Beiträge von miamaus2013

    Ja, also ich finde schon, dass er da sehr aktiv ist. Zumindest reichen die Pausen, dass er während den Unterrichtsstunden total ko in der Ecke liegt. Meist läuft es so, dass ich mit ihm auf den Sportplatz gehe, wo meist schon einige Schüler auf ihn warten. Dann wird getobt, gerannt, gerauft, was die Schüler ihm halt so anbieten. Da wir das Doppelstunden-System haben, haben wir zwei große Pausen, also zweimal 20 Minuten. Dann geht es ins Klassenzimmer, wo er erstmal alle Schüler begrüßt und sich dann erstmal Schlafen legt, weil er ko ist. Wobei die Begrüßung im Klassenzimmer jetzt im Gegensatz zu draußen eher ruhig abläuft. Das Mobiliar dankt es uns.

    Manchmal dürfen während der Stunde Schüler, die gut gearbeitet haben mit ihm kurz rausgehen, bis die anderen fertig sind. Dann hat er da auch nochmal Bewegung.

    Was man auch nicht unterschätzen darf: Die vielen Reize, die es in der Schule gibt und die auch erstmal verarbeitet werden müssen. Als Welpe war er zum Beispiel von einer Doppelstunde in der Schule schon total erschlagen. Heute ist er natürlich dran gewöhnt, aber ich denke trotzdem, dass es da jeden Tag noch genug Neues zum Verarbeiten gibt.


    ich bin ehrlich, ich finde das jetzt nicht besonders aktiv. Ok mag sein, dass ich da ne falsche Vorstellung habe, besonders aktiv finde ich es zb, wenn meine Hündin ne Stunde am Rad mitläuft (zusätzlich zu normalen Spaziergängen) oder wenn wir 2 h ausreiten gehen. Das sind für mich dann aktive Tage, an denen es meist auch etwas mehr Futter gibt.

    20 Minuten rumblödeln, toben, raufen, Ballspielen passiert hier mal eben so nebenbei. Sei es beim Training oder einfach nur so, weils Spaß macht. Ich finde das für nen jungen Hund ein völliges normales Pensum an Bewegung. :ka:

    Und nur weil ihn etwas müde macht, heißt das ja noch lange nicht, dass ihn das körperlich gefordert hat (darum gehts ja, wenn Kalorien verbrannt werden sollen). Ich habe zb grade 20 Minuten mit meiner Hündin Obi trainiert. Hauptsächlich Ablage, korrekte Winkel und Wendungen (auf der Stelle, keine große Strecke im Fuß), Apportel sauber halten, stehen und betasten. Und die ist jetzt richtig ko und pennt. Klar, das war geistig anstrengend. Aber viele Kalorien hat sie dabei nicht verbrannt und körperlich besonders aktiv war sie auch nicht.

    Ich habe eine aus medizinischen Gründen früh kastrierte Hündin (war bei der OP 7 1/2 Monate alt) die erwachsener nicht sein könnte.
    Zum Zeitpunkt ihrer OP war sie noch absolut Welpe/Junghund, sowohl im Verhalten mit Menschen, Hunden aber auch beim Training.
    Mittlerweile ist die OP gut 1 1/2 Jahre her und sie unterscheidet sich vom Verhalten her absolut nicht von unkastrierten Hunden. Sie ist absolut erwachsen und selbstsicher.

    Eine frühe Kastration muss also nicht immer bedeuten, dass der Hund nicht erwachsen wird.

    @Rafile, findest du das in der Schule echt sehr aktiv? Wie genau spielt er denn mit Kollegen und Schülern? Den Rest (Klassenzimmer wechseln, Treppen steigen) würde ich bei meiner Hündin zb eher als normales Alltagsgeschehen einordnen. Also nur weil sie mir im Haus hinter her dippelt finde ich sie noch nicht sehr aktiv. :ka:

    Meine Hündin hat auch lose Haut, besonders am Hals, aber auch am Rücken. Wenn ich sie so füttern würde, dass sie darein passt, könnte ich sie definitv rollen. :hust:

    Ich persönlich würde wohl auch versuchen, das Futter mit geraspeltem rohem Gemüse etwas zu strecken um so die nahrhafte Menge reduzieren zu können.
    Gerade wenn man sich Sorgen um die Gelenke macht, sollte man doch eigentlich auch drauf achten, dass die Gelenke eben nicht auch noch durch übermäßig Gewicht belastet werden.

    Ehrliche Frage...findest du den oben verlinkten Hund nicht zu fett?Schließe mich anNein. Er hat die typischen Proportionen, wie ich sie von Labbis kenne. Wenn er jetzt das ein oder andere Pölsterchen hätte, würde ich es verstehen, dass man ihn als mopsig bezeichnet. Aber ich für meinen Teil kann da kein Fettpolster erkennen. Im Gegenteil, ich finde ihn sehr gut bemuskelt. Er wird meines Wissens auch jagdlich geführt. Die Formwertnote hatte ich von seiner offiziellen Formwertbeurteilung, die nicht im Rahmen einer Ausstellung gemacht wurde.

    Mich würde interessieren, was er wiegt. Er hat 57cm SH. Aber Gewicht steht nicht dabei.


    Ohne das jetzt böse zu meinen, aber jetzt wundert es mich nicht mehr, dass hier so viele dicke Labbis rumlaufen.

    Der Hund auf dem Foto ist in meinen Augen viel zu dick, deutlich sichtbare Fettpolster sind zu am Hals (im Reitsport nennt man das Schneckenfett meine ich), auf der Kruppe, am schwanzansatz, am Schulteransatz und auf den Rippen Richtung Bauch zu sehen. Und ich rede nicht von einer hochgezogenen Bauchlinie, sondern einfach davon, dass sich auf den Rippen eine deutliche Fettschicht befindet. Der Bauch kann auch ohne diese Fettschicht gerade sein.

    Wenn ein Hund mit dem Gewicht gesund alt wird ist es das eine. Aber was, wenn er das nicht wird? Mit den Schultern zucken und 'blöd gelaufen' denken?

    Wieso hat mein schwarzer Hund eigentlich weiße Haut? :ops:


    Also mir ist das gestern erstmal richtig aufgefallen und wenn ich mir so die Bilder der Nackis angucke und an meine Meeris damals denke, war die Haut bei denen auch immer schwarz oder zumindest ziemlich dunkel, wenn drüber schwarzes Fell gewachsen ist? :ka:


    Warum das so ist: keine Ahnung. Aber mein schwarzes Pferd hat zB helle und schwarze Haut.
    Meine Hündin hat an den schwarzen Stellen auch helle Haut.
    Ist wohl nicht so ungewöhnlich :ka:

    Ich hätteauch noch eine Frage: Gibt es einen erkennbaren Unterschied zwischen Milchreis und Risottoreis? Ich hätte mal wieder Lust auf Risotto, aber der Reis ist mir zu teuer - Milchreis an sich ist aber sehr günstig und das Prinzip ist doch ähnlich, oder habe ich da grade einen Denkfehler?


    Ich mache mein Risotto immer mir Milchreis und ich merke da keinen Unterschied.
    Mir ist Risotto-Reis einfach zu teuer, Studenten-Budget und so.

    Ich mache aber eh immer 'Risotto für Faule :ops: '

    ich fütter hauptsächlich drei Fleischsorten: Geflügel (Pute, Huhn), Rind und Fisch (da aber gemischt, was ich bekomme).
    wir machen das jetzt so seit fast 1 1/2 Jahren und fahren echt gut damit.
    Bei uns hat es sich so eingependelt, dass es an drei Tagen in der Woche Muskelfleisch gibt, an einem Tag davon gibts zusätzlich noch harte RFK (Kalbs- bzw Rinderknochen) an zwei Tagen in der Woche gibts Innereien, einen Tag gibt weiche RFK (Geflügel) und wenn ich an Pansen von Weiderindern komme gibts einen Tag in der Woche Pansen, komme ich nicht an solchen Pansen gibts da nen vegetarischen Tag.

    An Innereien fütter ich Leber, Herz und Niere. Leber zwischen 1 g und 2 g Leber pro Kilo Körpergewicht pro Woche. Das sind bei mir bei 18 kg Hund zwischen 200 g und 250 g Leber, den Rest an Innereien fülle ich auf mit Herz und Niere.


    Beim Gemüsebrei mache ich es so, dass ich zwei Mischungen mit vielen Gemüsesorten mache. Da war letztens zb dabei Rote Beete, Karotte, Kürbis, Fenchel, Kohlrabi, Apfel, Banane, Salat, Kräuter und die andere Mischung war Spinat, Brokkoli, Blumenkohl, Gurke, Sellerie, Apfel, Banane, Kräuter, Salat.
    Das mache ich dann in ner großen Portion und friere das portionsweise ein. Finde ich so am einfachsten.

    Ich finde, es kommt auch stark darauf an, wie leistungsfähig ein Hund mit seinem Gewicht ist. Ein 43kg-Labbi der regelmäßig ausdauernd schwimmt und/oder sich täglich ausdauernd anderweitig bewegt, ist sicher anders zu bewerten, als ein 43kg-Labbi der täglich 20 Minuten Gassi geht und sonst jede Möglichkeit nutzt um sich abzulegen.

    Bei Menschen ist es ja auch so. Jeder ist unterschiedlich gebaut. Ich bin jetzt auch nicht gerade schlank (BMI 27), aber beim Schwimmen, Radfahren und Wandern stecke ich so manche untrainierte Schlanke in die Tasche. Einfach, weil ich mich regelmäßig und vielseitig bewege.

    Natürlich gibts auch übergewichtige Menschen wie Hunde die trotzdem sportlich sind. Bestreite ich ja auch gar nicht.
    Dennoch ist Übergewicht eben auch eine Belastung für den Körper, sowohl für den Bewegungsapparat, die Gelenke, aber auch für den Rest des Körpers.