Witzig, bei mir sind die Hündinnen so.
Draußen machen die ihr Ding, tüddeln herum (eine immer 10m hinter uns ganz vergessen in die Welt der Gerüche eingetaucht, eine 10m vor uns und wir sind immer viel zu langsam für sie) , ich bin da irgendwie gar nicht wichtig. Wenn ich sie rufe, legt die eine ein bissi Tempo zu, und die andere bleibt gottergeben stehen und wartet bis ich aufgeschlossen habe. (man kann das augenverdrehen richtig sehen "geht's endlich weiter", maaan, müsst ihr immer so schleichen.. ")
Eigentlich bräuchten die beiden uns gar nicht und sind sicher der Meinung, daß sie auch ohne uns ihre Runde drehen könnten.
Die Rüden hingegen hängen buchstäblich an uns.
Otis ist sowieso immer in meinem Dunstkreis und da reicht ein Zungeschnalzen und er schenkt mir alle Aufmerksamkeit und Liebe und den muss ich aktiv von mir wegschicken.
Enzo hat einen größeren Radius, aber da reicht ein gesäuseltes "Enzii" von meiner Tochter und er kommt angehüpftdoingt und freut sich total dass er angehimmelt angesprochen wurde. Auch ein "raus" oder "weiter" lässt ihn gleich wieder hüpfdoingen und sein Frauchen anstrahlen, keine Ahnung was da ist, aber der reagiert immer mit viel Enthusiasmus auf eine Anrede.
Zu Hause sind die Hündinnen viel entspannter. Also wie unterwegs. Sie liegen herum und brauchen uns nicht, während die Rüden uns schon immer ein wenig im Auge behalten und dadurch eher unruhiger/wacher sind.
Mit Artgenossen ist es unterschiedlich.
Aber da ist so viel schief gelaufen, das ich da keine Aussage treffen kann.
Außer das Emma mit keinen Hunden ein Problem hat.