Ich schlage vor Ihr setzt Euch erstmal zusammen und schaut welche Betreuungsmöglichkeiten oder Arbeitszeitveränderungen möglich wären. Ich arbeite auch wegen der Hunde weniger, weniger Geld, aber mehr Leben ... das lohnt sich.
Unsere Nachbarn hatten jahrelang eine Dogge im freien, das ist ihr nicht gut bekommen, bis zur Selbstverletztung. Jetzt ist Dogge alt und darf im Haus leben und ist ein ganz anderer Hund. Ich finde Eure Betreuungsoption auch sehr unsicher, was passiert wenn der Hund sich anders entwickelt wie gedacht ... z.B. massiv anfängt zu bellen. Doggen sind tolle Tiere, vor einigen Jahren waren sie hier sehr modern. Sie hängen sich an ihren Besitzer, brauchen gerade als Welpen/Junghunde sehr viel Zeit und eine sorgfältige Aufzucht. Waren sie groß fingen oft die gesundheitlichen Probleme. Das was Ihr braucht ist Zeit und eine bessere Betreuung, dann seid Ihr bestimmt tolle Hundehalter.
Beiträge von Ninma
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aus meiner Tierschutzarbeit
- die sind alle so dankbar
- Hunde aus Spanien sind immer verträglich und sozial
- ängstliche Hund sind kein Problem, die bleiben ja immer nah bei einem
- der Hund tut alles nur aus Liebe zu mirP.S. Irgendwas mache ich falsch

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Also ich habe auch immer gesagt ich nehme nur Hunde die mir vom Typ nicht gefallen. Ich kann nur sagen das nützt nix
Irgendwie schleichen sie sich alle ins Herz, je bekloppter desto mehr. Hätte ich sonst den Husky-Podencomix Angsthund behalten, neee nie im leben. Also nehme ich Kleinhunde in Pflege, ooooch ich hätte nie gedacht das die putzig und ganz Hund sein können. Irgendwie hat jeder was liebenswertes. Komischerweise konnte ich gerade die Hütehundmixe gut gehen lassen, auch wenn mein Herz an diesen Rassen hängt. Es gibt welche da jubelt man wenn sie ausziehen, andere da gibt es Tränen.Was aber auch wichtig ist das Deine Familie dahinter steht, sonst wird das nichts. Der Hund ist nicht stubenrein, macht was kaputt, bellt vielleicht, hat Angst, ist ein Wusel oder ganz still. Auch Dein Hund muss da mitspielen, es ist viel was wir unseren Hunden da abverlangen, das darf man niemals vergessen.
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Erstmal herzlichen Glückwunsch zu Eurem neuen Familienmitglied.
Der Hund hat jetzt über einige Monate gelernt das ziehen ihn ans Ziel bringt, d.h. es braucht auch eine lange Zeit konsequentes Training um ihm beizubringen brav an der Leine zu geben. Methoden gibt es viele, stehenbleiben erfordert viel Geduld, aber es bringt oft Erfolg. Am besten sucht Ihr Euch einen Trainer der Euch das genau zeigt. Wichtig ist es auch das Problem ganzheitlich zu sehen. Mit einen Hund 6 Stunden über den Tag verteilt zu laufen lastet ihn oft nicht aus, sondern trainiert Kondition . Könnt Ihr dieses Programm auch in den nächsten Jahren leisten ? Ich finde es besser ihn geistig auszulasten. 10 Minuten ruhige Nasenarbeit ersetzen eine Stunde Spaziergang und machen den Hund müde. Ich wurde die Spaziergänge drastisch reduzieren.
Der richtige Zeitpunkt um ihn abzuleinen ist wenn er gut erzogen ist und zuverlässig auf Rückruf hört, auch unter Ablenkung.
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Ich kenne nur Dackel die Geschirr tragen
Ist aber nicht böse gemeint, wenn Hund brav ist, kein Problem. Meine Hündin kommt aus jedem Halsband, sie hat eben eine kleinen Kopf, da bin ich schon öfters mit Leine und Halsband gelaufen, während Hund plötzlich nackt vor mir lief. Wie gesagt wenn Hund gut erzogen ist wäre es schnurze was er trägt, ansonsten halt Sicherheitsgeschirr. -
Na weil Du mit der Flexi permanenten Druck auf den Kehlkopf und die Luftröhre ausübst. Gerade wenn der Hund nicht richtig leinenführig ist, Kehlkopfquetschungen, Auswirkungen auf die Halswirbelsäule, Rückenprobleme usw. Man muss sich nur mal vorstellen was für eine Kraft auf den Hals einwirkt wenn ein Hund mit Anlauf ins Halsband springt. Bei der Flexi hast Du ständig Druck auf den Hals.
Mein Rüde ist letztes Jahr angeleint eine kleine Schlucht runtergesprungen, hätte er Halsband getragen hätte er das kaum überlebt, am Geschirr konnte ich ihn hochhangeln. Zwar eine extrem Situation, aber ist mir schon 2 x passiert.
Ich bin kein Halsbandgegner, gelegentlich trägt meine Hündin auch eines, aber sie ist auf super leinenführig. Flexi oder Schleppleine gibt es nur am Geschirr. -
Ich schaue schon auf die Homepage und sehe mir an welche Seminare/Ausbildung der Trainer besucht hat und auch eine Literaturliste finde ich aufschlussreich. Einfach weil ich dort erahnen kann wie der Trainer arbeitet. Denn positiv und ohne Gewalt schreiben sie doch alle vorne drauf, das sagt überhaupt nichts aus. Wenn ich dann in der Literaturliste CM lese o.ä. hat sich das für mich erledigt. Alles andere entscheidet sich in der Kennenlernstunde , denn mir nützt die beste Ausbildung nicht wenn der Trainer nicht zu uns passt.
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Das kommt auf den Verein an und das zuständige Vetamt. Normalerweise reicht es wenn der Verein den §11 hat, es gibt aber Ausnahmen z.B. wenn der Vereinssitz nicht in Deutschland ist.