Beiträge von miamaus2013

    Je nachdem wo du wohnst und wie weit du fahren willst gibt es in Saarwellingen auch ein Wildfreigehege. Schön, aber bei gutem Wettet auch ziemlich voll.

    Da gegenüber gibt es eine Wassertrete. Da kann man auch schöne, eher ruhige Runden laufen.

    Saarlouis Stadtpark war ich auch schon öfter. Aber da ist es halt auch immer ziemlich voll.

    Ich kenne halt auch eher die einsameren Gegenden :D

    Das Brovecto eine repellierende Wirkung hat, ist mir neu.

    Hat es offiziell auch nicht.

    Aber dennoch krabbelt auf meine Hunden nur alle paar Wochen mal eine Zecke. Und beide haben kurzes Fell, also da würden man Zecken schon bemerken.

    Vor allem bei uns auf dem Hundeplatz ist es auffällig. Da gibt es wirklich viele Zecken. Ich selbst hab mir auch schon eine eingefangen dort.

    Aber meine Hunde bleiben verschont.

    Und ich bin nicht der einzige, der diese Wirkung an seinen Hunden beobachtet. Berichten einige hier im Thread.

    das mit dem Zeckenschutz ist halt schlicht eine Risikoabwägung, die jeder für sich und seinen Hund entscheiden muss..

    Hier gibt es viele Zecken, meine Hunde gehen regelmäßig, teilweise mehrmals täglich, schwimmen und schlafen gerne auf unserem Bett, wenn sie alleine sind.

    Für mich persönlich, ist einfach die Gefahr, dass sich meine Hunde eine Zeckenkrankheit einfangen bedrohlicher, als die entsprechenden Zeckenmittel vom Tierarzt.

    Meine Hunde bekommen beide Bravecto. Ares seit 4 Jahre, Mia seit 5 oder 6 Jahren.

    Beide Hunde vertragen es absolut problemlos.

    Und für mich sehr wichtig; sie haben damit keine angebissenen Zecken mehr.

    Ares hatte in seinem Leben noch nie eine angebissene Zecke und Mia auch nicht mehr, seit sie Bravecto bekommt.

    Zudem muss ich sie nach dem Auftragen nicht aus dem Wasser raus halten und sie liegen nicht mit dem Zeckenhalsband auf meinem Kissen.

    Für uns ist das so die optimale Lösung.

    Aber das muss eben jeder für sich und seinen Hund entscheiden.


    Ich selber verwende gegen Zecken übrigens Off!, gekauft in den USA.

    ich verfüttere als Leckerli im Alltag schlicht Trockenfutter. Meine Hunde vertragen Trockenfutter, und auch die Kombi mit Barf, problemlos.

    Fürs Training nehme ich meist klein geschnittene Trainingswurst. Die wird in großen Mengen besser vertragen als Fleischwurst und Käse und schmiert nicht so, wenn es im Sommer warm ist.


    Ab und zu backe ich auch mal Kekse. Aber nur, wenn ich mal Lust drauf habe.

    Meine Hunde sind aber auch wirklich sehr unkompliziert, was Futter angeht.

    Wie taut ihr denn auf? Bonnies Futter lege ich in den Kühlschrank und nach 10 Stunden ist das dann aufgetaut. Das für Chilly, ca 400 gr. dauert ewig und wenn ich das Abends in den Kühlschrank zum auftaun gebe, dann ist das in der Früh immer noch gefroren und selbst ein Wasserbad taut das dann nicht auf, während wir Gassi sind:roll:

    ich hole das Futter immer raus, wenn ich die entsprechende Mahlzeit verfüttere.

    Also morgens das Futter für den nächsten Tag morgens und abends das Futter für den nächsten Tag abends.

    Dann steht es auf dem Gefrierschrank im Keller und taut langsam auf.

    Das Dilute-Gen wird ähnlich wie das Merle-Gen rezessiv vererbt. Somit kann auch ein brauner Labrador das Gen in sich tragen, auch wenn er nicht danach aussieht. Einer von Milows Verwandten ist z. B. ein Foxred. Wenn die Züchter beim VDH extra auf das Dilute-Gen prüfen, um mögliche Sonderfarben auszuschließen, wäre das ja der Grund, warum eben keine Sonderfarben fallen. Aber dazu gibt es bereits einen anderen Thread, wo das bereits näher thematisiert wird.

    Dann müsste diese Farbe ja aber auch in einer VDH-Zucht fallen.

    Und das tut sie nicht.

    "Labradore" in "Sonderfarbe" (dazu sagt man übrigens auch Fehlfarbe) fallen ausnahmslos beim Vermehrer.

    Weil der eben das einkreuzt, was er für die Farbe braucht.

    Bei Foxred ist übrigens das gleiche.

    Gut, aber was ich mich frage ist, müssten die Mixe nicht auch mehr nach Weimaraner aussehen oder sind die schon lange so gezüchtet worden?

    die sehen auch oftmals aus wie Weimaraner.

    wir haben hier in der Ecke einen Großproduzenten von silbernen "Labradoren".


    da kommt es natürlich immer drauf an, was durchschlägt, aber man sieht eigentlich immer ziemlich deutlich, dass es definitiv kein reiner Labrador ist.

    Und am Verhalten merkt man das halt auch sehr deutlich.

    Ist für die Besitzer halt sehr unschön, wenn man den Charakter eines Labradors erwartet, aber einen Weimaraner bekommt. :fear:

    Mein Hundetrainer meinte dazu, dass wohl höchstwahrscheinlich vor Jahrzehnten eine andere Rasse, wie z. B. der Weimaraner mit eingezüchtet wurde, um das Dilute-Gen mit einzuzüchten. Daher werden die Labbis in den 3 Sonderfarben wohl zu einem geringen Teil noch eine andere Rasse in sich tragen. Die Frage ist nur, ob sich diese Rasse dann tatsächlich auch im Verhalten niederschlägt.

    wenn das der Fall wäre, dann müsste auch bei reinrassigen Labradoren, also Hunden mit VDH bzw. FCI Papieren mal silber fallen.

    Tut es aber nicht.

    Sowas fällt komischerweise immer nur außerhalb des VDH bzw. des FCI. Schlicht und ergreifend, weil es Mischlinge sind.

    Ich bin mir grade nicht 100 % sicher, aber ich meine das silber ist auch rezessiv. Es fällt also nur, wenn man zwei Silber-Träger miteinander verpaart. Daher muss man auch immer wieder von Neuem Weimaraner einkreuzen, weil das silber sich sonst verliert.

    ich gehe auch mal stark davon aus, dass dein Welpe keine VDH/FCI-Papiere hat, richtig?

    Ich möchte jetzt gar keine riesige Diskussion lostreten über die Unterschiede im Agility und Obedience - aber Ziel der Onlinekurse bei Agility ist es jetzt auch bei Zonen sicherlich etwas mehr als "getroffen ist getroffen" ;-)

    Natürlich.

    Aber dennoch sehe ich den Hund dabei, weil er eben in einem bestimmten Abstand zu mit den Steg macht. Und dabei eben nicht an meinem Bein klebt.

    Mal ganz blöd gesagt: wenn ich Positionen aus der Fußarbeit übe, sehe ich (ohne Hilfsmittel) einfach nicht, ob der Hund die Position schnell und korrekt einnimmt.

    Da hilft auch filmen nur bedingt, weil dann ist es halt schon vorbei, wenn ich mir das Video anschaue.

    Ich sehe in der Fußarbeit (ohne Hilfsmittel) zb auch nicht, ob der Hund zweispurig läuft.

    (Wenn ich meinen Kopf drehe, verlasse ich dafür die neutrale Position der Fußarbeit. Für viele Hunde ist das eine starke Führerhilfe.)


    Alles was direkt am Mensch passiert im Obi kann man alleine ohne Hilfsmittel einfach schlecht überprüfen. Und eben auch schlecht korrigieren. Wenn ich absolut gerade stehe, sehe ich noch nicht mal wirklich, ob der Hund gerade in der Grundstellung sitzt.

    Das ist im Agi doch etwas einfacher, weil der Hund die Übungen nicht so dicht am Menschen ausführt. Und man daher als Hundeführer einfacher den Hund selbst kontrollieren kann.

    Ich sag auch gar nicht, dass es nicht geht übers Onlinetraining. Aber ich stelle es mir eben schwierig vor, weil das Auge von außen fehlt. :ka: