genau das denk ich mir auch immer meine drei sahen von Anfang an so aus dass sie lieber auf dem sooof.. Ähm auf der Straße wären. Sie fanden es ganz schlimm hier alle, die warmen kissen, die netten Menschen die als futterspender dienten und die menschliche Nähe erst... Meine Güte das machte die so fertig, die haben sich neben mir auf dem Sofa immer tot gestellt und das streicheln nur über sich ergehen lassen in der Hoffnung dass sie bald wieder weg von hier sind
naja, es gibt eben durchaus Hunde, die in Menschenhand NICHT glücklich sind. Vor ein paar Wochen war hier ein Thread von einem 'geretteten' Straßenhund, der jetzt mit panischer Angst vor Menschen in einem Zwinger hockte, sich nicht anfassen ließ und nix.
Und da frage ich mich eben schon, wieso man einem Hund sowas antun muss? Wieso muss ein Hund wochenlang, monatelang, jahrelang in existentieller Angst leben? Ist das wirklich ein Gewinn für den Hund?
Klar, es gibt auch viele Hunde aus dem Ausland, die sehr gut bei Menschen leben. Ich habe ja selber so ne Hündin, die super gerne kuschelt und die Nähe des Menschen richtig genießt. Aber es sind eben nicht alle Hunde so. Und deswegen muss man auch einfach auf den Hund schauen, ob man ihm damit was Gutes tut oder eben nicht. Alles andere finde ich einfach nur egoistisch.