Meine alte Lady hatte im Frühjahr eine OP am Bauch und wir haben einen OP-Body aus der Praxis mitgenommen. Ich bin begeistert und der Preis war auch ok. Diverse Kragen haben wir schon probiert, aber die störten die Hunde doch immer extrem. Der Body war eher wie ein Mantel und sah auch noch gut aus
Klar lag er eng an, es soll ja auch nichts verrutschen. Meine Maus ist eigentlich sehr sensibel in solchen Dingen, aber den Body hat sie super akzeptiert und ohne Probleme 3 Wochen getragen.
Beiträge von Ninma
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Das ist wirklich eine blöde Situation. Ich würde den Anhörungsbogen einfach ausfüllen und abwarten. Das kommt wirklich immer auf den Sachbearbeiter an. 'Wenn Du Glück hast und es war nur eine kleine Schramme gibt es nur eine Verwarnung.
Wesenstest ist wirklich vom Prüfer abhängig, es gibt welche die machen das toll und es gibt welche die provozieren die Hunde bis aufs Blut. Mit Gehorsam hat das übrigens überhaupt nichts zu tun, sondern es wird sozialverträgliches Verhalten geprüft. Und die Kosten sind auch in unerheblich, das kann schon einige 100 Euros kosten. In Sachsen-Anhalt 350-500 Euro nur für den Test.
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Ich habe auch zwei Spanier die keinen Mantel brauchen. Ok wenn es sehr kalt wird müssen sie in Bewegung bleiben, aber das muss ich auch - sonst friert man auch in dicker Jacke. Sollten sie aber mal wirklich frieren, hätte ich kein Problem mit Mantel.
Das Fell meiner Hündin ist sehr wasserfest, trotzdem hasst sie Regen
Den neuen Familien meiner Pflegehunde sage ich immer sie sollen schauen, die meisten brauchen im ersten Winter einen Mantel, dann kommt oft das Winterfell.
Es kommt immer darauf an, wichtig ist das Hund sich wohl fühlt.
Obwohl ich immer wieder erstaunt bin über die regionalen Unterschiede. Ich wohne ja im Norden, hier ist es durch den Wind oft sehr kalt und unbeständig. Selbst Windhunde, Podenco und co. sehe ich hier selten mit Mantel wenn sie in Bewegung sind. Im süddeutschen Raum gibt's schon ab Ende September Mantel, immer öfter auch Schal und Mütze. Irgendwie kurios.
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Nur weil Du Leute kennst wo es nicht klappt bedeutet es nicht das es immer so ist. Ich persönlich finde es sehr viel schwieriger wenn Rüden sich beißen, aber das ist meine Erfahrung - was nicht heißt das alle Rüden so sind. Ich hatte einmal 2 Rüden hier die sich nicht mochten, nee dann lieber die Weiber. Ja und ich habe auch schon eine Beisserei mit Tötungsabsicht zwischen Hündinnen erlebt, aber das ist extrem selten. Und das ist hier auch nicht der Fall.
Es kostet immer viel Mühe und Aufwand. Aber so wie die Threadstellerin es beschreibt kann man das noch sehr gut trainieren. Logisch das man nicht wartet bis der Hass zu groß ist. -
Dann hast du noch nie Hündinnen gehabt oder gehalten. Wenn die sich einmal nicht leiden mögen, dann ist das so, bis in alle Ewigkeit.
Das kann man nicht mit zwei Rüden vergleichen, die sich einmal in Haare gekriegt haben, die können sich hinterher durchaus wieder vertragen.Mir wär das einfach zu stressig mit zwei Hündinnen unter einem Dach zu leben, die jeden Moment explodieren können.
So schnell und so oft kann man gar nicht regeln, wie die sich an die Kehle gehen könnten.
Das ist für alle Beteiligten kein entspanntes Leben mehr.Das stimmt so auch nicht. Meine Mädels damals hatten auch eine Phase wo hier Kriegszustand herrschte. Mit entsprechendem Training haben wir das gut in Griff bekommen und die zwei haben 7 Jahre ohne große Probleme friedlich zusammen gelebt. Wir haben an den kritischen Punkten so gearbeitet, das beide sich positiv wahrnahmen und damit verschwanden auch die Zickereien. Wichtig ist das Grundproblem und die Ursachen zu erkennen, das hatte nichts mit Erziehung zu tun. Man muss die Hunde vor Ort sehen, manchmal sind es nur Kleinigkeiten. Was anderes ist wenn sich Hunde abgrundtief hassen, egal welche Paarung, dann würde ich einem Hund ein anderes Zuhause suchen.
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Hovawart :) Oder klar Schäfi, meine Bordermixmaus ist ganz ähnlich wie Deine und hat viele Jahre mit einer Schäferhündin zusammengelebt, das passt sehr gut.
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Klar ist ein häufiger Besuch schön, aber nicht zwingend notwendig. Wichtig ist darauf zu achten das die Welpen nicht überfordert werden. Wenn ich mir vorstelle Du hast einen Wurf mit 8 Welpen und dann kommen alle Interessenten 3 x Woche kann das schon negativer Stress werden.
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Wenn ich bedenke wie oft Leute sich einen unserer Vermittlungshunde reservieren lassen und dann wieder absagen. Naja das ist dann halt so und waren nicht die richtigen Menschen. Solange der Hund nicht übergeben wurde heißt das bei uns garnichts. Wenn der Hund reserviert wurde gibt es auch logischerweise keine anderen Interessenten, deswegen ist das extrem unfair dem Hund gegenüber. Mal ganz abgesehen von der rechtlichen Lage.
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Ich würde jetzt auch nicht erwarten das ein Züchter mit jedem einzelnen Welpen rausfährt. An Halsband und Leine könnte er aber schon mal gewöhnen, das kann man auch im Garten machen.
Was ich aber erwarte das ein 5 Monate alter Junghund schon ein wenig von der Welt gesehen hat. Gerade wenn sie ihn zur Nachzucht behalten wollen, sonst können sie ihn doch überhaupt nicht einschätzen.
Und auch das die erwachsenen Hunde regelmäßig spazierengehen ... das bitte nicht nur auf der hauseigenen Wiese. Wobei das hier natürlich nur eine Vermutung ist, auf der HP wirkt es nur so. -
Nein, ich würde normalerweise eine Rückgabe wegen so einem kleinen Problem nicht empfehlen. Aber diesen Züchter würde ich keinesfalls unterstützen. Wer weiß wie oft der Welpe schon zurückgegeben wurde. Klar tut er Kleine mir leid, aber darauf spekulieren solche Leute ja.
Ob die Hunde überhaupt mal Auslauf außerhalb dieser Wiese bekommen ?