Beiträge von ChatSauvagee

    Das Ding mit dem Drumherum in der wenigen Zeit kann ich auf jeden Fall bestätigen.

    Ich habe hier einfach das Glück, dass meine Eltern auch abends und am Wochenende noch weiter sitten, wenn ich nach der Arbeit einkaufen oder Termine wahrnehmen muss.

    Wenn es kühler ist, bleiben sie dafür auch mal eine Stunde im Auto.

    An den See im Sommer kann ich nur mit einem Hund, der andere ist wasserscheu, der will dann halt im Anschluss noch bespaßt werden.

    In den Biergarten kommen sie mit.

    Stehen andere Dinge an außerhalb der Arbeit, wo der Hund einfach absolut nicht mitkommen kann (ich gehe noch ins Fitness), dann muss ich halt immer so planen, dass niemand leidet.

    Aktuell sieht das so aus, dass ich gleich nach der Arbeit koche, dann mit den Hunden an den See fahre oder laufen gehe, sie wieder zu meinen Eltern bringe und anschlißend ins Fitness gehe.

    Ist es super heiß oder keine Zeit für See, drehe ich das Ganze um und laufe erst nach dem Sport mit den Hunden. Aber meine Abende enden halt wochentags dadurch gegen 22 oder 23 Uhr.

    Morgens trifft man mich nur im Garten meiner Eltern an mit den Hunden, sonst müsste ich schon um 5 aufstehen.

    Gassi fällt da raus, aber das haben sie nie gekannt und nie vermisst. Entsprechend ist halt die Abendbespaßung auch mehr.

    Ihr habt ja insgesamt mehr Zeit über, wenn man nach den Arbeitsstunden geht.

    Bei mir funktioniert das wirklich nur so gut, weil ich meine Wohnung absichtlich 500m neben meinen Eltern gekauft habe.

    Mir wäre es auch nichts, wenn der Welpe einzieht und von Tag 1 die Hälfte der Woche bei wechselnden Personen vebringt.

    Eine Huta kann für einen Welpen bei so viel Durcheinander schnell Gift werden, je nachdem, wie sie gemanaged ist.

    Es wurschteln dann verschiedenste Personen am Welpen rum, egal ob beim Grundgehorsam, der Stubenreinheit, der Bindung...

    Die Stubenreinheit ist oft ortsbezogen. Wir mussten uns kürzlich von unserem Dritthund trennen, hatten sie gerade toll stubenrein und bei der neuen Familie musste man wieder bei 0 anfangen.

    Die Zeiten, die der Hund später alleinebleiben müsste, fände ich nicht weiter schlimm und gegen eine Betreuung für ein paar mal die Woche spricht auch nichts, aber da würde ich mich zwischen HuTa und Verwandtschaft entscheiden.

    Nur ist das alles nix für einen Welpen, eher für einen älteren Junghund oder erwachsenen Hund.

    Meine Hunde werden Mo.-Fr. von meinen Eltern betreut, ich arbeite ganztags. Das war noch nie ein Problem.

    Ich hatte aber die ersten Wochen, als die beiden noch Welpen waren, Urlaub und habe damals noch mit meinen Eltern zusammen gewohnt.

    Ich hab auch noch nie gehört, dass man Hundewelpen trennen "sollte". Nur das 2 Welpen gleichzeitig eben ne echte Herausforderung sind. Unabhängig davon, ob Geschwister, oder nicht :ka: Ich wüsste auch nicht, warum das so sein sollte. Mit dem Bruder meines ersten Hundes haben wir uns noch öfter getroffen. Bei den ersten Treffen haben sie noch zusammen gespielt und um so älter sie wurden, desto mehr haben sie sich dann ignoriert. Finde ich ein völlig normales Verhalten.

    Wie schon gesagt, nimmt man bei Katzen eben gerade zwei. Aus unterschiedlichsten Würfen geht natürlich genauso. Aber da ist dann die Herausforderung, ca gleiches Alter, gleiches Temperament, gleicher Abgabezeitpunkt etc zu finden. Bei Geschwistern ist das halt einfacher.

    Also wenn ich so hier im DF lese, liest man das total oft das zum Trennen geraten wird. Ich mein jeder muss ja selbst wissen ob er sich zwei Welpen auf einmal zutrauen kann.

    Haben ja selbst zwei Hunde aus einem Wurf daheim :D

    Hab ja nur aus Interesse gefragt wie das bei Katzen so gehandhabt wird. Hab seit Jahren selbst keine Katzen mehr gehabt.:smile:

    Katzen sind emotional nicht annähernd so an den Menschen gebunden, als es Hunde sind.

    Dazu kommt, wenn man Katzen ausschließlich drin halten möchte, haben sie keinen gleichartigen Sozialpartner.

    Hunde können ihre Sozialkontakte beim spazieren gehen und in der Hundeschule pflegen, sei es nur auf Distanz. Selbst neutrales bis defensives Verhalten ist Sozialverhalten.

    Diese Möglichkeit haben Katzen in Wohnungshaltung nicht und selbst wenn man die Katze später in den Freigang schickt, ist sie in der wichtigen Entwicklungsphase, bis man sie nach der Kastration rauslassen kann, in Einzelisolation.

    Bis dahin ist das Sozialverhalten oftmals verkümmert.

    Es bietet sich dann natürlich an, gleich zwei Geschwister aus einem Wurf zu nehmen.

    Sie kennen sich bereits und man muss nicht doppelt suchen oder rutscht eine Zeit lang in Einzelhaltung.

    Und noch ein letzer wichtig Aspekt ist, dass man auf Grund der Erziehung und des Blödsinns, den sich Hundewelpenn gerne voneinander abschauen und anstellen, viel mehr Arbeit mit zwei Welpan hat, als mit zwei Katzen.

    Sogar im Gegenteil. Katzen sind tagsüber meist öfter und länger alleine und beschäftigen sich dann miteinander, ergo sie lassen das Mobiliar in Ruhe. Katzen lassen sich eher weniger gut erziehen, also fällt diese Mehrarbeit auch raus.

    Aber ganz ehrlich, ich möchte hier auch irgendwie einmal loswerden, dass man eine Abgabe nicht ewig rausziehen sollte.

    Irgendwie finde ich das auch unfair gegenüber dem Hundekind, dass sich jetzt in seiner Entwicklungsphase immer weiter an euch bindet.

    Je älter sie wird, desto schwerer wird es nur für alle Beteiligten.

    Das soll nicht heißen, dass ich euch in irgendeine Richtung drängen möchte, ganz im Gegenteil.

    Ich würde mich wahnsinnig für dich freuen, wenn du die schönen Seiten am Hundekind sehen und auch fühlen kannst und der innere Stress weniger wird.

    Aber ich denke schon, dass man auch wissen muss, dass nach der Welpenzeit nicht von heute auf morgen ein 'unsichtbarer' Hund bei dir Zuhause sitzt.

    Sie wird in die Pupertät kommen....Dinge wieder vergessen haben, die vielleicht schon problemlos funktionier haben. Dinge anstellen, die sie bisher noch nicht angestellt hat. Dich zur Weisglut bringen, wenn es grade gar nicht reinpasst.

    Das wird genauso vorbeigehen, aber auch immer mal wieder da sein.

    Gleichermaßen gibt es unendlich viele schöne Momente, die das ausgleichen. Aber das gleicht sich halt nur aus, wenn du diese Momente auch emotional zulassen kannst.

    Es braucht für einen Hund (wie auch für Kinder) einfach ein gewisses Maß an Humor und Gelassenheit, sonst macht man sich selber verrückt und das Lebewesen, für das man Verantwortung trägt, gleich mit dazu.

    Uff, ich bin baff!! :shocked: Mein allergrößter Neid sei dir gewiss. :respekt:

    Nicki in diesem Gebiet ohne Leine und es gäbe in 5 Minuten keinen einzigen Hasen mehr... und keine Nicki...

    Mein Hund ist ja im Alltag wirklich eine Lebensversicherung und klebt an mir wie Kaugummi, aber Kaninchen, absolut no way.

    Ich hab bei Maja das Katzen-jagen-wollen abgestellt bekommen (und das war wirklich auch derb) und kann Nicki mittlerweile bei Rehen ins Platz befördern, wenn ich sie rechtzeitig sehe.

    Aber Hasen... diese Liebe wird wohl immer über unserer stehen. |)

    Ich würde gern am Abend meine Meeresfrüchtepizza aufwärmen.

    Geht das eh mit Calamari, Garnelen und Muscheln? :denker:

    Sollte kein Problem sein, wurde ja schon einmal vollständig erhitzt.

    Außerdem kommen die Meeresfrüchte auch aus der Lieferkette und nicht völlig roh / frisch auf die Pizza.

    Wenn die kühl aufbewahrt wurde, kannst du die noch essen.

    Würde sie halt vorher kurz einem Geruchstest unterziehen :lol:

    1. Den Dummy habe ich, wie du es ja schon machst, anfangs interessant 'gespielt' und immer wieder ein paar Happen daraus fressen lassen. Das Zurückbringen wurde dann bei uns mit einer dünnen Schleppleine am Geschirr geübt. Ich möchte dem Hund gar nicht erst die Chance geben, sich damit selbstständig zu machen und selbst auszutüfteln, wie das Teil zu knacken ist. Sprich, ich werfe ein kleines Stück, Hund nimmt Dummy auf, ich warte kurz und wenn die Motivation eher von mir weg geht, lotse ich mit der Leine in meine Richtung und bestätige dann bei mir, indem ich lobe / clickere und der Hund aus dem Beutel fressen darf. Klappt das an der Schlepp zuverlässig, muss man sie nur noch abmachen und dann nach und nach ausweiten von der Wohnung, in den Garten bis zum Spaziergang.

    2. Für den Freilauf ja, rausfahren in reizarme Gebiete. Ich würde aber generell erst einmal an der Schleppleine testen, wie sie dann auf dich reagiert und die Orientierung ist, bevor du die ganz weglässt. Wenn ihr Parkanlagen oder Grünflächen auch ums Wohngebiet habt, die nicht völlig überlaufen sind, kannst du da natürlich genauso mit der Schleppleine laufen, warum auch nicht. Ich finde es für einen jungen Hund sogar extrem wichtig, dass er regelmäßig und mehrmals die Woche die Möglichkeit hat, sich auszutoben und mal unbeschwert Gas zu geben. Ganz egal, ob nun an einer langen Schlepp, oder komplett im Freilauf. Wie es halt am besten klappt und man sich sicher fühlt.

    3. Nein, ich finde es sogar absolut richtig und wichtig, dass du deinen Terminen oder deiner freien Zeit auch mal ohne Hund nachgehst , für dich UND für den Hund. Wenn sich Verlustangst oder Kontrollverhalten festigt, ist das für niemanden schön. Ich würde dem Ganzen, wenn ich dein Freund wäre, gar keine große Beachtung schenken oder den Hund deshalb versuchen, dauerhaft abzulenken und zu beschäftigen. Vielleicht ist es auch nochmal etwas anderes, wenn du komplett weg bist, als wenn du dich im Haus aufhältst und sie dich zwar hören, aber nicht sehen kann. So war es zumindest bei meinen Hunden. Ganz alleine bleiben sie (leider) bis heute nicht super gerne, aber sie werden tagsüber von meinen Eltern gesittet. Das hat auch ein Weilchen gedauert, war aber nach einer gewissen Zeit kein Thema mehr.

    Was kann ich sonst geben an Futter?

    Nassfutter bekommt sie wilderniss ist viel Fleischanteil drin.

    Mein letzter Hund hatte nur trofu bekommen

    Beneful die weichen brocken.ging ihr super damit.

    Jetzt ist sie Grad am fressen 🤔 .versteh einer die zwerge

    Der Wurm kann auch schon darin begraben liegen, dass du zwischen Nass- und Trocken wechselst.

    Kannst du einen Unterschied bemerken? Geht es ihr eher schlecht im Bauch, wenn sie Nass- oder Trockenfutter bekommt? Wie teilst du das auf?

    Beneful ist auch Mist, gibt sicher viele Hunde, die das abkönnen, aber von sowas würde ich bei deiner empfindlichen Hündin die Finger lassen...

    Gras fressen Hunde mit Magen-Darm Problemen sehr oft und vor allem auch, wenn sie Sodbrennen haben.

    Manchmal übergeben sie sich danach, sie versuchen quasi, den 'Feind' im Bauch damit loszuwerden.

    Das kenne ich von meiner leider auch zur Genüge...

    Wegen einem geeigneten Futter (das würde ich aber erst nach dem Tierarzt-Besuch angehen) kannst du mal hier im Trockenfutter Beitrag fragen und nachlesen.
    Viele empfindliche Hunde kommen auf Dauer mit ausschließlich hochwertigem Nassfutter oder Selbstgekochtem besser zurecht, das ist nicht so schwer verdaulich, wie Trockenfutter.

    Ich füttere Belcando finest GF Lamb Trockenfutter, bei uns haben sich das Sobrennen und die Darmgeräusche mit Nassfutter deutlich verschlimmert.

    Wie du siehst, ist da wirklich jeder Hund anders, das muss man ausloten.

    Davor haben wir Platinum Lamm und Huhn gefüttert. Auch Mera Sensitive Lamm und Truthahn wird hier gut vertragen.

    Das sind auch Marken, die entweder extra kleine Kroketten für kleine Hunde im Sortiment haben oder halbfeucht sind.

    Und Welpenfutter haben sie natürlich auch alle.

    Trockenfutter-Thread

    Nassfutter-Thread