ChatSauvagee Ach schön, dass ist ja meine Gegend. Ich meide die Allgäuer Seen leider immer, weil mir da doch zu viel los ist am Wochenende. Ich war die letzten Jahre nur arbeitstechnisch dort. Früher war ich auch oft am Alpsee bei Füssen, aber da wird es ja auch immer voller...
Wir waren das Wochenende über in der Schweiz und haben irgendwie zufällig eine total touristenfreie Gegend erwischt
Wir haben es zum Glück nicht weit, nach Füssen sind es keine zwei Stunden.
Mein Papa wohnt in der Ecke bei Isny, als Kind war ich quasi fast jedes Wochenende im Allgäu
Aber ja... der Touriboom ist wirklich heftig. Wir haben es auch nur gewagt, weil es kein Wochenende war.
Halsbänder mag ich nicht an den Hunden haben, weil sie im Bett und auf dem Sofa schlafen und sehr viel Kontaktliegen.
Spot-ons haben beide nicht vertragen und Hautentündungen + starken Juckreiz bekommen.
Ich kann jeden verstehen, der aus diesem Grund keine Halsbänder am Hund mag. Bei vielen Sachen will ich das auch nicht an der Haut bei mir haben, wie z.B. Weichspüler. Verrückterweise finde ich genau aus dem Grund ein Zeckenhalsband toll. Ich hoffe, dass mir dadurch ein paar Zecken erspart bleiben, wenn die Chemie auch an mir klebt (wobei sich das ja in dem "Fettfilm" auf der Haut vom Hund anreichert, die ein Mensch wohl so nicht hat und dann wohl leider nix bringt). Gäbe es das für Menschen, würde ich nur mit so nem Band rumlaufen, fange mir im Sommer soviele Zecken ein, trotz regelmäßigem absuchen und duschen und ständig mit Schutzmittel einschmieren ist immer so umständlich, stinkt so und ich vergesse es auch leider immer wieder. Gerade im Sommer, wenn ich draussen arbeite und schwitze, ist der Kram so schnell runter. Kenne inzwischen viele Menschen mit massiven Problemen durch Borreliose, da würde ich auch an mir eine Chemiebombe anwenden, wenn es eine praktikable und effektive gäbe.
Ja, das kann ich genauso nachvollziehen, für mich selbst macht das aber keinen Sinn.
Ich laufe seit 15 Jahren die ganze warme Jahrszeit über in kurzer Hose und zum Teil offenen Schuhen durch Wald und Wiese, noch nie hat mich eine Zecke gebissen oder wäre auf mir gekrabbelt.
Mir widerstrebt einfach der Gedanke, dass ich mir mit den Händen, die den Hund und das Halsband geknudelt haben, im Gesicht, Mund und co. rumwurschtel
Rettungsdecke und anderes Notfallzeugs ist bei Tagestouren, die in belebteren Gegenden stattfinden, nicht dabei.
Zur Not hol ich Hilfe.
Ich mach mir vielleicht zu viele Gedanken. Aber wenn wir alleine unterwegs sind und wirklich was passiert, kann ich sie keinen Kilometer am Stück tragen.
Mit WoMo wäre ich sicher auch viel öfter mal 2 oder 3 Tage weg. Aber Übernachtungen im Hotel sind mir da für regelmäßig zu teuer...
Gut, einen Labbi würde ich auch nicht schleppen können. Zur Not ruft die Bergwacht, wenn ihr wirklich alleine in Höhen rumklettert.
Aber eine Rettungsdecke ist sicher nie verkehrt für den worst case.
Ich leg mir 15 kg über die Schulter, oder mein Freund macht das.
Minihund kann mit ihren 2 kg auch im Rucksack befördert werden
Hier gibt es doch auch viele, die Bravecto geben. Ich würde gerne mal hören ob von euch schon mal schlimme Nebenwirkungen dabei gehabt hat.
Ich habe es in den Vorjahren den Shelties und auch einmal dem Norwich gegeben und war eigentlich sehr zufrieden damit. Jetzt haben mich die verschiedenen Leute total verrückt gemacht und mir vorgeworfen dass es unverantwortlich wäre und dadurch schlimme neurologische Ausfälle verursacht werden können.
Leider bringen die nicht chemischen Mittel nichts, ich sammle jeden Tag festgebissene Zecken von den Beiden ab
Wir sind jetzt im vierten Jahr mit Bravecto, gegeben habe ich sie beiden Anfang April und sie hatten seitdem keine festgebissenen Zecken.
Ich habe lediglich ein paar krabbelnde noch beim Laufen oder daheim vor der Haustür abgepflückt.
Wir wohnen im Zeckenhochgebiet und ohne chem. Mittel sind die Hunde voll von den Viechern.
Sind jeden Tag im Wald, am Wald und in hohen Gräsern unterwegs.
Dieses Jahr hatten wir das erste mal Nebenwirkungen.
Die Große hat sich 2x übergeben, die Kleine hatte einen Nachmittag Bauchschmerzen. Beide waren am nächsten Tag wieder fit.
Ob ich darüber hinwegsehen kann, muss ich mir bis zum nächsten Jahr überlegen.
Ende Sommer gebe ich nur nochmal eine Simparica oder Nexgard, damit wir die Igelzeit noch abgedeckt haben.
Halsbänder mag ich nicht an den Hunden haben, weil sie im Bett und auf dem Sofa schlafen und sehr viel Kontaktliegen.
Spot-ons haben beide nicht vertragen und Hautentündungen + starken Juckreiz bekommen.
Wir waren vergangene Woche zwei Tage in Füssen, bzw. einen Tag davon noch in Bregenz und auf dem Pfänder, da sind wir aber nicht mehr großartig gewandert und es war auch abartig schwül.
Wunderschönes Wetter, wunderschöne Tour über Lechfall, Obersee, Alatsee und Weißensee. Knappe 20 km in 5,5 Stunden.
Nur beim Start am Lechfall war die Hölle los (ich hasse sowas und ist im Allgäu ja recht typisch)
Da ich da nur schnell drüber wollte, gibt es auch kein Foto
Auf den Wanderwegen dann hatten wir gut unsere Ruhe.
Die Übernachtung war recht spontan, da ja endlich wieder möglich und wir abends noch meinen Papa besuchen wollten.
Der wohnt leider mittig von geplanter Wanderung und unserer Heimat und hat sich riiiiesig gefreut
Was habt ihr denn für eure Hunde bei einer 1/2 bis 1 Tages Tour dabei? Ich dachte jetzt an ein erste Hilfe Set, Halsband & Leine für eine Einkehr, jede Menge Wasser, Faltnapf.
Nehmt ihr eine Unterlage mit? Rettungsdecke?
Wir wollte mal mit 10 km starten und uns langsam steigern.
Leine u. Halsband (aber nicht zusätzlich, die tragen beide nie Geschirr und laufen selten angeleint, außer es ist etappenweise viel los)
Flexileine ist immer dabei für stark frequentierte Strecken oder Naturschutzgebiete.
Faltnapf und Wasser, wenn wir nicht sowieso am Wasser laufen.
Dann auch nur Faltnapf für den Mini, weil die nicht aus Gewässern trinkt.
Ansonsten noch einen Futterdummy mit unserem Trockenfutter drin, weil ich die Hunde vor einer Wanderung + Fahrt nicht füttere.
Sie bekommen dann unterwegs mal ne kleine Hand voll oder halt so als Lecker nebenbei. Abends Zuhause dann eine doppelte Portion.
Rettungsdecke und anderes Notfallzeugs ist bei Tagestouren, die in belebteren Gegenden stattfinden, nicht dabei.
Zur Not hol ich Hilfe.
Man muss aber dazu sagen, so wirklich richtige Bergkraxelei betreiben wir nicht.
Ohja. Wir haben für unseren Welpen eine Schutzgebühr verlangt.
Ich wurde dann von wahnsinnig vielen 'Hobbyzüchtern' und sogar VDH Züchtern angeschrieben, dass ich den Hund (vor allem als die 'Mischung', die sie ist), viel zu günstig inseriert habe.
Bei dem niedrigen Preis würden sie aktuell massig Leute kaufen wollen, um sie wieder teurer zu verscherbeln....
Diverese Pudelmixe gehen hier grade ohne Probleme für Preise zwischen 2.500 und 4.000 Euro weg.