„Er kennt keinen Labrador, der mit 3 noch beißt“
Noch dazu:
Es ist gerade bei den eher maulaffinen Rassen ja nicht ungewöhnlich, dass sie viel mit dem Maul spielen.. als Ares ein Welpe war, hat er quasi ständig an irgendwas rumgekaut.. man konnte mit ihm auch kaum auf der Couch kuscheln, ohne dass er an Decke oder Kleidung rumgeknabbert hat..
dieses welpentypische spielerische an allem rumkauen verwächst sich tatsächlich meistens doch. Zumindest größtenteils.
Bisschen Spieltrieb will man ja auch durchaus haben.. und wenn ich es Ares erlaube, nimmt der auch alles als Spielzeug. Auch zb ne Decke oder einen Handschuh oder so..
Aber wenn der Hund als Junghund auf dem Weg zum erwachsen werden sich dafür entscheidet, seine Zähne als Meinungsverstärker gegen den Menschen einzusetzen - und damit auch immer wieder Erfolg hat und durch kommt. Wieso sollte sich das „verwachsen“? Es funktioniert doch ganz prima für den Hund..
das ist wirklich ein Thema, bei dem bei mir alle Alarmglocken schrillen, weil das einfach soo schnell ausartet und der Hund sich immer mehr raus nimmt und immer mehr Oberwasser bekommt..
Und dann hat man irgendwann „er hat’s nicht so gerne, wenn man auch ins Wohnzimmer geht, wenn er auf der Couch liegt“ draus.. also sprich: der Hund attackiert uns schon, wenn wir nur das Wohnzimmer betreten und er auf der Couch liegt.