Ich wechsele das Wasser wenn mein Rüde im Napf schleckt, weil er denkt der Napf ist so modern das er sich von alleine nachfüllt. Oder meine Hündin in den Napf stiert . Dann kommt die Haushälterin und füllt nach
Im Winter meistens 1 x am Tag, im Sommer kann es schon mal ein paar Tage dauern.
Beiträge von Ninma
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Ich war vor einiger Zeit auf einem Seminar über Angstverhalten. Da wurde gesagt das Deprivation inzwischen ein echtes Modewort geworden ist und es eigentlich sehr selten ist, meistens trifft es auch nicht zu. Selbst meine Schissbuxe, der nach all den Jahren oft noch panisch ist und natürlich ein Angsthund ist, aber als Deprivationshund würde ich ihn nicht einordnen, aber Nahe Deprivation. Klar gibt es einige Dinge die er nie lernen wird und vor denen er immer Angst haben wird. Aber da spielen viele Dinge zusammen, nicht nur sein reizarmes Aufwachsen.
Aber im Grunde ist es auch egal, welchen Namen das Kind hat. Am Anfang haben uns sogar Hundeschulen abgelehnt, weil Deprivation nie aufzuholen ist und er nicht lernfähig ist. Das wollte ich nicht glauben und es hat wirklich Jahre gedauert bis er wirkliche Lernfreude gezeigt hat. Aber er hat gelernt zu lernen und Spaß am Leben zu haben. In seinem normalen Umfeld wirkt er völlig normal. Gerät er unter Stress wird er unberechenbar, das kann eine Panikattacke, mit schreien und aus sämtlichen Körperöffnungen entleeren oder auch schnappen sein. Das geht in Sekunden, wie ein Schalter der umgelegt wird. Zum Glück legt er fast immer den Rückwärtsgang ein , aber ich bin auch extrem vorsichtig. Verrückt ist er wirklich, aber ein großartiger Hund
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Ist nicht böse gemeint und ich kann verstehen das man sauer wird wenn ein Hund sich so benimmt. Ich hätte meine Maus auch gerne mal "zusammengefaltet" , ABER wenn ich sauer werde wird sie noch saurer auf den anderen Hund. Das ist also völlig kontraproduktiv. Ruhig bleiben und den Hund führen bringt viel mehr.
Wie ist das denn für Odin ? Er sieht einen Hund - er hat ein Problem mit dem Hund - jetzt wird er zusammengefaltet. Ändert es etwas an seinem Problem mit dem anderen Hund ? Ändert es etwas an seinen Gefühlen anderen Hunden gegenüber ? Das nächste Mal sieht Odin wieder einen Hund - er denkt, oh schon wieder so ein Monster und jetzt wird Frauchen gleich sauer - er weiß nicht was er tun soll und wird zum Wutbürger. Das tackert sich hoch und deswegen werden seine negativen Emotionen immer schlimmer - andere Hunde sind doof .
Es kann natürlich sein das es schwierig für ihn ist wenn Nero Kontakt aufnimmt und er nicht darf. Für meine Hunde ist das kein Problem, es ist sogar einfacher für sie wenn ich meinen Rüden zum Guten Tag sagen vorschicke und meine Hündin dadurch abschirme. Oft ist es dann auch so, wenn der Herr den anderen Hund für gut befindet wird Madam auch neugierig und sagt Guten Tag. Wenn nicht auch gut.
Wichtig ist das ihr an den Ursachen arbeitet und nicht nur das Symptom bellen, knurren bekämpft. Lernen kann er nur in einem Abstand wo er sich noch nicht aufregt. Ob es nun Angst ist oder etwas anderes kann man ohne den Hund zu sehen schwer sagen. Klar gibt es Hunde die keinen Bock auf andere Hunde haben, aber die ignorieren sie doch meistens, solange sie nicht bedrängt werden oder ?
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Wenn hier ein neuer Pflegehund einzieht wird alles weggeräumt worum es Streit geben könnten. Wenn alles gut klappt hole ich Spielzeug wieder raus. Leckerlies gibt es halt nur wenn er sich vorher benimmt. Eine freundliche Annäherung wird gelobt, bei knurren schaffe ich einfach Distanz zwischen den Hunden. Es ist meine Aufgabe das zu regeln.
Knurren ist an sich nichts schlimmes , sondern nur Kommunikation. In den ersten Tagen kann das auch Stress sein. Viel Ruhe und Entspannung und beide Hunde zusammen positive Erlebnisse.
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Ich glaube ich habe jetzt 30 Neue , jedenfalls gab es eine Medaille.
Die neuen hüpfen hier in der Pampa wesentlich besser als früher. Heute waren wir im Wald, wirklich weit weg von jedem stop und man hat kaum Handyempfang. Trotzdem tummelten sich an einem kleinen See jede Menge Pokemon.
Wobei ich ja fast finde das mal wieder etwas mehr alte hüpfen könnten, da fehlen mir auch noch einige. Ich laufe gerade mit Vulpix, da fehlen noch 15 Bonbons,
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Wir leben ja ähnlich und meine Hündin findet bei uns in Wald/Feld/Wiesen fremde Hunde total unnötig und wirkt dort eigentlich auch unverträglich. Das ist sie aber nicht. In Gebieten wo viele Hunde unterwegs sind benimmt sie sich gut und sie kann auch mit Hunden, die sie kennengelernt hat prima mitlaufen. Sie kann prima kommunizieren und ich behaupte einmal sie hat ein gutes Sozialverhalten. Sie möchte halt nicht belästigt werden und in Wald und Feld hat in ihrer Welt niemand etwas zu suchen.
In der Hundeschule haben wir gelernt, auf keinen Fall Kontakte an der Leine. So war ich da sehr konsequent und heute glaube ich das meine Hündin das total falsch verknüpft hat. Deswegen lege ich bei meinen anderen Hund viel Wert darauf das sie lernen an der Leine Kontakt aufzunehmen und das klappt viel besser.
Ich denke auch, wenn man so selten andere Hund sieht und der Hund nicht damit rechnet ... ist es wie eine Begegnung vom anderen Stern. Habt Ihr schon mal versucht über zeigen und benennen zu arbeiten ? Wenn Du die anderen Hunde eher siehst sollte das gut klappen. Allerdings sollte er dann anfangs öfters Hunde sehen.Vielleicht würde auch ein gezieltes Training in der Hundeschule nochmal helfen ? Oder wenigstens 1 x Monat dort laufen wo man auch mal Hunde trifft und üben kann.
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Ich habe schon immer Hunde mit einem Altersunterschied von 8 Jahren, für mich ist das perfekt. Newton ist aber gut erzogen und unkompliziert, also wäre es doch egal. Wenn es zeitlich nächstes Jahr passt würde ich nicht warten.
Letztens habe ich einen Cavalier getroffen der größer als ein Cocker war, was für ein Brocken. Ich persönlich finde alle Spaniel-Rassen sehr sympathisch. Cocker kenne ich auch nur nette und sehr verträgliche. Manche sind etwas wuselig und müssen gut ausgelastet werden.
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Diese Farmcollie-Menschen schalten schon seit 2 oder 3 Jahren diese Anzeigen. Ich stolpere immer wieder darüber, ist halt in der Nähe und ein Collie wäre evt. ja mal meins. Allerdings habe ich noch nie Anzeigen für Welpen gesehen, immer nur mehrere Junghunde. Irgendwie komisch.
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Ja manchmal ist das komisch. So hübsche Dinger und niemand will sie, versteht man nicht. Aber die Richtigen kommen ....
Ich habe gerade 2 Junghunde, 6 Monate alte Riesenbabys, zum Übernachten hier. Morgen gehen sie in ihre eigentlich Pflegestelle. Sie sind zuckersüß, aber schlimmer als ein Sack Flöhe und weil sie so groß sind kommen sie überall ran. Kommen überhaupt nicht zur Ruhe, versteh ich immer nicht wer sowas freiwillig macht

Ich hatte zwar auch schon 2 Welpen zusammen in Pflege, aber im Sommer, wenn wir eh nur draußen sind und auch kleinere Hunde. Aber an sich ist mir das auch zu viel, zum meinen Beiden reicht ein Pflegie vollkommen. Auf Dauer finde ich 2 Hunde perfekt. -
Ich habe gelegentlich 2 Pflegewelpen hier. Um zwei zusammen zu erziehen bin ich zu doof
bzw. ist das extrem anstrengend. Das ist halt schlimmer als einen Sack Flöhe hüten und bedarf schon sehr sehr viel Zeit und Humor. Und genau, Solo-Zeiten sind extrem wichtig und das nicht zu knapp.