Beiträge von Ninma

    Oh obwohl ich wahrscheinlich immer nur Mixe haben werde, mache ich gerne mit. Dann darf ich doch mehrere nennen ? |)

    FCI Gruppe 1 Hüte- und Treibhunde


    Wenn doch mal ein Rassehund einzieht, Langhaarcollie oder Sheltie ( oder alle anderen aus der Gruppe :cuinlove: )


    FCI Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde

    Hovawart - finde ich wunderschön und ich mag ihr Wesen. Ausserdem finde ich sie inzwischen viel zu selten.


    FCI Gruppe 3 Terrier


    Airdale Terrier - einfach weil die anderen so überhaupt nicht meins sind.

    FCI Gruppe 4 Dachshunde


    Langhaardackelchen - sind hübsch, süß und lieb

    FCI Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp


    Samojede - Ist doch klar, ohne Samojede viel zu wenig Haare im Haus :cuinlove:

    FCI Gruppe 6 Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen


    Beagle - lustige Gesellen, verträglich und freundlich

    FCI Gruppe 7 Vorstehhunde


    English Setter - habe ich einige vermittelt und die Rasse schätzen gelernt

    FCI Gruppe 8 Apportierhunde - Stöberhunde - Wasserhunde


    English Springer Spaniel - sehr angenehme Hunde und könnte ich mir gut vorstellen

    FCI Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde


    Cavalier King Charles - wollte ich immer wenn ich alt bin , allerdings müssten sie dann gesünder sein.

    FCI Gruppe 10 Windhunde
    Saluki - nicht meine Gruppe

    Bolonka ist toll und sicher ein passender Anfängerhund.

    Cockerpoo - gezüchtete Mischlinge sind nicht so mein Ding, aber es gibt bestimmt einige tolle Hunde darunter. Aber es sind halt Mischlinge aus zwei Jagdhundrassen und aktiv steht ausdrücklich im Cockerpoo Profil. Ich finde die meisten Doodle auch aktiver als die Ausgangsrassen, aber auch wieder nur meine persönliche Erfahrung-
    Ich finde auf den Google-Bildern sehen sie aus wie Pudelmixe und die findest Du genauso oft im Tierschutz. Wäre das eine Option ? Oder muss es ein Welpe sein ? Ein Welpi braucht halt einige Monate bis er alleine bleiben kann, in der Zeit davor brauchst Du eine Betreuung.

    Wenn Du Wuschel magst, Tibet Terrier oder Pon - sind wahrscheinlich zu groß ? Könnten aber gut passen.

    Ich weiß nicht so recht worauf Du hinaus willst ?

    Also hier sind die Wälder voll mit Wildtieren. Nunja ... man muss schon genau hinsehen, je nach Jahreszeit sieht man sie mehr oder weniger. Auf unseren Wald-Wiesen-Feldrunden begegnen uns täglich Rehe, Hasen kommen im Frühjahr wieder, genau wie Füchse. Von den Wildschweinen sehe ich die Spuren, denen möchte ich überhaupt nicht begegnen bzw. meide die Stellen. Wildschweine können für Hunde sehr gefährlich werden und im Normalfall wissen Hunde das auch. Immer häufiger trifft man Waschbären, Dachse, Mader, Dammwild und dazu kommen Kraniche, Störche usw. Sie haben ja auch kaum natürliche Feinde, außer den Straßenverkehr und die Landwirtschaft.
    Klingt alles sehr idyllisch .... außer wenn man jagdlich motivierte Hunde hat und das wir es aufgegeben haben im Garten viel anzubauen und ich weiß das Rehe gerne Rosen mögen . Wir wohnen umgeben von Feldern, aber die Rehe holen den Pudding im Garten :pfeif:
    Abgesehen davon war ich letzten Sommer abends mit Hunden in einer Großstadt, Kaninchen fühlen sich dort anscheinend wohl :D Meine Dorfhunde fanden das sehr aufregend. Ich denke es geht den Tieren wie den Menschen, sie passen sich an die Umweltgegebenheiten an und ob das besser oder schlechter ist, keine Ahnung. Ich persönlich könnte nicht in der Stadt wohnen, da sind wohl einige Wildtiere flexibler ;)

    Also kann man sagen das Du einmal im Monat für 4 - 5 Tage weg bist ?

    Das kommt immer auf den Hund an, nicht jeder Hund findet eine Pension toll. Andere lieben es.

    In den ersten Monaten würde ich das vermeiden, gerade bei sehr jungen Hunden oder Welpen. Ich bin da aber auch gebranntes Kind. Ich musste meine Hündin mit einem halben Jahr für 4 Tage in einer Pension unterbringen - sie kam ziemlich gaga zurück. Meine Hunde finden größere Hundegruppen, wie in vielen Pensionen üblich, auch doof.

    Ich denke für einen erwachsenen Hund wäre das weniger ein Problem.

    Ach das hat doch nichts mit Zügel schleifen lassen :smile: Ihr habt ein Baby und natürlich sollt Ihr Verhalten in die richtigen Bahnen lenken, aber dazu bedarf es nicht immer ein Kommando. Natürlich lernt der Zwerg, jeden Tag muss er Unmengen von Dingen verdauen. Er muss Stubenreinheit lernen, das er nicht aufs Sofa darf, was er ankauen darf, was nicht, Euren Tagesablauf und erst draußen .... Menschen, Fahrräder, Auto, Kinder, Vögel, Gras, Steine ..... die Welt ist so groß.

    Sitzt und Platz könnt ihr natürlich in Minieinheiten üben, aber das kann Welpi auch später lernen. Viel wichtiger ist jetzt Vertrauen und das Gemeinsame tun, das ihr zusammenwachst und Euch kennenlernt. Macht man zu viel kann man sich auch einen kleinen Hibbel ranziehen und dann hat man später Probleme. Viel Spaß mit dem Zwerg, Ihr macht das schon prima. Beagle sind eh kleine Clowns.

    Du hast es schon richtig erkannt, das braucht seine Zeit.

    Knurren verbieten ist so eine Sache. Das knurren ist nur ein Symptom, er sagt Euch damit das er sich nicht wohl fühlt, verbietet ihr ihm das ändert das nichts an der Ursache. Im Gegenteil , ihr verstärkt die negativen Gefühle und damit die Angst. Und Angst kann man nicht verbieten. Eine Woche ist nichts, der Hund muss euch erstmal vertrauen, bevor er sich mit Besuchern auseinander setzten kann. Klappt es denn draußen besser mit Fremden ? Dann würde ich vorerst draußen üben.

    Natürlich kann man Besuch nicht vermeiden, aber man sollte versuchen es dem Hund so stressfrei wie möglich zu machen. Am besten den Hund ignorieren und von alleine kommen lassen. Bei Spontanbesuch Hund in einen anderen Raum bringen und erstmal nur mit Bekannten Menschen üben. Lasst den Hund ankommen, er wird sich sowieso noch massiv verändern. Die meisten Hunde machen nach 4-6 Wochen einen enormen Verhaltenssprung. Im Moment ist Hund einfach nur durch den Wind und braucht Ruhe.

    Oh je ..... werft das Programm weg . Lernt Euch kennen und habt Spaß. In dem Alter muss der Hund noch nichts können.

    Jeder Hund ist verschieden und deshalb kann es kein Programm geben. Insgesamt hört sich das nach sehr viel an. Wie lang sind Eure Spaziergänge ? Wie lange schläft sie ?

    Lasst den Schnauzengriff, das sind veraltete Methoden und bringen nichts, außer das der Hund vielleicht Handscheu wird.

    Rufen würde ich nur wenn ich zu 100 % sicher bin das sie kommt. Sonst lieber nicht rufen , sondern Hund abholen. Es sei denn es reicht Euch auch später wenn sie erst nach dem dritten rufen kommt.

    Seit einfach gelassen und genießt die Welpenzeit.

    Naja meine alte Hündin muss nachts schon mal raus, nicht oft, aber es kommt schon mal vor das sie trippelt. War bei meiner vorherigen älteren Hündin auch so. Wenn sie mal wirklich länger alleine waren flitzen sie auch meisten sofort in den Garten.

    Ich arbeite übrigens auch in Schichten, Spätdienst kommt zum Glück nicht oft vor. Aber sie bleiben abends definitiv schlechter allein als tagsüber. Warum das so ist, keine Ahnung.

    Wie schon gesagt, es kommt immer auf den Hund an.