Beiträge von miamaus2013

    Der Groenendael, den ich hier in Dtld kenne der kommt auch aus diesen Gründen nicht in Frage. Da würde auch gerade ein Wurf liegen. Aber das ist eben überhaupt nicht das, was ich mir als Sporthund vorstelle. Sondern halt wirklich eher das genaue Gegenteil davon. :hust:
    Der aus dem Ausland würde mich dagegen schon reizen. Einfach so vom Arbeitsverhalten her. Der wird auch neben IPO im Obedience geführt und wie ich das gesehen habe auch recht erfolgreich. Aber da ist dann halt die Einfuhr aktuell das Problem. Und meine mangelnden Kenntnisse der Landessprache :roll:

    Ich glaube, 3 Jahre warten ist mir ehrlich gesagt bisschen zu lange. Nicht wg Ungeduld oder so, sondern einfach, weil ich dann mit dem Studium fertig sein werde und arbeite. Blöder Zeitpunkt für einen Welpen. ;)


    Edit: @Bonadea, habe mir erst jetzt die Videos angeschaut. Optisch sieht der Hund bzw die Hunde in den Videos genauso aus, wie ich den aus dem Ausland kenne, also weit entfernt, von den üblichen Plüschbomben hier und die scheinen sich auch von der Art her gar nicht so unähnlich zu sein. :smile:

    Ja, muss mich mal umschauen danach in Deutschland AnnaAimee. Andererseits, vlt lockert man die Einfuhr ja auch wieder. Wir haben ja noch Zeit.


    Ja so kenne ich den anderen Gröni aus Deutschland, Dobi :muede:
    Wenn ich da sehe, dass ein Hund wg ner absoluten total normalen Kleinigkeit, völlig die Nerven verliert und regelrecht panisch wird :verzweifelt:

    Vielen Dank für all eure Vorschläge, finde ich echt super und sehr hilfreich :bindafür:

    Die Terrier werde ich mir noch mal genauer anschauen, danke Enni.

    Auch die FT-Labradore werde ich mir noch mal anschauen. Danke für die Empfehlungen FairytaleFenja und

    Gerne Flügelfrei :bindafür: Ansonsten hast du ne Pn ;)

    Groenendael kenn ich zwei näher. Ein Hund entspricht leider so gar nicht meinen Vorstellungen, hat wenig lust zu Arbeiten und ist auch extrem schwer zu motivieren. Und der andere Hund kommt glaube ich aus nem Kennel ausserhalb von Deutschland, was es natürlich etwas schwieriger macht. Neue Bestimmungen bzgl Einfuhr und so. der wäre sonst genau meins.

    Für mich geht das nahtlos ineinander über. Ich muss wissen, was meine Rasse mitbringt, um in der Erziehung Prioritäten setzen zu können. Jede Rasse hat so ihre Tücken und Fehlerfallen, die in der Erziehung und Ausbildung irgendwann zur Sprache kommen werden. Das sollte man vorher eben genau wissen und auch ein bisschen ehrlich zu sich sein. Mag ich mich mit sowas überhaupt auseinandersetzen oder nicht?

    Ja das ist wohl wirklich ein sehr entscheidender Punkt.
    Das ist auch bei den Leuten die ich näher kenne und die irgendwelche größeren Probleme mit ihren Hunden haben oft wirklich der Knackpunkt: man will halt auf biegen und brechen einen bestimmten Typ Hund. Und wenn der aus irgendwelchen Gründen dann halt nicht so wirklich zu einem passt und auch nur schwer passend zu machen ist knirscht es halt langfristig.


    Ja vor dem ersten Hund ist alles so schön unbedarft. Das ist ein Hund. Er hat vier Beine und guckt lieb. Nehme ich. :D

    ungefähr so habe ich damals unsere Hündin ausgesucht :ugly: :hust:
    ok, ich habe sie mir auch noch zweimal live angesehen, einmal wie sie sich in fremder Umgebung so gibt und einmal wie sie sich in einer sehr belebten Gegend so zeigt. Aber dann war die Entscheidung auch schon gefallen. xD

    Aber sie hat sich dann halt auch als absoluter Glücksgriff präsentiert.

    @bordy, wie gesagt, Interesse an anderen Hunden ist mir absolut nicht wichtig. Ich habe nur bis jetzt noch nicht oft nen Hund erlebt, der sich wirklich mit einer derartigen Beharrlichkeit versucht, andere zu krallen. Und auch über nen längeren Zeitraum, also es war jetzt nicht nur ein schlechter Tag mit nem anderen Hund, den er vlt nicht so mag.
    Aber kann natürlich auch Erziehung sein.


    Das finde ich eh so schwierig. Gerade, bei den Rassen, die man hier nicht so oft sieht. Wie viel ist Erziehung/unfähiger Besitzer und wie viel ist wirklich 'rassetypisch'. :ka:

    Bei Rassen die man häufiger sieht hat man dann schon natürlich auch ne größere Bandbreite und mehr den Blick dafür, was denn da so alles möglich ist.

    Danke für die Nachricht :bindafür:

    FT Labrador muss ich mir dann noch mal genauer anschauen. Gegen ein bisschen Dummy hätte ich ja nix. Nur ich habe mir das eben noch gar nicht genauer angeschaut. Daher kann ich auch nicht sagen, ob das wirklich mein Ding ist. Mit den anderen Sportarten habe ich einfach schon mehr Erfahrung.

    @Streichelmonster, ja ich glaube genau darauf läuft es bei dem einen Hund auch hinaus. Man hat es wohl am Anfang nicht so deutlich gesehen, bzw es war vlt einfach nicht klar, was man sich da 'heranzieht' und irgendwann ist es dann halt völlig eskaliert.
    Wobei wir dann halt auch wieder bei 'was ist rassetypisch, was Erziehung?' wären?


    Hach, hätte ja vor dem ersten Hund wirklich NIEMALS gedacht, dass ich mir da mal solche Gedanken drüber machen würde. :roll:

    @bordy, die zwei Airedale Terrier, die ich hier bis jetzt gesehen habe, habe ich eher recht 'negativ' erlebt, so vom gesamten Handling.
    Der eine versucht sich auf jeden Hund in Sichtweite zu stürzen und ist da vom Hundeführer auch nur noch mit viel Mühe zu halten und davon abzubringen.
    Ich brauche wirklich keinen Hundewiesenhund oder einen Hund der mit allen schön friedlich frei laufen kann. Aber ich will auch im Versteck nicht immer tausend Tode sterben, weil er sich jede Sekunde einen aus der Gruppe krallen könnte.
    Den anderen habe ich nur im SD gesehen, auf dem Platz, auf dem Mia ihre BH gemacht hat. Und da kams mir sehr stark so vor, als hätte der Hund sonst im Training ein ganz anderes Halsband drauf :hust:
    Ist dann auch in der Prüfung im SD durchgefallen..
    Aber das war jetzt halt weniger die Hunde in der Arbeit, sondern eher so im allgemeinen Verhalten.

    Aber solche FT Labradore werden doch sicherlich auch eher in Hände von Leuten gegeben, die dann auch wirkich Dummy-Arbeit machen wollen, oder?


    Und klar, je höher die Motivation umso schneller dreht Hund auch frei. In die Schiene bekomme ich auch meine Hündin. Fürn Metallapport über die Hürde gabs halt ne ganz besonders hochwertige Belohung und jetzt gibts bei etwa 50 % der Fälle nen Entlastungsbeller, wenn ich sie schicke. :ugly:
    Je nach Hund geht das natürlich auch noch schneller und einfacher.
    Aber die Aussies die ich da erlebe machen auf mich einfach den Eindruck, als wäre das nur schwierig bis gar nicht zu beheben. Ich bin da natürlich auch kein Experte, aber ich sehe ja, was die Besitzer versuchen und wie es auf den Hund wirkt.


    @Streichelmonster, der eine Hund, den ich so kenne, wird jetzt auch genau deswegen aus dem Sport genommen.

    Vor allem gibt es genug, die einfach keinen Bock auf sowas haben, den ganzen Kram zwar mitmachen, aber sich dann für dich sicherlich kein Bein ausreissen würden. Da muss man sehr genau schauen, was man sich da ins Haus holt. Wenn du speziell für Obi einen Hund suchst, rate ich dir ganz klar vom Aussie ab. Beim Aussie ist es besser, erst den Hund zu haben und dann zu schauen, in welchen Sport man geht als andersherum. Sonst ist man schnell enttäuscht.


    ja genau, die Variante kenne ich auch.
    Aktuell kenne ich echt drei Typen Aussies im Obi: 1. total genialer Obi-Hund. 2. hat eigentlich gar kein Bock, machts lustlos und halbherzig. 3. hält in der Fußarbeit gerade noch so die Klappe und dann ists rum und es wird, gerade bei den Laufübungen, eigentlich unentwegt gebellt/gefiept/geschrien. :fear:


    Edit: das es bei steigender Motivation und Arbeitsfreude nur ein schmaler Grat ist, bis der Hund das auch hörbar äußert weiß ich. Das fängt meine auch grade bei den Laufübungen an, vor allem beim Metallapport muss ich peinlich genau drauf achten, dass sie wirklich absolut ruhig los geht. :roll:


    Mein persönlicher Rat... schau dir die Hunde in deinem Umfeld an. Verlass dich nicht auf die Ratschläge von Leuten, die im schlimmsten Fall noch nie einen Hund in deinem Bereich ausgebildet haben.
    Wenn da Hunde dabei sind, die dir in der Arbeit gefallen schau sie dir im Alltag an und werde dir klar darüber, ob du damit zurecht kommst. Falls das passt, recherchiere ihre Herkunft und ziehe nur Verpaarungen in Betracht, bei der mindestens Hündin und Rüde dem entsprechen was du dir vorstellst. Erwarte nicht, dass ein Welpe "besser" wird als seine Eltern.


    Da bin ich jetzt aktuell dabei. Aber hier ist die Rassenvielfalt was den Sport betrifft leider nicht so wirklich groß. Gut, klar, jetzt gehts auch Richtung Winterpause, aber auch dieses Jahr auf Turnieren habe ich da einiges was hier genannt wurde gar nicht gesehen.
    Oder es sagt mir im Sport einfach überhaupt nicht zu.

    Die Berger die ich kenne, fast 10 Stück, sind irgendwie einfach nicht meine Welt. Entweder sie sind total drüber und springen wie ein Flummi neben ihrem Hundeführer her, so hoch, dass sie locker bis zu den Schultern kommen. Oder sie sind super sensibel und fallen schon zusammen, wenn sie schief angeschaut werden.

    Mudis habe ich hier noch nie live gesehen. Aber so von der Beschreibung her schreckt mich das Laute einfach ab. Im Agi kein Problem, aber im Obi eben einfach Todsünde.

    Langhaarcollies kenne ich im Sport, aber ich glaube die sind mir dann auch wieder fast zu 'weich'. Kommt aber wohl auch auf die Linie an. Ich kenne einen, den ich echt toll finde und einen, den ich so gar nicht mag.

    Krohmfohrländer kenne ich hier gar keine. Dazu kann ich leider nix sagen.

    Schnauzer finde ich auch interessant. Da gibts auch welche bei uns im Verein, aber ich habe die leider noch nie arbeiten sehen. Schwierig.

    Spitz kenne ich wie gesagt einen: kleiner Kläffer mit absoluter Null-Bock-Haltung.

    Airedale Terrier gibts auch zwei drei, aber da habe ich noch zu wenig Arbeit von gesehen.

    Manchester Terrier habe ich glaube ich letztes Jahr einen im Agi gesehen, aber kann mich grade nicht mehr so wirklich dran erinnern, wie der so drauf war.

    Foxterrier gibts hier noch einen im Agi, der ist auch recht pfiffig.

    Papillon: darin habe ich mich ja ehrlich gesagt heimlich verliebt. Ich kenne welche im Agi und die sind einfach Klasse. Aber fürs Obi wären die natürlich dann auch schon wieder raus. Ich glaube, das ist einfach blöd mit so nem kleinen Hund. Gerade auch wg den Fremdapporteln.

    Joa, ansonsten gibts im Obi recht viele Retriever (Labrador, Golden, Flat Coated und auch Toller). Die beiden Toller habe ich noch auf keiner Prüfung gesehen, die anderen Retriever Rassen schon. Hat mich aber auch ehrlich gesagt nicht so ganz vom Hocker gerissen. Es wirkt auf mich immer so, als müsste man die so arg dazu überreden, dass sie mitarbeiten.

    Border und Aussie sind natürlich auch im Obi. Wobei wir das mit dem Border ja schon geklärt hatten. ;) Aussie, keine Ahnung, irgendwie scheint mir die Rasse auch sehr weiter verteilt so vom Wesen her. Da gibts die, die wirklich toll, konzentriert und vor allem ruhig arbeiten und die, die nur am rumhibbeln und quietschen/schreien/bellen sind. :ka:

    Ansonsten gibts halt im IPO-Bereich noch 'klassisch' Malis und Herder..


    Was ich auch kurz überlegt hatte war Hovawart, so einen hatten meine 'Schwiegereltern'. Problem: ich hätte gerne nen Rüden, aber 40 kg Hund sind mir schlicht einfach zu viel...


    Ach, ich glaube, der richtige Hund muss erst noch erfunden werden. :ugly: