Der Maverick ist ein Hund der panisch wird wenn er die Kontrolle verliert, das geht in Sekunden. Das war schon als Junghund seine Strategie, immer 5 Meter Abstand von fremden Menschen. Nach ihm greifen, ihn manipulieren oder mit Leckerlie locken - immer Panik. Hat er es mit einem Menschen zu tun ist das ok, mehrere Leute oder aus unterschiedlichen Richtungen und er verliert die Kontrolle. Ich weiß noch wie er sich früher nicht anleinen ließ, wie haben wir das nur gemacht ?
Auf der anderen Seite ist er ein Hund der Menschen so sehr liebt, wenn er den ersten Schritt gehen darf. Er wickelt alle um seine Pfoten und bringt jeden, wirklich jeden, dazu ihn zu streicheln. Diese Äquivalenz macht es so schwierig und man kann sein Verhalten nicht vorhersagen. Aber er hat in den letzten Jahren so viel gelernt, ich will mal nicht meckern.
Ich denke ich werde langsam an dem Hochheben weiter üben, ich sehe es ja bei der Ninie, jetzt mit 14 muss ich sie einfach mal heben. Gestern habe ich einfach trainiert meine Hand unter den Bauch zu legen, gehe ich unter den Popo klemmt er sofort die Rute ein. Das kann man ja immer wieder zwischendurch machen. Übrigens die Ninie muss gerade Zähne putzen üben, was für ein Drama und der Maverick hat damit überhaupt kein Problem
Vielleicht ist es bei mir wieder dieses absolute wollen, das hat bei ihm noch nie etwas gebracht. Ist mir etwas egal lernt er es schnell.