Mein Rüde hat im Auto in der Box Panik bekommen, obwohl der Zuhause ohne Probleme reingeht. Er wird bis heute einfach ohne Box transportiert und gut.
Ansonsten weiter geduldig üben, Hund in der Box füttern und Leckerlies reinlegen. Anfangs die Box offen lassen, erst schließen wenn Hund entspannt sind.
Beiträge von Ninma
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2 Hunde sind perfekt.
Wenn ich mal einen Pflegehund hier habe merke ich einfach das es schwer ist 3 Hunden gerecht zu werden. Oft gehen wir dann nur in der Pampa spazieren, mit 3 Hunden habe ich im Ort einfach Überbreite. Beschäftigung für den Einzelnen kommt mir einfach zu kurz und das ist mir ganz wichtig.
Ein wichtiger Aspekt sind für mich die Kosten. Ich weiß überhaupt nicht wie man das mit 4 Hunden oder mehr finanzieren sollte. Schon allein Steuer und Versicherung wären ein Vermögen.
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Meine Schäfimaus war 8 Jahre bei der Diagnose, durch Physio und gezieltes Bewegungstraining, Schmerztherapie konnte sie bis 12 relativ beschwerdefrei leben. Sie ist dann noch 13 Jahre geworden. Wichtig war sie immer in Bewegung zu halten und einfach Spaß am Leben zu haben.
Eine OP war damals noch nicht möglich, zumindest nicht in unserer Region. Bei einem so jungen Hund würde ich aber über eine OP nachdenken, er hat wahrscheinlich noch 10 Jahre vor sich. -
Ich habe jetzt die letzten 18 Seiten nur überflogen, sorry.
Mischlinge sind nicht zwangsläufig von Vermehrern und Rassehunde können ebenso von Vermehrern sein - da drehen wir uns im Kreis. Ich hatte schon eine Hündin aus einer VDH Zucht, einen Rassehund ohne Papiere und zwei Mixe aus dem Tierschutz .... oberflächig betrachtet wären dann die letzten 3 von Vermehrern. Gut den Rassehund ohne Papiere würde ich heute nicht mehr kaufen, aber trotzdem war es eine Liebhaberzucht. Wogegen eine Freundin von mir einen Hund aus einer VDH-Zucht hat und das waren wirklich Vermehrer, das ist einfach eine Tatsache.
Ein Vermehrer ist für mich jemand der ohne Sinn und Verstand züchtet, eine schlechte Aufzucht hat und nur damit Geld verdienen will.
Ich würde keinen Hund aus einer Liebhaberzucht, wo ich weiß das die Leute davon leben oder bei denen ich weiß das sie jedes Jahr bunt mixen, keiner Bauernhofwelpen, keine wir wollten mal Welpen kaufen. Egal ob Mix oder Rassehund. Im Grunde muss das Drumherum stimmen, bei einem Rassehund würde ich schon auf einen seriösen Züchter achten. Vielleicht wäre ein uups Wurf was anderes. Ich würde auch keine Qualzucht unterstützen, das sind für mich ebenso Vermehrer.
Ich denke aber auch das Welpenkäufer eine Verantwortung haben, ich möchte einen Labbiwelpen mit Papieren für 200 euro, woher egal, ach sieht ganz nett aus, dann mal los.Meine spanischen Tierschutzhunde stammen nicht von Vermehrern, sehr unwahrscheinlich, die würden auch eher Rassehunde züchten. Ich habe mit meiner Schutzgebühr keine Vermehrer unterstütz, sondern finanziere den Tierschutz vor Ort. Dazu natürlich die Unterbringung von meinem Rüden in seinen ersten 2 Jahren, der wird wesentlich mehr gekostet haben. Klar könnte man keine Hunde mehr aus dem Ausland adoptieren, dann wäre man gezwungen das Problem vor Ort zu lösen und schneller zu töten, ganz einfach. Im Moment geben viele Tierschützer aus Geldmangel auf, was meint Ihr was mit den Hunden passiert ? Aber das ist ein anderes Thema.
Ich finde die Ausgangsfrage kann man pauschal nicht beantworten. Für mich gibt es nur zwei Wege einen Hund zu adoptieren, seriöse Zucht oder Tierschutz.
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Samojeden-Bordercolliemix, die kämen hasst, schlimmer geht's nimmer
Haare überall, selbst im Büro wo der Hund nie war. Inzwischen habe ich wenigstens zwei blonde Hunde, im Auto haben wir eine helle Haardecke, putzen sinnlos. Büschel fliegen, Haare an dunklen Klamotten, es gibt Sachen die werden hier versteckt, Sauger haben wir alle durch - die stossen die Haare ab. Alles Zwecklos. Sie haart 11 Monate im Jahr, nur im Dezember dezenter. -
Echt ist der Hundeführerschein so einfach ?
Ich habe einen vor vielen vielen Jahren mal mit meiner vorherigen Hündin in einer privaten Hundeschule gemacht. Dazu gehört Freilauf mit fremden gleichgeschlechtigen Hunden und freies Bei Fuss gehen in der Stadt ... fand ich echt heftig und wäre mit meinen jetztigen Hunden nicht möglich. Aber beruhigt mich wenn es einfacher ist. Ich persönlich fände gut wenn zumindest ein Hundeschulbesuch Pflicht wird, ähnlich wie in der Schweiz. Dann würden zumindest mal die ganz Zwinger und Gartenhundbesitzer den Hintern hoch bekommen.
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@MiniRotweiler So what ? Glaub mir obwohl ich damals noch sehr klein war hätte ich auch lieber die Tollwutimpfe erhalten als das dieses Tier für mich hätte sterben müssen. Aber mich oder meine Eltern hat niemand gefragt. Das Gift war übrigens für mich auch lebensgefährlich, die Entzündung war nicht ohne.
Ich denke es liegt in der Entscheidung des Amtstierarztes und für meine Tiere ist mir dieses Risiko zu groß. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden. -
Früher mit meinen Mädels bin ich sehr oft getrennt gegangen. Meistens zu Trainingszwecken oder weil Lucy zum Schluss ziemlich krank war.
Mit meinen jetzigen beiden gehe ich sehr selten getrennt, meistens nur für die Hundeschule und selbst da kommt Ömi oft mit. In den ersten Jahren war es so das mein Rüde ohne meine Hündin nicht alleine bleiben konnte. Er schrie wie am spiess, selbst wenn einer der Familie Zuhause blieb. Die Zwei waren also unzertrennlich. Meine Hündin ist inzwischen schon 13 Jahre und so haben wir das alleine ohne sie massiv trainiert, inzwischen klappt auch das ganz gut. Aber beide haben das gleiche Laufbedürfnis und sind unterwegs ein tolles Paar. Ömi mag nicht mehr so gerne fremde Hunde, da ziehe ich gelegentlich mit meinem Rüden alleine los, aber auch nicht öfter als einmal im Monat. Wir wohnen sehr weit draußen und latschen meist durch die Pampa, da ist es egal-
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Kannst du einen einzigen Fall benennen wo das so gehandhabt wurde ?Theoretisch ist das sicher so, aber praktisch wird es auf eine Quarantäne raus laufen.
Niemand wird einen Hund auf Verdacht einschläfern, zumindest nicht in D.Ist zwar schon seeeeeeeeehr viele Jahre her .............. ich wurde als Kind von einer Katze gebissen. Vetamt kam sofort, Katze war ungeimpft, wurde sofort getötet und erst dann untersucht. Die Katze hatte nur Gift gefressen und mir blieb die Tollwutbehandlung erspart. Für mich war das ein Trauma und ich würde niemals eines meiner Tiere ungeimpft lassen. Als ich vor Jahren von einem Hund gebissen wurde hat die Klinik als erstes auch noch der Tollwutimpfe gefragt, der Besitzer musste diese umgehend nachweisen.
Es gibt inzwischen die 3 Jahres Impfung, das steht dann auch so im Impfpass und sollte ausreichen.
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Ich finde man es das überhaupt nicht vergleichen. Es ist schon ein Unterschied ob ein Hund seinen Besitzer ins Büro begleitet, in eine Huta geht, immer bei seinen Menschen ist oder mehrere Stunden alleine Zuhause ist. Auch ob man einen Garten hat oder in einer Wohnung lebt. Ich genieße halt gerade im Winter oft die Möglichkeit mittags eine 2 - 3 Stunden Runde zu drehen und das war es. Das braucht aber selbst meine 13 jährige Hündin. Als sich die Runden vor einigen Wochen auf eine Stunde beschränkten, weil mein Rüde krank war, hat man das selbst Ömi angemerkt, sie war total unausgeglichen. Gassi ist ja auch Zeit die nur für die Hunde da ist, Zeit die wir zusammen verbringen, in der wir nur uns haben und auch genießen. Klar kann man das auch in Wohnung oder Garten, aber das ist nicht das Gleiche.