Beiträge von Ninma

    Der § 11 wird vom Veterinäramt erteilt und ist die die offizielle Genehmigung das Hunde aus dem Ausland eingeführt werden dürfen. Das wie wird dort genau beschrieben. Aber stimmt im Zerg dürfen nur Vereine Anzeigen schalten die den auch haben :applaus: War auch nicht negativ gemeint, sondern nur als kleiner Tipp um seriöse Vereine zu erkennen.

    Ach das ist doch dann schön, Pudel sind toll.

    Kenne ich nicht, scheint aber auch ein kleiner Verein zu sein. Ich habe nur einen kurzen Blick über die HP geworden, klingt gut, nachfragen würde ich aber nach dem §11 - das fehlt mir auf der Seite.

    Meine erste Hündin habe ich damals auch ohne VK bekommen. Das lag aber mehr daran das man hier niemanden gefunden hat. Die Maus war dann bei der Vorsitzenden auf PS und wir haben einen guten Eindruck hinterlassen :D Fotos von Haus und so habe ich aber vorab geschickt.

    Ich drücke die Daumen das bei Euch alles klappt, berichte mal :)

    Ich kann gut verstehen das Du verärgert bist. Das hat mit großer und kleiner Hund überhaupt nichts zu tun. Wenn Dein Hund an der Leine ist und Du bittest andere ihren Hund anzuleinen, dann bricht man sich doch keinen Zacken aus der Krone.

    Und auch wenn man einen eigenen Hund hat darf man Angst vor anderen Hunden haben, ist nicht mal so selten.

    Ich würde auch versuchen ruhig mit der Dame zu sprechen. Erkläre ihr offen und ehrlich deine Ängste, sie wird das überhaupt nicht wahrnehmen. Und dann sage ihr das Du mit deinem Hund trainierst und das ihr so nie Fortschritte macht.

    Wenn es nicht Dein Ding ist persönlich hinzugehen schreibe ihr einen Brief. Das habe ich einmal gemacht. Und zwar ist ein kleiner Hund ständig vom Grundstück auf meine großen Hunde geschossen. Mit dem Besitzer war kein reden, aber komischerweise war nach dem Brief Ruhe.

    Ja das Panikziehen :muede: Der Maverick ist super leinenführig und auch gut ansprechbar, außer in Angstsituationen. Ist er gestresst fängt es schon an das er uns ständig umkreist, da zieht er zwar nicht an der Leine, aber es ist trotzdem nervig.
    Wenn er Angst hat will er einfach nur weg, ist Platz um Ausweichen, lasse ich ihn - er weiß genau wie lang die 5 m Leine ist. Im Sommer kann das ganz lustig sein, er springt dann in die Felder und meint kein Mensch sieht ihn , ne kuckt nur sein Kopf raus.
    Muss er wirklich an der kurzen Leine an der Straße laufen und er bekommt Angst hilft es nur vorbei, ansonsten würde er auf die Straße vor das nächste Auto springen. Wenn es gut läuft hilft zeigen und benennen, aber nicht bei Panik. Das tolle an diesem Hund ist, wenn die Situation vorbei ist läuft er sofort wieder ordentlich und entspannt recht schnell. Da Maverick kaum in der Lage ist zu generalisieren werden wir damit leben müssen, aber tragisch ist das nicht. Sonst läuft er wirklich ganz toll mit.

    Ich kann mir vorstellen das es Euch verunsichert und finde toll das ihr dem Verhalten auf den Grund geht.

    Also er macht es nicht immer wenn sie da ist ?

    Dann würde ich versuchen zu ergründen was an diesen Tagen anders ist. Das können Kleinigkeit sein. Im Bekanntenkreis hatten wir einen Hund der plötzlich Aggressionen gegen eine Person zeigte und nach langem hin her fand man den Auslöser - Parfüm was diese Person trug. Durchchecken lassen würde ich den Hund trotzdem und wenn er gesund ist sollte sich ein Trainer die Situation mal anschauen.

    Ohne den Hund zu sehen schwierig zu sagen. Das Pfötchen geben und wedeln könnte auch Unsicherheit und Beschwichtigung sein.

    Im Laufe der Jahre habe ich ähnliches Verhalten bei Goldies erlebt, teilweise sogar ohne knurren, sondern sofort beissen..... sobald sie bedrängt wurden.

    Angst ist ein negatives Gefühl .... Zuwendung, Beachtung ist ein positives Gefühl ... wie soll das die Angst bestätigen ? Viel schlimmer ist es den Hund in seinen Ängsten alleine zu lassen, seine Ängste zu ignorieren . Wichtig ist dem Hund zu zeigen das man wahrnimmt wovor er sich fürchtet, ihm zu zeigen/sagen das alles in Ordnung ist, so daß er sich vertrauensvoll meiner Führung überlässt.

    Was die meisten Menschen mit Angst bestätigen meinen : Hund hat Angst und Mensch wird aufgeregt, hüpft um den Hund rum, sagt panisch "oh Gott ein Hund, schnell weg hier, oh nein" ... das sind negative Stimmungen die sich auf den Hund übertragen würden.

    Du musst Dir klarmachen was Dein Trainingsziel ist. Soll er nur lernen ruhig vorbeizugehen ? Dann ist die Empfehlung richtig einfach weiter zu gehen und erst zu belohnen wenn ihr an der Gefahr vorbei seid. Dann findet er andere Hunde nicht unbedingt besser, sondern lernt sie zu ignorieren. Oder wollt Ihr was gegen die Angst tun ? Dann schau das Hund andere Hunde positiv wahrnimmt, gibt ihm Zeit, sagt das alles in Ordnung ist und belohne ruhiges Verhalten. Das würde ich empfehlen. Denke einmal darüber nach was Du Dir wünscht wenn Du vor etwas Angst hast ?

    Die Fragen sind doch eher :

    Was erwartet Ihr vom neuen Hund ?

    Welche Eigenschaften soll er haben ?

    Wie stellt ihr Euch die Interaktion der beiden Hunde vor ?

    Was wollt Ihr mit dem neuen Hund machen ? Beschäftigung, Hundesport ?

    Was wäre für Euch ein Problem ?

    Seid Ihr auch bereit einzeln mit jedem Hund zu arbeiten ?

    Und dann kann man schauen welche Rasse evt. passen könnte.

    Ich finde 500 Euro für einen Bauernhofmischling wahnsinnig viel :shocked: Wobei das wahrscheinlich langsam Standard wird, als ich letztens meinen Pflegehundwelpen annonciert hatte, war er mit seiner Schutzgebühr wirklich der billigste Hund. Übrigens wahrscheinlich ein Aussiemix , toller Hund, aber auch so wahnsinnig anders und anstrengend.
    Und Zeit allein reicht einfach nicht aus, zwei Hunde kosten auch doppelt und wenn Ihr den Hund entsprechend fordern und fördern möchtet solltet Ihr Euch von Anfang an einen guten Trainer suchen. Die sind dann auch nicht gerade billig. Genau wie Hundesport nicht umsonst ist.
    Ich kenne viele tolle Aussies und auch einige nette Border, aber den Mix aus beiden kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Den Schutztrieb vom Aussie darf man nicht unterschätzen, ein Grund warum ich mich damals gegen die Rasse entschieden habe - auch wenn ich sie wunderschön finde.

    Ihr habt Euch für diesen Welpen entschieden. Also werdet aktiv. Beschäftigt Euch mit den Rassen, sucht Kontakt zu Besitzern dieser Rassen und sucht Euch eine kompetente hütehunderfahrene Hundeschule. Das kann alles prima funktionieren, wenn ihr sie nicht als Labrador behandelt und versucht beiden Hunden auf ihre Weise gerecht zu werden.