Beiträge von ChatSauvagee

    Muss nicht zwingend sein. Meine Hündin verträgt auch einiges nicht, aber der Kot ist meistens unauffällig. Man merkt es eben nur an heftigen Darmgeräuschen, Sodbrennen und einem 'schlappen' Hund.

    Das Futter, das du gibst, ist jetzt nicht wirklich das gelbe vom Ei. Royal Canin hat seine Stärken im Spezialfutter für kranke Hunde, die normalen Sorten sind aber m. M. nach Mist im Inhalt und dafür überteuert.

    Es kann halt auch ganz plump nur am Futter liegen, dass sie nicht verträgt.

    Deshalb oben auch meine Frage, was sie bekommt.

    Aber wissen kann es keiner und deshalb sollte auch unbedingt noch ein Tierarzt draufschauen.

    Eine Wurmkur tötet bis zu 72 Stunden vorhandene Würmer ab. Sofort danach kann sich ein Hund wieder anstecken und bei Welpen geht das schnell, die nehmen ja noch alles in die Gusch.

    Der Biewer ist keine anerkannten Rasse in Deutschland. Somit kann deine Hündin nicht von einem Verbandszüchter kommen und hat auch keine Papiere, sondern maximal einen Stammbaum.

    Aber das tut jetzt auch nichts zur Sache oder soll nicht heißen, dass sie deshalb vom Vermehrer kommt.

    Ich würde diese Woche zum Tierarzt. Solange der Hund nicht fit ist, wird der sowieso nicht impfen.

    Ein Welpe (und vor allem ein Welpe dieser Größenordnung) muss fressen und genug trinken, das ist lebensnotwendig.

    Normal finde ich das nicht...

    Meine Biewer Hündin ist mit 10 Wochen eingezogen und hatte ihr vollständiges Gebiss. Sie war die kleinste im Wurf und hat ausgewachsen gerade 2,5 kg erreicht.

    Mit rund 8 Wochen, vorher ist eine Abgabe nicht legal, sollte jeder Welpe das vollständige Gebiss besitzen.

    Selbst wenn sie etwas später dran gewesen wäre, hätte sie beim Einzug mit 10 Wochen alle Zähne haben müssen.

    Was sagt der Tierarzt dazu?

    Den würde ich deshalb jedenfalls dringend aufsuchen und auch die Sache mit den Magen-Darm Problemen ansprechen.
    Was füttert ihr der Kleinen? Was anderes als beim 'Züchter'? Habt ihr zügig umgestellt?

    Die Biewer und überhaupt die Zwergenrassen haben leider nicht selten Magen-Darm Probleme.

    Auch wir kämpfen seit Tag 1 mit chronischen Problemen.

    Wieso geht jetzt jeder vom unseriösen Vermehrer aus?

    Gebrauchshundewelpen werden schon mal häufiger nach der Geburt und ersten Aufzucht im Haus in den Zwinger ausquartiert.

    Klar sind sie bei den ersten Besuchen im Haus, aber später eben nicht.

    Klingt für mich jetzt erstmal nach einem größeren Züchter mit eigener Zwingeranlage.

    Sie schreibt, die Welpen werden nach kurzer Zeit schon von der Mutterhündin getrennt und in eigene Zwinger gepackt. Das spricht eher weniger für einen kompetenten Verbandszüchter.

    Ansonsten gebe ich dir aber nicht unrecht, ich kenne tatsächlich auch zwei Gebrauchshundezüchter, die ihre Hunde außerhalb in Zwingeranlagen quartiert haben.

    Mir klingt es nicht so, als wäre das Ganze mit ein bisschen Unterstützung gut in den Griff zu bekommen.

    Das ist schon sehr heftig und der Schäferhund jetzt auch nicht gerade eine anfängerfreundliche Rasse.

    Ich finde Schäferhunde charakterlich wahnsinnig interessant, aber doch auch sehr speziell.

    Das in Kombination mit deinen seelischen Leiden und der besch******* Aufzucht des Welpen kann irgendwie nicht gut gehen.

    Wende dich an den örtlichen Tierschutz oder euer Tierheim, die helfen dir!

    Es wird das Beste für den kleinen Wurm sein, in der aktuellen Zeit wird der keine zwei Wochen im Tierheim sein oder kommt vielleicht gleich auf Pflegestelle.

    Die Klausel im Vertrag ist gesetzlich nicht wirklich haltbar, schon gar nicht bei den Zuständen, die beim 'Vermehrer' herrschen. Du hast das Tier käuflich erworben und bist Eigentümerin.