch die Hunde rein geholt. Ares und Kalle standen unterm Balkon und waren komplett trocken. Und Loki lag einfach in der Wiese und hat sich nass regnen lassen. :ugly:

    Zum Glück ist er total plüschig und ich musste ihn dann erstmal aufwändig trocken legen. :roll:

    So schön...
    Der kleine Hund steht um 4:40 vor seiner Box und bellt irgendwas (NICHTS?!) in seiner Box an. Ich hole alle Decken und das Kissen raus, hebe die Box an, bastel alles wieder zusammen ... UND SIE BELLT IMMER NOCH!
    Das wars dann mit meiner Nacht. Hellwach, wieder einschlafen nicht mehr möglich.

    Und ich bin wieder mal extrem froh, nicht mehr in einer Mietwohnung in einem Mehrparteienhaus zu wohnen. :ugly:


    Loki hat das letztens auch gemacht, einfach nachts irgendwas im Schlafzimmer angeknurrt. Sehr vehement.

    Allerdings bin ich nachts nicht so pädagogisch korrekt unterwegs und habe ihm einfach gesagt, er soll das lassen und sich wieder hinlegen.
    Hat er dann tatsächlich auch gemacht.

    (Der Mali hatte aber nicht angeschlagen, daher war ich mir sicher, dass Loki irgendnen Unfug meldet.)

    Ja, aber muss der Deckakt, Zwingerabnahme , etc. jedesmal voll auf jeden Welpen umgeschlagen werden? Ist die kaputte Welpenbox 10x so teuer wenn 10 Welpen fallen? Kostendeckend ist für mich völlig ok. Nicht falsch verstehen. miamaus2013


    Deckakt und die Wurfabnahmen zb kosten den Züchter ja jedesmal Geld.
    Warum sollte das nicht umgelegt werden?


    Warum soll denn ein Züchter drauf zahlen?


    Und was wäre so schlimm, wenn bei nem großen Wurf etwas Geld hängen bleibt?


    Die liebevollen Hinterhofvermehrer haben oft deutlich geringere Kosten, weil alles an Kosten für den Zuchtverein wegfällt und oft viel weniger Untersuchungen gemacht werden und viel geringere Kosten fürs Decken anfallen. Da dürfte deutlich mehr hängen bleiben.

    Wenn ich bedenke, wie viel Zeit, Mühe und Geld die Züchter meiner Hunde schon vor dem Deckakt in die Planung gesteckt haben, dann honoriere ich das gerne.

    Dazu kommen ja nochmal sämtliche Untersuchungen für die Hündin, die Anschaffungen für den Wurf, die Vorbereitungen im häuslichen Umfeld, Zwingerabnahme und so weiter.

    Vieles von dem sind aber einmalige Kosten. Das auf jeden einzelnen Welpen, bei jedem einzelnen Wurf wieder drauf zu schlagen ist sicher lukrativ aber definitiv keine faire Preispolitik.


    Beim Wurf von Ares ging erwartungsgemäß einiges kaputt. Das muss man dann halt neu anschaffen.

    und sowas wie Futter, impfen und sowas kostest doch bei jedem Wurf neu. :ka:

    Stelle ich mir vor selber zu züchten, dann würden meine Kosten vermutlich nicht ansatzweise so hoch sein... Das was da steht ist wirklich maßlos.


    Kommt halt drauf an, wie mans macht.


    nimmt man die Hündin, die halt da ist und den Rüden von nebenan, von dem der Tierarzt beim impfen gesagt hat, dass der gesund ist und lässt die halt einfach machen, dann ist das natürlich günstiger.

    Zwingeranmeldung braucht man natürlich auch nicht

    Und Aufzucht macht die Hündin schon irgendwie alleine.

    Aber je mehr Aufwand man betreibt, umso teurer wird’s halt auch.